Guten Abend ,

heute schreibe ich dir vom Seminarhof Schleglberg aus, wo ich gestern angekommen bin. Zusammen mit Simone und Stefan, die heute eingetroffen sind, habe ich heute begonnen, den gemütlichen Satsangraum vorzubereiten, damit für den Retreatbeginn morgen Abend alles bereit.

Noch gibt es Plätze, und wenn dich spontan die Lust packt – komm! Fotos von unseren Vorbereitungen des Raumes und ein paar Infos findest du unten.

Gestern während der Zugfahrt konnte ich die Bearbeitung des Online-Satsangs vom vergangenen Sonntag abschließen und die Aufzeichnung auf meiner Website veröffentlichen, und sogar für die Bearbeitung eines weiteren Videos blieb Zeit und ich konnte es vorhin ebenfalls veröffentlichen. Beides stelle ich dir hier vor.

Bereits im letzten Newsletter habe ich auf das Interview hingewiesen, das Daniel aus der Schweiz für seinen Online-Kongress „Together in Balance” mit mir geführt hat. Der Kongress beginnt am Dienstag. Um das Interview mit mir zu sehen, kannst du dich kostenlos anmelden.  Alles weitere dazu hier.

Ich genieße es ungemein, schon zwei Tage vor Retreatbeginn hier anzukommen. Dieses Ankommen ist so wohltuend – das Ankommen hier am Ort, aber immer wieder auch das Ankommen im Innern, das so nah ist und das wir doch so gern vergessen. Wie ich diese Tage hier bisher erlebe, erzähle ich dir am Ende dieses Newsletters unter „Das himmlische Bankett”.

Hier alle Themen dieses Newsletters:

Hinweis: bei manchen Geräten sind die Links des Inhalts­verzeich­nisses ohne Funktion. Ich kann daran leider nichts ändern.

👉🏻 Morgen geht es los 🙃

Herbstretreat 2026 in Oberösterreich

Gestern bin ich im Seminarhof Schleglberg mit dem Zug angekommen, und heute Nachmittag und heute Abend nach der gemeinsamen Meditation haben Simone, Stefan und ich bereits den Raum vorbereitet. Für den ersten Satsang des Herbstretreats morgen Abend ist schon fast alles bereit!

Der Raum ist so schön und angenehm – ideal für Satsang. Es ist einfach wunderbar, mit wieviel Liebe zu Qualität und Details alles hier im Haus angelegt wurde.

Der einzige, dafür aber ernste Nachteil des Seminarhofs Schleglberg ist seine Küche. Es verlangt echte mentale Stärke und äußerste Disziplin, mit dem Essen aufzuhören, wenn man satt ist. Gestern und heute ist es mir gelungen, und ich bin wirklich stolz auf mich 😅.

Hier ein paar Fotos von gerade eben im Satsangraum während der Vorbereitungen. Noch ist nicht alles fertig, aber es wird langsam gemütlich, und eben konnten wir schon mit einigen Frühankömmlingen gemeinsam meditieren.

Fotos von der Vorbereitung des Satsangraumes für den Herbstretreat heute Abend. Der Raum ist sehr angenehm und schön. Ich freue mich auf eine Woche Satsang hier!

Zimmer, Zelt und Camper

Der Seminarhof Schleglberg hat für den Retreat noch einige Zimmer für Kurzentschlossene frei. Auch Zelten und Wohnen im Camper ist dort wunderbar möglich. Außerdem ist es möglich, preiswert im Schlafsaal zu nächtigen.

Wenn dich spontan die Lust packt, einmal einen Satsang-Retreat zu erleben, dann hüpfe ins Auto oder den Zug und komm! Es wird eine wundervolle Woche werden.

Retreat-Info-Kontakt

Für Informationen und die Anmeldung zum Retreat kannst du dich wenden an:

Simone Maria

Email: support@dhyanmikael.de

Telefon: +43 (0)664 / 217 68 11

Alle Infos zum Herbstretreat

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Und nun freue ich mich, dir die Aufzeichnung des letzten Online-Satsangs und das neue Video vorstellen zu können:

🎥 Neue Aufzeichnung:

Online-Satsang vom 13. September 2026

Gleich am Anfang dieses Satsangs stand ein Bericht, der mich sehr berührt hat: eine Ehe, über Jahre schwer und verletzend geworden, begann sich zu wandeln, als einer der beiden mit der Samarpan-Meditation anfing – ohne ein klärendes Gespräch, ohne dass irgendetwas unternommen wurde. Solche Berichte erreichen mich immer wieder, und sie berühren mich jedes Mal aufs Neue, denn ich weiß aus eigener Erfahrung: Das Einzige, worum du dich zu kümmern brauchst, ist dein eigener innerer Zustand; alles andere ändert sich dann von selbst – sogar die Menschen um dich herum.

