Guten Abend liebe Leserin, lieber Leser,

diesen Newsletter schreibe ich dir vom Ort der Meditation aus, wo ich für zehn Tage in Swamijis Nähe sein darf. Swamiji ist der indische Meister, der die Samarpan-Meditation aus dem Himalaya in die Gesellschaft bringt. Am Ende dieses Newsletters erzähle ich dir ein wenig von meiner bemerkenswerten Zeit hier.

Obwohl hier volles Programm ist – dreimal meditieren wir hier jeden Tag, dazu zwei Diskurse und andere Programmpunkte – konnte ich gestern die Aufzeichnung des letzten Online-Satsangs vom Dienstag veröffentlichen. Am Morgen dieses Tages hatte ich noch ein Video aufgenommen, welches seit Donnerstag zu sehen ist, und am Morgen nach dem Online-Satsang war ich durch eine Frage des Vorabends so inspiriert, dass ich mich gleich noch einmal vor die Kamera setzen „,musste” 🙃. Auch dieses Video ist seit gestern online. Mehr zu diesen drei neuen Aufzeichnungen wie immer weiter unten.

Außerdem möchte ich dich gerne noch einmal einladen zum nächsten Retreat. Der Herbstretreat in Oberösterreich ist schon schön „gefüllt”, aber es gibt noch einige Plätze – und je mehr Menschen kommen, desto schöner wird es. Wenn du Lust verspürst, dir eine Woche ganz allein mit deiner Seele zu gönnen, dann komm! 🙃 ❤️

Im vorletzten Newsletter hatte ich den neuen Zitate-Kalender 2027 angekündigt. Aber die Preise, die ich dort genannt habe, sind schon wieder veraltet, denn die sind inzwischen drastisch niedriger. Wieso das so ist, erzähle ich dir gleich nach dem Inhaltsverzeichnis.

Hier alle Themen dieses Newsletters:

Hinweis: bei manchen Geräten sind die Links des Inhalts­verzeich­nisses ohne Funktion. Ich kann daran leider nichts ändern.

Ab September erhältlich:

Zitate-Kalender 2027 - neue Preise

Im letzten Newsletter habe ich dir den ersten Zitate-Kalender vorgestellt. Er enthält für jeden Monat des Jahres ein wunderschönes Foto mit einem Dhyan-Mikael-Zitat, und er wird in zwei Varianten gedruckt: A3 und A4. Ich habe jedoch die Preise für die beiden Varianten gesenkt. Die Kalender gibt es jetzt zum Selbstkostenpreis.

Ursprünglich sollte er 22,90 € und 14,90 € kosten. Doch kurz nachdem ich den letzten Newsletter an dich geschickt hatte, hielt ich inne und dachte: was mache ich hier? Mein Kopf hatte wie ein Geschäftsmann die Preise festgelegt – aber das hier ist kein Geschäft 🙃!

Der große Kalender kostet nun 6 €, der kleine 4 €. An den Versand­kosten kann ich nichts drehen, aber die gelten nur einmal pro Bestellung.

Zitate-Kalender 2027 – Neue Preise

Din-A3: 6 €  |  Din-A4: 4 €

Versandkosten einmalig pro Bestellung:
Din-A3: 8,80 €  |  Din-A4: 6,30 €

Bestellungen bitte per Email an Simone Maria:
support@dhyanmikael.de

Ich bin Anfang September in Oberösterreich im Seminarhof Schlegl­berg zu den Nicht-Dualität-Tagen, später im Monat noch einmal zum Herbst-Retreat. Bei beiden Ver­anstal­tungen kann man den Kalender direkt vor Ort erwerben und so die Versandkosten sparen.

Wenn Du jetzt schon weißt, dass du in Oberösterreich einen oder mehrere Kalender mitnehmen möchtest, so bitte ich um eine unverbindliche Vorbestellung. Das hilft mir, die Anzahl der Kalender besser einzuschätzen, die ich mit zum Seminarhof Schleglberg nehme.

Auch diese Vorbestellungen bitte per Email an Simone Maria:
support@dhyanmikael.de

Du kannst aber auch ganz bequem bestellen und er wird dir per Post zugesandt. Bestellen kannst du ab sofort; der Versand beginnt nach meiner Rückkehr von den Nicht-Dualität-Tagen Mitte September.

Zitate-Kalender 2027

Ein Geschenk der besonderen Art

Falls du zu Weihnachten oder zu einem Geburtstag ein Geschenk suchst, ist dieser Kalender vielleicht genau das Richtige – gerade für Menschen, bei denen einem sonst nichts einfällt, weil sie eigentlich schon alles haben.

