Guten Abend liebe Leserin, lieber Leser,

gestern bin ich vom Ort der Meditation zurückgekommen, wo ich zehn Tage lang war, während Swamiji die neue Meditationsstatue energetisiert und am Samstag die neue Meditationshalle eingeweiht hat. Am Ende dieses Newsletters versuche ich, dir ein wenig davon zu berichten. 

Zunächst aber lade ich dich ganz herzlich ein zum Online-Satsang heute Abend ab 20 Uhr. Ich freue mich sehr auf dich und alle anderen!

Während meiner Zeit am Ort der Meditation konnte ich drei weitere Aufzeichnungen von den letztjährigen Nicht-Dualität-Tagen in Oberösterreich veröffentlichen – mehr dazu unten. Diese Live-Satsangs haben eine ganz eigene, lebendige Energie, und ich erlebe mich selbst und die Satsangs ganz anders als wenn ich vor der Kamera sitze.

Am Donnerstag sitze ich schon wieder im Zug Richtung Oberösterreich zu den diesjährigen Nicht-Dualität-Tagen, wo ich wieder fünf Live-Satsangs geben darf. Wenn du beim Ansehen der Aufzeichnungen neugierig geworden bist, so komm! Es ist eine wundervolle Gelegenheit, mich und Satsang kennenzulernen.

Außerdem möchte ich dich gerne noch einmal einladen zum nächsten Retreat. Für den Herbstretreat in Oberösterreich gibt noch freie Plätze – und je mehr Menschen kommen, desto schöner wird es.

Beim Herbstretreat gibt es zwei Satsangs pro Tag, also insgesamt 14 Live-Satsangs. Wenn du Lust verspürst, dir eine ganz besondere Woche allein mit deiner Seele zu gönnen, dann komm! 🙃 ❤️

Hier alle Themen dieses Newsletters:

Hinweis: bei manchen Geräten sind die Links des Inhalts­verzeich­nisses ohne Funktion. Ich kann daran leider nichts ändern.

Heute Online-Satsang: Di. 1. September, 20 Uhr

Am heutigen Dienstag, den 1. September, findet der nächste Online-Satsang statt, diesmal wieder auf meinem YouTube-Kanal dhyanmikael-de sowie über Zoom. Der Satsang dauert eineinhalb Stunden.

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist! Im Satsang kannst du mir, wenn du möchtest, eine Frage stellen. Das geht schriftlich im Chat von YouTube oder Zoom, oder auch direkt mündlich über Zoom.

Dieser Event ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Komm einfach dazu! Ich freue mich sehr auf dich. Die Live-Übertragung gibt es wie immer auf YouTube und über Zoom:

Nächster Online-Satsang

Dienstag, 1. September, 20 - 21:30 Uhr

über diesen
Event auf YouTube
sowie in
diesem Zoom-Meeting

Weitere Infos

Wenn Du eine Frage hast, die Du mir stellen möchtest, aber nicht live dabei sein kannst, so schreib mir einfach – per Email, aber sehr gerne auch per Brief. Deine Frage wird dann vorgelesen, wenn es die Zeit erlaubt, oder ich antworte in einem der folgenden Videos. Ich antworte auf jede Frage – auch wenn es manchmal etwas dauert. Auf der Frag-mich-Seite meiner Website findest du meine Kontaktinfos.

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Und nun freue ich mich, dir drei Aufzeichnung von Live-Satsangs während der Nicht-Dualität-Tage 2025 vorstellen zu können. Live-Satsangs haben für mich eine ganz eigene Qualität und Freude. Wenn es dir auch so geht: am kommenden Wochenende finden die diesjährigen Nicht-Dualität-Tage in Ober­österreich statt, und ich werde dort fünf Live-Satsangs geben dürfen. Mehr dazu weiter unten!

🎥 Neue Aufzeichnung:

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang mit Dhyan Mikael vom Sa. 4. Oktober 2025, 14:30 Uhr

Dies ist die zweite Aufzeichnung der Live-Satsangs, die es mit mir im Rahmen der Nicht-Dualität-Tage von Jetzt-TV im Oktober 2025 gab. Insgesamt gab es bei diesem Event fünf öffentliche Live-Satsangs von mir, und so werden weitere Veröffentlichungen in nächster Zeit folgen. 

 Live-Satsangs sind für mich etwas ganz Besonderes, denn ich bin ganz anders, wenn ich direkt zu den Menschen spreche, anstatt alleine vor der Kamera zu sitzen. Daher haben diese Satsangs eine ganz eigene Energie, die ich außerordentlich schätze.