Wie sehr uns die Mitmenschen beschäftigen, zeigten auch die anderen Fragen des Abends: das große Ego einer Kollegin, das das eigene sofort auf den Plan ruft; die ständige Kritik eines Ehemannes und die Frage, ob man ihn verlassen soll; die Leere nach einer Beziehung mit einem narzisstisch geprägten Menschen. Doch was mich am anderen stört, zeigt mir nur mich selbst, und gerade die schwierigen Beziehungen sind die besten Lehrer. Und ob man gehen soll? Das muss man nicht entscheiden: wer erst einmal wirklich da ist, wo er ist, wird überrascht sein, was geschieht – und wenn eine Entscheidung nötig ist, geschieht sie dann von selbst.

Auch beim Meditieren wollen wir alles richtig machen. Was tun, wenn man seit Monaten jeden Morgen sitzt und nichts erlebt als Gedanken und Frust? Doch es gibt hier nichts richtig zu machen: wie deine Meditation ist, ist Gottes Angelegenheit; deine ist es nur, dich hinzusetzen. Und dies gilt ebenso für alles andere im Leben: sei dabei – und erlebe, wie sich alles von selbst wandelt.

Sogar die Angst vor dem Morgen, um die es bei einer neuen Arbeitsstelle ging, löst sich auf diese Weise: sei heute hier, mit Freude, und das Morgen wird so gut, wie es nur sein kann.

Ob dieser Weg auch ohne Meditation geht, wurde ich gefragt. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur: was wir brauchen, müssen wir nicht suchen. Ich habe diese Meditation nie gesucht; sie kam von selbst, als es Zeit war. So findet jeder Mensch seinen Weg – oder besser: der Weg findet ihn. Die Hilfe, die wir brauchen, findet uns. Gott findet den, der Gott braucht. Wir brauchen nur Ja zu sagen zu dem, was in unser Leben tritt.

Danke für diesen Abend – ich habe wieder einmal das Gefühl, dass ich es bin, der hier am meisten beschenkt wird.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Online-Satsang mit Dhyan Mikael vom 13. September 2026

13. September 2026 | 01:34:41 | Online-Satsang

Online-Satsang vom 13. September 2026

Themen: Mit der Zeit wird alles von selbst klar. Von Swamiji energetisiertes Wasser. Deine Meditation verändert auch andere. Hauptsache, du meditierst. Kümmere dich nur um deinen eigenen inneren Zustand. Wie die Meditation ist, ist Gottes Sache. Nichts bleibt, wie es ist, wenn du dabei bist. Was ist, das ist Gottes Wille. Innen gibt es keine Trennung. Meditation kennt kein Richtig und kein Falsch. Traumata heilen heißt, in Frieden zu kommen. Hingabe ist, im Augenblick zu sein. Sei heute hier, und morgen wird gut. Neugier auf den Schmerz. Vergiss Entwicklung, und sei, wie du bist. Sei nicht vorsichtig – aber meditiere. Die Hilfe findet den, der Hilfe braucht. Der Segen schwieriger Beziehungen. Diese Meditation kommt nicht von mir.

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🎥 Neues Video:

Unsichtbarer Himmel: wie Hingabe deine Augen öffnet.

Es gibt einen Rat, den manche Weise geben und der zunächst absurd klingt: „Lebe ohne Präferenz.” Sage Ja zu allem, was ist – zu deinen Gefühlen, zu deinen Umständen, zu deinem Schmerz, zu dir selbst. Alles in uns sträubt sich dagegen, denn wir wollen doch viel lieber all dem entkommen: heraus aus dem Schmerz, heraus aus der Enge, heraus aus diesem Leben, so wie es ist. Aber in Wirklichkeit ist es genau dieser Wunsch, der uns immer tiefer verstrickt.

In diesem Video erzähle ich dir, warum das so ist. Ich spreche darüber, wie klein die Welt ist, in der du lebst: sie besteht aus dem, was deine körperlichen Sinne wahrnehmen können, und aus dem, was du darüber denkst – und du kannst das nicht bemerken, ebenso wenig wie du nachts im Traum bemerkst, dass du träumst. Und ich erzähle dir, warum man die Wahrheit nicht wissen und nicht verstehen kann: man kann sie nur erleben – und auch das nicht aus eigener Kraft.