Ein Kalender verlangt nichts. Er will nicht gelesen werden, er landet nicht ungeöffnet auf dem Stapel neben dem Bett. Er hängt einfach an der Wand und ist da. Und einmal im Monat, wenn ein Blatt umgeschlagen wird, steht dort ein Satz – vielleicht genau der, der in diesem Moment gebraucht wird.

Das mag ich an diesem Geschenk: Es fängt erst richtig an, wenn Weihnachten oder das Geburtstagsfest längst vorbei ist. Und dann bleibt es das ganze Jahr.

Vielleicht bestellst du gleich zwei – einen zum Verschenken und einen für dich selbst 🙃.

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Nächster Online-Satsang: Di. 1. September, 20 Uhr

Am Dienstag, den 1. September findet der nächste Online-Satsang statt, diesmal wieder auf meinem YouTube-Kanal dhyanmikael-de sowie über Zoom. Der Satsang dauert eineinhalb Stunden.

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist! Im Satsang kannst du mir, wenn du möchtest, eine Frage stellen. Das geht schriftlich im Chat von YouTube oder Zoom, oder auch direkt mündlich über Zoom.

Dieser Event ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Komm einfach dazu! Ich freue mich sehr auf dich. Die Live-Übertragung gibt es wie immer auf YouTube und über Zoom:

Nächster Online-Satsang

Dienstag, 1. September, 20 - 21:30 Uhr

über diesen
Event auf YouTube
sowie in
diesem Zoom-Meeting

Weitere Infos

Wenn Du eine Frage hast, die Du mir stellen möchtest, aber nicht live dabei sein kannst, so schreib mir einfach – per Email, aber sehr gerne auch per Brief. Deine Frage wird dann vorgelesen, wenn es die Zeit erlaubt, oder ich antworte in einem der folgenden Videos. Ich antworte auf jede Frage – auch wenn es manchmal etwas dauert. Auf der Frag-mich-Seite meiner Website findest du meine Kontaktinfos.

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Und nun freue ich mich, dir zwei neue Videos und die Aufzeichnung des letzten Online-Satsangs vorstellen zu können:

🎥 Neues Video:

Leben ohne innere Worte: mitten in der Welt, doch still im Innern.

Es gibt Momente in deinem Leben, in denen du bereits erlebt hast, wovon dieses Video handelt: beim Sex zum Beispiel, oder im Rausch. Für ein paar Sekunden hören die Worte im Kopf auf, und was bleibt, ist ein Erleben, das so direkt und so köstlich ist, dass man mehr davon will. Aber wir missverstehen diese Momente: wir glauben, das Köstliche käme vom Sex oder vom Alkohol – und suchen es dann dort, wo es nicht zu finden ist.

In Wirklichkeit ist etwas ganz anderes geschehen: das Denken hat für einen Augenblick aufgehört. Denn sobald du das Erlebte in Worte fasst, entsteht ein Abstand – und in diesem Abstand entsteht das Ich: das Gefühl, jemand zu sein, der erlebt. Dieses Gefühl gibt dir die scheinbare Sicherheit, über dich und die Welt Bescheid zu wissen. Wer aber direkt bei der Erfahrung bleibt, dort wo noch keine Worte sind, weiß nichts mehr; es fühlt sich nackt an. Deswegen käme keiner von selbst niemals auf die Idee, das einmal zu probieren.

Ich erzähle dir in diesem Video von dem Rückweg zum unmittelbaren Erleben, der jedem Menschen möglich ist, auch dir. Und ich erzähle dir von etwas, das dich vielleicht überrascht: ohne Gedanken geht alles schneller. Denn das Denken ist langsam und kostet Kraft; das Leben ohne Worte im Geist hingegen geschieht von selbst – und zwar besser, als du es dir je hättest erdenken können.

Nur eines brauchst du dafür: die Bereitschaft, immer wieder von vorne anzufangen. Du wirst dich unzählige Male in Gedanken wiederfinden, und jedes Mal kehrst du einfach zurück, ohne zu zählen – und ohne zu bewerten, denn ohne Worte im Innern kannst du nichts darüber wissen, wie gut du es machst.

Wie das ganz praktisch aussieht, davon erzähle ich dir in diesem Video aus meiner eigenen Erfahrung. Ich rede nicht von irgendwelchen esoterischen Theorien. Wovon ich dir berichte, ist das, was ich mit mir selbst erlebe. Und wenn ich dies erleben und entdecken kann, dann kannst es auch du. Fang einfach an.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Leben ohne innere Worte: mitten in der Welt, doch still im Innern.