Nun finden bald bereits die Nicht-Dualität-Tage 2026 statt, und kurz danach der Herbstretreat, beides in Oberösterreich. Ich freue mich schon so sehr auf diese neuen Gelegenheiten für diese Art der lebendigen Satsangs. Wenn du Lust hast, dann komm! Ich freue mich auf dich.

Live-Satsangs haben zudem ein ganz eigenes Fehlerpotential 😅. Kurz vor diesem Satsang hatte ich den Raumplan falsch gelesen: Unten im Erdgeschoss war schon alles eingerichtet und vorbereitet, und erst eine Viertelstunde vor Beginn stellte sich heraus, dass dieser Satsang in den oberen Raum gehört. Also schnell alles gepackt und wieder hinauf; mir war noch richtig warm, als ich zu sprechen begann.

Ein passenderer Anfang war aber kaum möglich, denn genau darum ging es dann im Satsang selbst: Wer meditiert, wird kein besserer Mensch. Man wird nicht klüger, man macht nicht weniger Fehler – aber man lernt, mit sich in Frieden zu sein. Und damit ändert sich alles im Leben.

Wir verbrauchen den Großteil unserer Kraft in einem verborgenen Kampf gegen uns selbst, weil wir glauben, wir müssten anders sein. Aber wer gegen sich kämpft, macht das, wogegen er kämpft, nur stärker. Swamijis Rat dazu ist so einfach wie ungeheuerlich: „Ändere dich nicht – aber meditiere.” 

Immer wieder ging es im Satsang um Situationen, in denen es um Annehmen und um Akzeptanz geht, doch beides wird gerne gründlich missverstanden: man könnte meinen, Akzeptanz bedeute, sich selbst zum Opfer anderer Menschen oder der Umstände zu machen – doch genau das Gegenteil ist der Fall: Erst, wenn du akzeptierst was ist, kannst du beginnen, dich um dich selbst zu kümmern. Warum das so ist, darüber konnte ich in diesem Satsang ausführlich sprechen – und es ist eines meiner Lieblingsthemen.

Auch eine Frage nach dem alten Jesus-Satz „Einer trage des anderen Last”, der jemanden seit Langem irritiert, führte an dieselbe Stelle. Was Jesus damit wirklich gemeint hat, ist so ganz anders als das, was die meisten Menschen glauben.

Und schließlich das Thema Wünsche, die uns im Leben immer wieder dazwischenfunken: der leise Anspruch, dass etwas anders sein soll, als es ist. Wir glauben mit erstaunlicher Hartnäckigkeit, die Erfüllung unserer Wünsche mache uns glücklich – dabei sind wir unser Leben lang mit nichts anderem beschäftigt, und glücklich sind wir immer noch nicht. Und trotzdem hinterfragen nur wenige das, was alle tun: den Wünschen hinterherzujagen. Wie es viel einfacher und besser geht, ist ein weiteres Lieblingsthema von mir, das in diesem Satsang seinen Platz fand.

Am Ende holte mich der Ruf zum Mittagessen ein, mitten im Satz: Den anderen lassen, wie er ist: Kaum etwas klingt so klein und verändert so viel. Danke für diesen wundervollen Satsang.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang mit Dhyan Mikael vom 4. Oktober 2025, 14:30 Uhr

4. Oktober 2025, 14:30 Uhr | 01:29:21 | Live-Satsang

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang Sa. 4.10.2025, 14:30 Uhr

Themen: Frieden schließen mit dem, wie du bist. Mit Hingabe schläft man am besten. Ändere dich nicht – aber meditiere. Vergeben heißt: den anderen lassen, wie er ist. Wünsche zerstören dein Glück. Die Pforte des Tempels. Wer akzeptiert, kann sich um sich kümmern. Der Himmel ist zum Greifen nah.

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🎥 Neue Aufzeichnung:

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang mit Dhyan Mikael vom So. 5. Oktober 2025, 9:30 Uhr

Dies ist die vierte von fünf Aufzeichnungen der Live-Satsangs, die es mit mir im Rahmen der Nicht-Dualität-Tage von Jetzt-TV im Oktober 2025 gab. Und in diesem wundervollen Satsang streiften uns die tiefen Themen des Lebens. 