Denn hier liegt eine Hürde, die ein Mensch nicht selbst überspringen kann. Und doch geschieht es – nicht, weil du es schaffst, sondern weil dich jemand berührt, einer, der selbst schon lange nicht mehr träumt. Wie das geschieht, und was das Ja zu allem damit zu tun hat, davon handelt dieses Video. Nur so viel: der Weg führt hinein, nicht heraus. Mein Meister Soham hat dafür früher oft ein Bild verwendet, das Bild eines Trichters: wenn du aufhörst zu kämpfen, wenn du aufhörst, verzweifelt zu versuchen, nach oben zu klettern und dem Trichter zu entkommen, dann gleitest du wie von selbst hinunter – und fällst unten heraus und bist frei.

Am Ende steht ein Satz von Jesus, der für mich wie ein Schlüssel ist, der den Tresor öffnet – so schlicht, dass man ihn leicht überhört: „Warum sorgst du dich”, sagte er dir. Es ist eine Einladung, einmal das Gegenteil zu wagen: sich nicht zu sorgen, sondern Ja zu sagen – und zu schauen, was dann von selbst geschieht.

Ich möchte dich von nichts überzeugen, und du musst nichts glauben. Vielleicht aber erkennst du beim Zuhören etwas wieder, das du längst spürst und nur nie wichtig genommen hast. Wenn du müde bist vom Kämpfen gegen dein Leben und gegen dich selbst, dann mag dieses Video für dich sein.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Unsichtbarer Himmel: wie Hingabe deine Augen öffnet.

15. September 2026 | 01:12:29 | Nr. 76

Unsichtbarer Himmel
Wie Hingabe deine Augen öffnet.

Das Leben ist ein paradoxer Traum, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt – wer es versuchst, der träumst nur tiefer. Trotzdem geschieht es, doch der Weg führt in eine unerwartete Richtung: hinein. Wer bedingungslos Ja sagt zu dem, was er hier erlebt, der beginnt zu sehen.

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Interview im Kongress Together in Balance”

Am Dienstag beginnt der Online-Kongress „Together in Balance”, für den mich Daniel interviewte. Es wird von Freitag, 25. September, 18.00 Uhr bis Samstag, 26. September, 18.00 Uhr kostenlos zu sehen sein. Viel Spaß dabei!

Kostenlose Anmeldung erforderlich

Für die kostenlose Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Daraufhin erhältst du vom Veranstalter täglich per Email die Links zu den kostenlos ausgestrahlten Interviews und Veranstaltungen.

Alle Kongress-Infos:

Zeitraum: 22. - 30. September 2026

Mein Interview:

Freitag, 25. September, 18.00 Uhr bis
Samstag, 26. September, 18.00 Uhr

Kostenlose Anmeldung

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Termin- & Retreat-Update

Hier die Terminübersicht der nächsten drei Monate sowie alle derzeit geplanten Retreats, Online-Intensives und Live-Events, die hervorgehoben dargestellt werden. Sämtliche Termine und Detailinfos gibt es auf meiner Website hier.

Ein unterstrichenes Datum ist ein Link zur Info-Seite des Events auf meiner Website. Nun sind auch die Retreats für 2027 anklick- und ab sofort auch buchbar.

September

So. 20.9. - So. 27.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mi. 30.9., 20 Uhr

Online-Satsang

Oktober

Do. 15.10., 20 Uhr

Online-Satsang

Fr. 30.10., 20 Uhr

Online-Satsang

November

Fr. 13.11., 20 Uhr

Online-Satsang

Sa. 28.11., 20 Uhr

Online-Satsang

Dezember

So. 13.12., 20 Uhr

Online-Satsang

Weitere Termine 2027

So. 7.2. - So. 14.2.

Winterretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mo. 10.5. - Mo. 17.5.

Pfingstretreat, Schloss Bettenburg (Unterfranken)

So. 12.9. - So. 19.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

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Das himmlische Bankett

Auf meiner Zugreise hierher nach Oberösterreich, die wie immer recht abenteuerlich war, ist mein Körper krank geworden. Erst habe ich es gar nicht gemerkt; ich wunderte mich nur, warum mich das Schleppen des Gepäcks und der Spurt zum Bus des Schienenersatzverkehrs viel mehr anstrengte als gewöhnlich (ein Traktor war gegen eine Brücke gefahren und die Zugstrecke war gesperrt 😅), und warum mir kalt war, wo alle anderen um mich herum schwitzten.

Aber als mir heute Morgen schwindlig war und ich mich trotz viel Schlaf sehr schwach fühlte, dämmerte es mir langsam, dass mein Körper gerade ein wenig beschäftigt ist.

Ich könnte mir keine bessere Retreat-Vorbereitung wünschen als eine Reise voller Überraschungen und einen kranken Körper. Beides lässt mir keine andere Wahl, als einfach Ja zu sagen: mich hinzugeben und dabei zu sein. In dieser Hingabe ist alles einfach, ganz gleich wie die Umstände sind. Daran vor Beginn des Retreats noch einmal ganz praktisch erinnert zu werden, das ist ein Geschenk für mich.