18. August 2026 | 01:05:52 | Nr. 72

Leben ohne innere Worte
Mitten in der Welt, doch still im Innern.

Wir haben verlernt, zu leben: wir denken nur noch, was wir erleben. Warum fühlt sich Rausch so befreiend an, warum Sex so intensiv? Weil dort für Momente die Worte im Kopf verstummen – und genau das ist jedem jederzeit möglich, in jedem Augenblick.

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🎥 Neue Aufzeichnung:

Online-Satsang vom 18. August 2026

Manchmal werden im Satsang Wahrheiten berührt, die für normale Ohren schwer zu hören sind, weil es für die meisten Menschen selbstverständlich ist, dieses Leben sehr persönlich zu nehmen. Aber was, wenn dieses Leben, das du lebst, gar nicht dir gehört? Was, wenn dein Job in Wirklichkeit darin besteht, „mitzuleben” und sich vom Leben leben zu lassen, anstatt dieses Leben wie ein Auto zu behandeln, das man besitzt und steuert?

Wir können – und wollen – uns das nicht vorstellen, aber das Leben hat so seine Wege, uns von der Wahrheit zu überzeugen. Und es tut dies durch das Leben selbst: durch das, was in unserem Leben nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben.

Und dies wird dann im Satsang sichtbar durch all die wunderbaren Fragen aus allen Ecken des praktischen Lebens, und es sind gerade diese lebensechten, praktischen Fragen, an denen deutlich wird, wo uns das Leben hinhaben will – wie im Grunde alle Erfahrungen, die wir erleben, dazu dienen, unsere Erwartungen und Anhaftungen zu exponieren und zu zerstören.

Und so sind die Antworten auf diese praktischen Fragen meist weniger praktischer, sondern spiritueller Natur. Denn wenn wir erkennen, was das Leben von uns will, sehen wir das, was uns geschieht, plötzlich in einem ganz anderen Licht: was wir wie eine Bestrafung durch das Leben ansahen, erkennen wir dann als Geschenk, das einzig und allein dazu dient, uns zurückzuführen zu unserer wahren Natur. Wir müssen nur „mitspielen” und Ja sagen.

Wie das geht, das erläutere ich so gerne ganz praktisch anhand eben dieser wundervollen Fragen, die jeden Satsang ausmachen. An diesem Abend ging es um verunsichernde medizinische Diagnosen, um Hungergefühle, die gesundheitliche Probleme verursachen, um den Umgang mit Zwangsgedanken, Traumata und dem Verlust der spirituellen Dimension, um die Bedeutung der Zehn Gebote, dem Gefühl von Abhängigkeit vom Guru, um die Frage, warum das Ego immer alles anders haben will, und um die Frage, wohin die Seele geht, wenn der Körper nicht mehr ist.

Und bei ihnen allen geht es im Grunde immer um das Eine: zu entdecken, wer man wirklich ist – und mit dieser Entdeckung ändert sich alles, und alle Fragen werden beantwortet, aber ganz anders, als man es erwarten würde.

Eine Frage gab es, auf die ich keine Antwort habe: was in der Stille zwischen zwei Gedanken ist – nicht, weil die Antwort ein Geheimnis wäre, sondern weil Verstehen und Erleben in entgegengesetzte Richtungen führen. Sobald du verstehst, bist du woanders; wenn du erlebst, weißt du nichts, aber du bist ganz lebendig. Die Antwort auf diese Frage muss jeder selbst erleben – und das immer wieder!

Danke allen, die den Mut hatten zu fragen. Danke, dass du da warst. Danke für Satsang.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Online-Satsang mit Dhyan Mikael vom 18. August 2026

18. August 2026 | 01:36:51 | Online-Satsang

Online-Satsang vom 18. August 2026

Themen: Was im Satsang wirklich geschieht. Mit dem, was geschieht, hast du nichts zu tun. Schließe Freundschaft mit dem Hunger. Annehmen heißt: lieben, was ist. Wohin geht die Seele, wenn der Körper geht? Erleben ohne den Wunsch, zu verstehen. Das Hin und Her des spirituellen Anfangs. Die Seele braucht keine Gebote. Abhängig von Gott. Niemand musst meditieren. Kinder sind immer richtig. Widerstand, die Basis des Egos. Der Körper will nicht still sein. Was ist in der Stille zwischen den Gedanken? Ein Jahr der Revolution und Veränderung.