Das, was wir suchen, ist schon da – näher geht es nicht: es ist in uns. Und doch braucht der Weg dorthin Zeit. Um dieses Paradox kreiste dieser Satsang von der ersten Frage an. Denn das Einzige, was Zeit braucht, ist, dass wir lernen, in diese Richtung zu schauen; dass wir empfindsam werden für das Feine und Stille, nachdem wir ein Leben lang nur das Laute und Grobe kannten. Empfindsamkeit kann nur langsam wachsen – und das ist gut so.

Langsamkeit ist also kein Mangel, im Gegenteil: sie ist ein Schutz und eine Notwendigkeit. Denn je empfindsamer wir werden, desto stärker müssen wir gewachsen sein. Wer es dagegen eilig hat, steht in Wirklichkeit still.

Besonders berührt hat mich an diesem Morgen eine Frau, die erst seit fünf Tagen meditiert und staunend spürt, wie etwas Neues in ihr beginnt – und die sich zugleich fragt, ob ihr die Zeit noch reicht, weil sie schon älter ist; ob sie vielleicht noch einmal geboren werden muss. So durfte ich über eines meiner liebsten Themen sprechen: dass jeder Mensch zweimal geboren wird – auch Jesus – und dass diese zweite Geburt nichts mit dem Körper zu tun hat. Was es mit der jungfräulichen Geburt wirklich auf sich hat, ist so viel schöner und näher, als die Christen es erzählen. Und für diese Frau gilt, was für uns alle gilt: Es besteht keine Eile. Du verpasst nichts.

Eine andere Frage führte mitten ins Familienleben: Was tun, wenn man mit der Partnerin des eigenen Vaters nichts mehr zu tun haben möchte – und genau das nun zwischen einem selbst und dem Vater steht? Nicht-Harmonie zu ertragen ist eines der schwierigsten Dinge für uns Menschen. Doch die Hausaufgaben liegen immer innen, und dabei hilft ein Wundermittel: Zeit.

Und dann erzählte jemand, wie er durch die Meditation immer feiner und empfindsamer wird – und dabei im Außen immer öfter aneckt. Genau das gehört zu diesem Weg: je näher man sich kommt, desto deutlicher klopfen die Gefühle an – die Einsamkeit, die Traurigkeit, sogar die Wut. Man kann sie einladen wie einen Gast, dem man Tee einschenkt; ganz sanft, ganz allmählich, ohne Eile. Die Einsamkeit ist einsam, weil sie immer alleingelassen wurde.

Gegen Ende landeten wir bei meinem Lieblings-Thema – das gleichzeitig für viele Menschen eine einzige Provokation ist, wenn ich sage: „Sei dir selbst treu”. Denn auf den ersten Blick scheint dies zu bedeuten, sich nicht darum zu scheren, was gut oder schlecht ist und was andere brauchen: es klingt einfach nur egoistisch und selbstsüchtig. Und ich freute mich über die Gelegenheit, ein wenig tiefer zu schauen, bis hinunter zu den Wurzeln von Aggression – und von Heilung.

Ich danke allen, die dabei waren, für diesen wunderbaren Satsang; danke, dass du da warst.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang mit Dhyan Mikael vom So. 5. Oktober 2025, 9:30 Uhr

5. Oktober 2025, 9:30 Uhr | 01:30:41 | Live-Satsang

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang am 5.10.2025, 9:30 Uhr

Themen: Sorglos leben. Ist Jesus wirklich übers Wasser gegangen? Jeder wird zweimal geboren. Nicht-Harmonie ertragen. Warum der Weg nach innen Zeit braucht. Gefühle einladen statt wegschicken. Mit der Meditation ging die Tür nach innen auf. Jeder Weg führt ans Ziel – wenn du ihn gehst. Sei dir treu – auch mit deiner Wut. Jesus sprach immer vom Inneren.

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🎥 Neue Aufzeichnung:

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang mit Dhyan Mikael vom So. 5. Oktober 2025, 14:30 Uhr

Dies war der letzte von fünf Satsangs, die ich bei den Nicht-Dualität-Tagen 2025 in Oberösterreich geben durfte, und er begann mit etwas Unerledigtem: Im Satsang davor war ganz am Schluss ein Thema aufgetaucht – ein Thema, das auf die eine oder andere Weise jeden Menschen bewegt. Denn ich sage oft, „Sei dir selbst treu”, doch kaum eine Einladung weckt so viel Misstrauen wie diese.

Macht mich das nicht egoistisch, kalt, beziehungsunfähig? Muss ich mich nicht entscheiden: der andere oder ich? Es ist genau umgekehrt: Wer ganz bei sich ist, ist gerade dadurch mit dem anderen verbunden – näher, als jede Rücksicht es je schafft. Wie ich das in meinem Leben selbst entdeckte, erzähle ich in diesem Satsang.