Der Herr lud ein, und keiner kam

Als ich vorhin von den Satsang-Vorbereitungen zurück auf mein Zimmer kam und mich ein wenig ausruhte, las ich eine Geschichte, die einmal von einem indischen Guru erzählt wurde. Sie ging in etwa so:

Ein großer Herrscher wollte ein Bankett ausrichten, das sollte so wundervoll und köstlich sein, dass alle, die kämen, vollkommen zufrieden wären. Alles wurde vorbereitet, und ein jeder von Rang und Namen wurde eingeladen. Alle Gäste machten sich auf den Weg, doch einer nach dem anderen ließ sich unterwegs ablenken von geringeren Freuden, sie vergaßen ihr Ziel, und am Ende kam keiner.

Jesus erzählte eine ähnliche Geschichte vom Fest, zu dem der Herr einladen ließ, doch zu dem keiner kommen konnte, weil jeder der geladenen Gäste den Dienern des Herrn sagte, er habe Wichtigeres und Dringenderes zu tun.

Wer diese Zufriedenheit kennt, braucht nichts anderes mehr

Diese Geschichten sind ein Gleichnis für das, was im Innern eines jeden Menschen geschieht: wir sind eingeladen, zurückzukehren an die Festtafel Gottes, zurückzukehren in den Himmel, der näher ist als nah und wo wir vollkommene Zufriedenheit erlangen. Und doch wenden sich die Menschen für gewöhnlich anderen, wichtigeren Dingen zu, jeden Tag aufs Neue, jeden Moment aufs Neue.

Ich kenne die Zufriedenheit, von der diese Geschichten erzählen. Sie ist ebenso still und subtil wie allumfassend: wer sie kennt, braucht nichts anders mehr. Und doch müssen wir uns immer wieder daran erinnern.

Wie entscheidest du dich – jetzt?

Und deshalb werde ich, solange ich lebe, jeden einzelnen meiner Tage darauf verwenden, dich an dieses Fest zu erinnern, das in dir ausgerichtet wird und zu dem auch du geladen bist.

Wir haben in jedem Augenblick aufs Neue die Wahl: lasse ich mich ablenken, oder gehe ich zum Fest? Und nur eines zählt: wie entscheidest du dich – jetzt, in diesem Augenblick?

Das Fest wählen heißt: Ja sagen zu dem, was ist; sich nach innen wenden. Die Eintrittskarte zum Fest ist Hingabe. Darum geht es in jedem meiner Videos, darum geht es in jedem Satsang, und das wird ohne Zweifel das Thema der kommenden Woche sein, wenn wir zusammen im Retreat sitzen und darüber sprechen, wie man sie erlangen kann – diese echte Zufriedenheit,  die du erahnst und die doch so fern zu sein scheint.

Was unvorstellbar war, ist heute schon normal

Vorhin, bevor ich diesen Newsletter zu schreiben begann, hatte ich wieder die Wahl: lasse ich mich ablenken, oder gehe ich zum Fest? Wieder einmal wählte ich das Innen, und mich erfüllte eine tiefe Dankbarkeit dafür, dass ich dies erleben darf.

Und diese Wahl wird mit den Jahren immer leichter, immer natürlicher, immer selbstverständlicher: die Ablenkungen und die Gedanken zu ignorieren und stattdessen innen zu ruhen, wo die Zufriedenheit wartet. Noch vor wenigen Jahren wäre mir das unvorstellbar gewesen, und heute wird es normal. Und dies wird auch in deinem Leben so geschehen. Es ist nur eine Frage der Zeit: mit jeder Entscheidung heute fürs Fest, fürs Ja, für das Innen, wird es morgen leichter.

Immer wieder Ankommen

Wieder einmal bin ich dankbar dafür, dass ich mir die Zeit genommen habe, zwei Tage vor Retreatbeginn anzureisen. Wie hilfreich diese „Ankommzeit” ist, habe ich während meines Reiselebens mit Soham, meinem spirituellen Meister, gelernt. Es ist nicht nur ein Ankommen am neuen Ort, sondern immer wieder ein Ankommen im Innern, bei sich selbst.

Und das Geheimnis des Lebens – das, was sich keiner vorstellen kann – ist dies: dieses innere Ankommen, diese einfache Hinwendung nach innen, ist das einzige, um was wir uns kümmern brauchen in jedem Augenblick. Wenn ich dies tue, regelt sich alles andere auf unerklärliche Weise von selbst. Jesus hatte recht: „Setze Gott (das Innere) an erste Stelle – alles andere folgt dem nach.”

Dies ist meine Erfahrung.

Ich freue mich so sehr, dass es dich gibt 💞.

In Liebe,

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