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🎥 Neues Video:

Gesundheit ohne Stress: wie du mit deinem Körper Freundschaft schließt.

Gestern Abend im Online-Satsang erzählte ein Mann, dass sein Körper seit einiger Zeit Symptome hat, die er sich nicht erklären kann. Der Arzt sagte ihm, es könnte harmlos sein oder sehr ernst – und die Untersuchung, die Klarheit bringen soll, findet erst in zwei oder drei Monaten statt. Nun sitzt er da mit dieser Ungewissheit und den Gedanken in seinem Kopf.

Seine Frage war der Anlass für dieses Video. Normalerweise spreche ich nicht über den Körper: denn für Tipps zu Krankheit und Gesundheit sind alle Menschen offen, aber den ersten Schritt, ohne den alles andere nichts nützt, überspringen die meisten – die Hingabe ans Leben , und das Entdecken, wer du in Wirklichkeit bist. Aber heute mache ich eine Ausnahme 🙂.

In diesem Video erzähle ich dir, warum gerade die Angst um den Körper ihn krank macht: Solange du glaubst, du seist dieser Körper, kämpfst du im Grunde um dein Überleben – und dieser Kampf ist es, der den Körper stresst. Und ich erzähle dir von meiner Erfahrung, dass diese Körper von selbst gesund werden wollen, und dass sie zum Heilen vor allem eines brauchen: Zeit – und dass wir ihnen nicht im Weg stehen.

Ich berichte dir von Begebenheiten aus meinem eigenen Leben – von Knien, die operiert werden sollten und es nie wurden, und von dem, was mein Körper mir über die Jahre zugeflüstert hat, wenn ich still genug war. Aber ich gebe dir keine Rezepte. Was dein Körper braucht, kann dir niemand sagen: kein Arzt, kein Buch, auch ich nicht. Diese Verantwortung kannst du nicht abgeben. Aber wie dieses Zuhören geht – ein Zuhören ohne Fragen, so wie man einem Menschen zuhört, den man liebt –, davon erzähle ich dir so gerne.

Vielleicht hat es dein Körper gerade schwer, oder du wartest wie dieser Mann auf eine Diagnose. Dann ist dieses Video für dich – nicht als medizinischer Rat, sondern als Ermutigung, deinem Körper das zu geben, was er am meisten braucht: deinen Frieden – und deine Hingabe ans Leben, denn ob der Körper gesund bleiben oder werden und wie lange er leben soll, das liegt nicht in unserer Hand. Damit in Frieden zu sein ist für den Körper das größte und heilsamste Geschenk.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Gesundheit ohne Stress: wie du mit deinem Körper Freundschaft schließt.

19. August 2026 | 50:18 | Nr. 73

Gesundheit ohne Stress
Wie du mit deinem Körper Freundschaft schließt.

Erst wenn ernste Krankheiten drohen, merken wir hilflos, wie abhängig unser Glück vom Körper ist. Doch die größte Hilfe für den Körper liegt in deiner Hand – und ist gleichzeitig eine Herausforderung, der die meisten Menschen aus dem Weg gehen. Doch in Wirklichkeit ist es ganz einfach.

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👉🏻 Jetzt anmelden – es sind noch Plätze frei 🙃

Herbstretreat 2026 in Oberösterreich

Von Sonntag, 20. - Sonntag, 27. September 2026 findet zum zweiten Mal der Herbstretreat im Hof Schleglberg in Oberösterreich statt. Wenn ich dorthin komme, ist es für mich ein wenig wie nach Hause kommen. Ich fühle mich dort einfach sehr willkommen.

Internationaler Herbst-Retreat mit Dhyan Mikael vom 29. November - 6. Dezember 2025 in Oberösterreich

Der wunderschöne Hof Schleglberg liegt im oberösterreichischen Hausruckviertel zwischen Salzburg, Linz und Passau – gut erreichbar auch für Besucher aus Deutschland und der Schweiz (Google Maps). Es gibt einen Transfer vom und zum nächstgelegenen ÖBB-Bahnhof Wendling bei Haag. Nächstgelegene internationale Flughäfen sind Linz 56km, Salzburg 97km, München 177 km.

Alle Infos zum Herbstretreat

Das Haus ist bekannt für seine hervorragende Küche. Gekocht wird sowohl traditionell als auch vegetarisch – für jeden ist etwas dabei – und in heraus­ragender Qualität. Alles wird frisch gekocht, und viele Zutaten werden direkt am Hof oder lokal angebaut. Individuelle Sonderwünsche sind nach Absprache möglich.