Sich selbst treu zu sein ist kein Wissen; es ist ein Ausprobieren. Man weiß ja gar nicht, was man eigentlich will – die Gedanken und Wünsche ziehen dich in zehn Richtungen gleichzeitig. Du findest es nur heraus, wenn du dich traust, erst einmal das Falsche zu tun: das, was dir jetzt am nächsten ist, auch wenn es sich völlig verkehrt anfühlt. Die Abkürzung, gleich das zu tun, was man aus Gründen der Moral oder Nächstenliebe als richtig ansieht, funktioniert nicht; warum, das wurde in diesem Satsang sehr deutlich.

Eine Frau, die seit ein paar Monaten meditiert, hat etwas interessantes an sich selbst beobachtet: In der Meditation ist die Stille da – doch kaum ist die Meditation vorbei, schaltet sie die Stille wieder aus; immer muss etwas laufen, das Handy ist ja sowieso immer da. Doch genau dieses Bemerken ist schon die Revolution. Ändern kannst du das, was du tust, nicht, aber das ist auch nicht nötig: Die halbe Stunde Meditieren am Tag reicht, denn was du einmal wahrnimmst, bleibt nicht, wie es ist. Das ist die Magie der Meditation.

Das zweite große Thema dieses bewegten Satsangs war das Misstrauen dem Leben gegenüber, das fast allen Menschen gemein ist: wir sorgen uns – und das ist nicht neu. Schon vor 2000 Jahren fragte Jesus die Menschen verwundert. „Was sorgt ihr euch?” Was muss das für ein Mensch sein, der so etwas fragen kann? Und willst du nicht auch so ein Mensch sein, für den Sorglosigkeit und Lebensvertrauen selbstverständlich ist?

Darum geht es in diesem und im Grunde in jedem Satsang: das zu entdecken in dir, was keinen Grund zur Sorge hat. Diese Entdeckung ist jedem einzelnen Menschen möglich – auch dir.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang mit Dhyan Mikael vom So. 5. Oktober 2025, 14:30 Uhr

5. Oktober 2025, 14:30 Uhr | 01:26:06 | Live-Satsang

Nicht-Dualität-Tage 2025 – Live-Satsang am 5.10.2025, 14:30 Uhr

Themen: Stille wirft dich auf dich zurück. Sich selbst treu, auch wenn es falsch erscheint. Ganz bei mir – und doch dir am nächsten. Der Heilige weiß nichts von seiner Heiligkeit. Man weiß nie, wohin es führt, sich treu zu sein. Ich brauche es praktisch. Die Magie der Meditation. Meditation mit und ohne Musik. Die Stille des Kronenchakras ist immer da. Was sorgt ihr euch? Leben, statt über das Leben zu grübeln. Sich treu sein: der erste Schritt zur Hingabe. Da es geschieht, muss es richtig sein. Was ist der Sinn des Lebens? Die Freude am Dienen. „Ich mache das hier nur für mich”.

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Wenn du beim Ansehen dieser Aufzeichnungen Lust auf Live-Satsang bekommen hast: im September gibt es gleich zwei Gelegenheiten für dich, mit mir in Oberösterreich im schönen Seminarhof Schleglberg live im Satsang zu sitzen.

Am kommenden Wochenende sind das zunächst die Nicht-Dualität-Tage von Jetzt-TV, bei denen ich insgesamt fünf Satsangs geben werde – eine wundervolle Gelegenheit für dich, mich live kennen zu lernen. 

Ende September findet dann am selben Ort mein einwöchiger Herbstretreat statt: eine Woche lang kannst du hier alles vergessen, was dich sonst im Alltag beschäftigt, und dich nach innen wenden, hin zu deiner Seele – und nebenbei das gute Essen genießen, ausruhen, faulenzen und, wenn du magst, ein wenig Yoga, Sauna und Natur...

Gelegenheit zum Live-Satsang in Oberösterreich:

Nicht-Dualität-Tage: 5. & 6. September 2026

Die Nicht-Dualität-Tage von Jetzt-TV in Ober­österreich sind die nächste Gelegenheit, mir live im Satsang zu begegnen. Während zweier Tage (Samstag & Sonntag) haben die Besucher dort Gelegenheit, die Satsangs von insgesamt fünf verschiedenen Satsang-Lehrern zu besuchen.