Mehr Infos zum Seminarhof und viele Fotos gibt es auf der Herbstretreat-Seite auf meiner Website.

Informationen zum Seminarhof Schleglberg

Im hellen und stillen Dachgeschoss des Hauses „Viefalt” des Seminarhofs Schleglberg finden unser Herbstretreat statt. Der Raum ist barrierefrei erreichbar.

Kostenlos auf Spendenbasis

Dieser Retreat findet wieder kostenlos auf Spendenbasis statt. Wenn es dir Freude macht, mich durch eine Spende für den Retreat zu unterstützen, ist das sehr hilfreich für mich. Die empfohlene Spende für diesen Retreat beträgt 350 Euro (25 € / Satsang). Es steht dir frei, mehr oder weniger zu geben. Unterkunft und Verpflegung wird direkt beim Seminarhaus gebucht und bezahlt.

Ich freue mich von ganzem Herzen auf "echte" Live-Begegnungen mit dir und allen anderen, die in dieser schönen Umgebung zum Retreat zusammenkommen möchten.

Retreat – Unterstützung für die große Reise des Lebens

Selbst auf eine nur kurze Reise bereitet sich jeder Mensch gewissenhaft vor und denkt an jede erdenkliche Kleinigkeit. Doch auf die große Reise des Lebens bereitet sich niemand vor. Die meisten kennen noch nicht einmal das Ziel, geschweige denn, was sie unterwegs brauchen werden.

Meditation ist die Vorbereitung für diese große Reise, indem du deiner eigenen Seele allmählich immer näher kommst, und Retreat ist für dich die unschätzbare Gelegenheit, dabei Unterstützung und Ermutigung zu erleben. Wenn du Lust und Freude darauf verspürst, lade ich dich ein: komm! Es ist das beste Geschenk, das du dir machen kannst.


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Termin- & Retreat-Update

Hier die Terminübersicht der nächsten zwei Monate sowie alle derzeit geplanten Retreats, Online-Intensives und Live-Events, die hervorgehoben dargestellt werden. Sämtliche Termine und Detailinfos gibt es auf meiner Website hier.

Ein unterstrichenes Datum ist ein Link zur Info-Seite des Events auf meiner Website. Nun sind auch die Retreats für 2027 anklick- und ab sofort auch buchbar.

September

Di. 1.9., 20 Uhr

Online-Satsang

Sa. 5.9. - So. 6.9.

Nicht-Dualität-Tage, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

So. 13.9., 20 Uhr

Online-Satsang

So. 20.9. - So. 27.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mi. 30.9., 20 Uhr

Online-Satsang

Oktober

Do. 15.10., 00

Online-Satsang

Fr. 30.10., 20 Uhr

Online-Satsang

Weitere Termine 2027

So. 7.2. - So. 14.2.

Winterretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mo. 10.5. - Mo. 17.5.

Pfingstretreat, Schloss Bettenburg (Unterfranken)

So. 12.9. - So. 19.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Alle Event-Infos
Alle Retreat-Infos

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Allein mit der Seele

Ich bin gerade am Ort der Meditation in der Nähe von Frankfurt für den Murti-Anushthan: Swamiji, der indische Meditationsmeister, der die Samarpan-Meditation in die Gesellschaft bringt, ist hier, und über einen Zeitraum von 8 Tagen energetisiert er die Meditationsstatue in der neuen Meditationshalle.

Seine Energie ist für mich so sehr spürbar. Jeden Nachmittag spricht außerdem Guruma, seine Frau, zu den anwesenden Teilnehmern, und auch ihre unernste Fröhlichkeit macht tief drinnen etwas mit mir.

Und davon, was das ist, was ich an mir beobachte während dieser Tage hier, möchte ich dir ein wenig berichten. Denn es ist nichts grandioses, auffälliges, sondern etwas ganz feines – etwas, was man leicht übersehen könnte, wenn man auf Großartiges warten würde.

An der Eingangspforte vom Ort der Meditation

Meditation: dein Normalzustand

Ich merke, wie ich von Tag zu Tag einfach stiller werde in mir, leichter, und auf eine stille, feine Art fröhlicher im Innern. Es ist wunderbar und fühlt sich doch so normal an. Die Gedanken, die sonst so gerne vorbeikommen, bleiben größtenteils aus, und wenn sie kommen, ist es keine ernste Sache: niemand interessiert sich für sie 😅.