Ich werde dort fünf Satsangs geben, und am Freitag-, Samstag­- und Sonntagabend gibt es Gelegenheit zur gemeinsamen Samarpan-Meditation. Wenn du möchtest, kannst du aus diesen Tagen ein richtiges kleines Satsang-Intensive mit mir machen!

Hinweis für Rollstuhlfahrer:

Meine Satsangs finden im Dachgeschossraum des Hauses Nostalgie statt, der leider nicht barrierefrei erreichbar ist. Wenn du dennoch kommen möchtest, werden wir uns irgendwie um dich kümmern ❤️ – bitte kontaktiere Simone.

Mein Herbstretreat 2026 im Seminarhof Schleglberg findet, anders als mein letzter Retreat dort, im großen Seminarraum des Haupthauses statt, und der ist barrierefrei erreichbar (siehe unten).

Weitere Infos

Die Nicht-Dualität-Tage finden im Seminarhof Schleglberg im oberösterreichischen Hausruckviertel statt. Die Lage zwischen Salzburg, Linz und Passau ist gut erreichbar auch für Besucher aus Deutschland und der Schweiz (Google Maps).

Eindruck vom wunderschönen Hof Schleglberg in Oberösterreich

Ich freue mich von ganzem Herzen auf "echte" Live-Begegnungen mit dir und allen anderen, die kommen möchten. Das sympathische Seminarhaus liegt abseits in ruhiger, wunderschöner Natur, die zum Spazieren und Wandern einlädt, und hat einen Spa-Bereich mit mehreren Saunen. Die genauen Termine meiner Satsangs und alle weiteren Infos zu diesem Event findest du hier auf meiner Website.

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👉🏻 Jetzt anmelden – es sind noch Plätze frei 🙃

Herbstretreat 2026 in Oberösterreich

Von Sonntag, 20. - Sonntag, 27. September 2026 findet zum zweiten Mal der Herbstretreat im Hof Schleglberg in Oberösterreich statt. Wenn ich dorthin komme, ist es für mich ein wenig wie nach Hause kommen. Ich fühle mich dort einfach sehr willkommen.

Internationaler Herbst-Retreat mit Dhyan Mikael vom 29. November - 6. Dezember 2025 in Oberösterreich

Das Haus ist bekannt für seine hervorragende Küche. Gekocht wird sowohl traditionell als auch vegetarisch – für jeden ist etwas dabei – und in heraus­ragender Qualität. Alles wird frisch gekocht, und viele Zutaten werden direkt am Hof oder lokal angebaut. Individuelle Sonderwünsche sind nach Absprache möglich.

Mehr Infos zum Seminarhof und viele Fotos gibt es auf der Herbstretreat-Seite auf meiner Website.

Informationen zum Seminarhof Schleglberg

Im hellen und stillen Dachgeschoss des Hauses „Viefalt” des Seminarhofs Schleglberg finden unser Herbstretreat statt. Der Raum ist barrierefrei erreichbar.

Kostenlos auf Spendenbasis

Dieser Retreat findet wieder kostenlos auf Spendenbasis statt. Wenn es dir Freude macht, mich durch eine Spende für den Retreat zu unterstützen, ist das sehr hilfreich für mich. Die empfohlene Spende für diesen Retreat beträgt 350 Euro (25 € / Satsang). Es steht dir frei, mehr oder weniger zu geben. Unterkunft und Verpflegung wird direkt beim Seminarhaus gebucht und bezahlt.

Falls das Retreathaus dir sagt, dass alle Zimmer ausgebucht seien, so kontaktiere bitte Simone; sie hat noch ein paar Zimmer in unmittelbarer Umgebung in petto. Außerdem ist es möglich, mit dem Camper zu kommen, zu zelten oder preiswert im Schlafsaal zu nächtigen.

Retreat-Info-Kontakt

Für Informationen und die Anmeldung zum Retreat kannst du dich wenden an:

Simone Maria

Email: support@dhyanmikael.de

Telefon: +43 (0)664 / 217 68 11

Telefonzeiten: 19 - 21 Uhr

Alle Infos zum Herbstretreat

Retreat – Unterstützung für die große Reise des Lebens

Selbst auf eine nur kurze Reise bereitet sich jeder Mensch gewissenhaft vor und denkt an jede erdenkliche Kleinigkeit. Doch auf die große Reise des Lebens bereitet sich niemand vor. Die meisten kennen noch nicht einmal das Ziel, geschweige denn, was sie unterwegs brauchen werden.