Und obwohl hier viele Menschen sind und man eigentlich nirgendwo alleine ist – außer nachts im Zelt –, habe ich das Gefühl, dass ich noch mehr alleine bin mit mir selbst: allein mit meiner Seele. Das ist es, was dieser Ort und die innere Nähe zu Swamiji mit mir vornehmlich bewirkt.

Diese Stille im Innern – das, was manchmal geschieht, wenn du dich zum Meditieren hinsetzt – ist in Wirklichkeit unserer Normalzustand, natürlich und leicht. Man muss nichts dafür tun, außer dem in uns, was nicht natürlich ist, keine Aufmerksamkeit zu geben: den Gedanken.

Wenn das geschieht, wird das Natürliche ganz von selbst wieder spürbar. Und das ist es, was man Meditation nennt. Es ist nichts, was man tut. Es ist das, was ist, wenn man einfach so ist, wie man ist.

Abendrot am Ort der Mediation gestern Abend.

Verbunden mit der Natur

Ich empfinde das, was hier mit mir geschieht, wie eine Rückkehr zu meiner ursprünglichen Natur: dort ist es einfach grundlos friedlich, und alles ist gut.

Und nicht nur bin ich mit meiner eigenen Natur innig verbunden, sondern auch mit der Natur um mich herum: mit den anderen Menschen, die mir einfach ein Lächeln ins Herzen (und manchmal ins Gesicht) zaubern wenn ich sie sehe, aber auch mit den Pflanzen und Tieren.

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass gestern die zaghafte Freundschaft zwischen Lenni, unserem Hund, und mir in eine neue Phase trat. Ich weiß nicht, wie es geschehen konnte... Seit er vor einem Dreivierteljahr zu uns kam, toleriere ich ihn, aber besonders begeistert war ich nicht. Aber gestern, als ich mit ihm spazieren ging, erklärte er mir, wie Spazierengehen zwischen uns beiden funktioniert. Er tat das ohne äußere Zeichen und unterbrach dafür seine Schnüffelarbeit nicht. Aber Verstehen geschah einfach in mir, und jetzt liebe ich ihn ganz neu.

Unser Hund Lenni heute auf dem Spaziergang. Mit ihm erlebe ich, das Liebe Zeit braucht.

Die Liebe beginnt bei dir

Der Anfang der Liebe mit anderen liegt immer in uns selbst. Wenn wir uns selbst und unsere wahren Natur näher kommen, entsteht dadurch automatisch und auf ganz natürliche Weise die Nähe und Liebe zu anderen und zur Natur um uns herum. Das ist der Grund, warum Meditation alles heilt, nicht nur dich selbst.

Dieses Nach-Innen-Wachsen braucht Zeit – aber das ist in Ordnung. Wenn wir es wagen, so zu sein wie wir sind, dann beginnen wir, uns selbst näher zu kommen. Und das ist der Anfang von allem andern.

Lange Tage, kurze Nächte

Hier am Ort der Mediation ist volles Programm und es gibt viel zu tun, und so komme ich meist erst abends dazu, mich um den Morgenmoment für den nächsten Tag zu kümmern oder Untertitel für die nächste Veröffentlichung zu bearbeiten. Aber die Energie in Swamijis Nähe ist wirklich bemerkenswert: Dinge wollen einfach erledigt werden, und es kommt mir fast so vor, als würde ich überhaupt nicht gefragt werden: sie geschehen einfach 😅. Und so wird es jeden Abend sehr spät, und um Viertel vor fünf klingt bereits wieder der Wecker. Aber es funktioniert; es ist alles überhaupt kein Problem – im Gegenteil, es ist wunderbar. 

Trotz der intensiven Tage hier fühle ich mich, als würde ich aufgetankt und erholt für das, was danach kommt, was auch immer das sein mag. Und ich könnte mir keine schönere Vorbereitung für meine beiden Reisen nach Oberösterreich im September zu den Nicht-Dualität-Tagen und zum Herbstretreat wünschen. 

Aber vorher – genauer, heute in einer Woche – ist noch einmal Online-Satsang, und ich freue mich jetzt schon. Wenn die Energie es erlaubt, werde ich bis dahin noch etwas veröffentlichen können, und es wird auch noch einen weiteren Newsletter vom Ort der Meditation aus geben: ich bin noch bis Montag hier.

Ich sende dir herzliche Grüße von diesem gesegneten Ort. Ich freue mich so sehr, dass es dich gibt 💞.

In Liebe,

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