Meditation ist die Vorbereitung für diese große Reise, indem du deiner eigenen Seele allmählich immer näher kommst, und Retreat ist für dich die unschätzbare Gelegenheit, dabei Unterstützung und Ermutigung zu erleben. Wenn du Lust und Freude darauf verspürst, lade ich dich ein: komm! Es ist das beste Geschenk, das du dir machen kannst.


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Termin- & Retreat-Update

Hier die Terminübersicht der nächsten zwei Monate sowie alle derzeit geplanten Retreats, Online-Intensives und Live-Events, die hervorgehoben dargestellt werden. Sämtliche Termine und Detailinfos gibt es auf meiner Website hier.

Ein unterstrichenes Datum ist ein Link zur Info-Seite des Events auf meiner Website. Nun sind auch die Retreats für 2027 anklick- und ab sofort auch buchbar.

September

Di. 1.9., 20 Uhr

Online-Satsang

Sa. 5.9. - So. 6.9.

Nicht-Dualität-Tage, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

So. 13.9., 20 Uhr

Online-Satsang

So. 20.9. - So. 27.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mi. 30.9., 20 Uhr

Online-Satsang

Oktober

Do. 15.10., 00

Online-Satsang

Fr. 30.10., 20 Uhr

Online-Satsang

Weitere Termine 2027

So. 7.2. - So. 14.2.

Winterretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mo. 10.5. - Mo. 17.5.

Pfingstretreat, Schloss Bettenburg (Unterfranken)

So. 12.9. - So. 19.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Alle Event-Infos
Alle Retreat-Infos

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Die eigene innere Erfahrung

Ich würde dir gerne erzählen, was ich während der letzten zehn Tagen erlebt habe – aber ich habe noch keine Worte dafür; und wahrscheinlich ist es auch gut so. Denn diese Dinge sind nicht zum Erzählen da. Es gibt Dinge, die man nicht in Worte fassen kann und sollte. Man muss sie selbst erleben.

Und du wirst sie selbst erleben. Jeder Mensch wird das. Alles, was du dazu tun musst, ist, so gut du kannst du selbst zu sein, und: dir selbst treu zu sein, deiner Energie zu folgen, deiner Freude zu folgen, und nichts ernst zu nehmen.

Ich erzähle dir von mir und meinem Leben nicht, damit du dein Leben genauso lebst, wie ich das meine lebe. Wozu ich dich ermutigen möchte, ist, dass du dein Leben lebst so wie das deine. Ich möchte dich ermutigen, verrückt zu sein, radikal zu sein, einzigartig zu sein.

Und ich möchte dir immer wieder davon erzählen, dass dieses Leben magisch ist, und dass du keine Ahnung hast von dem, was möglich ist. Aber wenn du dem Ruf deiner Seele in dir folgst, wenn du dir treu bist, wenn du deinen Weg gehst, auch wenn es sich verrückt anfühlt oder verkehrt, dann wirst du all das selbst entdecken.

Die Samarpan-Meditation, von der ich Dir so gern erzähle, ist kein Lebensweg und keine Religion. Es ist ein einfaches Werkzeug, das dir hilft, dich selbst zu entdecken. Es bringt dich zu dir selbst – und da entfaltet sich alles genau so, wie es für dich passt und für dein Leben.

Und deswegen erzähle ich dir nicht von meinen eigenen inneren Erfahrungen, jedenfalls nicht in konkreter Form. Ich möchte, dass du deine eigenen inneren Erfahrungen machst. Und jedes Wort, das ich zu dir spreche, dient nur dazu, dich dazu zu bringen, umzukehren, zurück zu dir selbst.

Luftbild vom magischen Ort der Meditation, der abgelegen auf einem Hügel im Wald liegt. In der Mitte erkennt man den Kopfteil der neuen Meditationshalle.

Mach dich auf den Weg, die Wahrheit zu entdecken

Und um dich dazu zu ermutigen, erzähle ich dir immer wieder, wie das Leben wirklich ist: dass es keinen Grund gibt, sich Sorgen zu machen, und dass nichts geschehen kann, was nicht richtig ist. 

Aber wir verstehen nicht, wie das möglich sein soll. Wir sehen, was in der Welt geschieht und um uns herum, und wir sind uns sicher: ich habe allen Grund zur Sorge. Und doch spürst du selbst auch das, wovon ich spreche. 

Manchmal bekomme ich auf Social Media kritische Kommentare, die mich auffordern, zu beweisen, dass das, wovon ich erzähle, stimmt. Aber diese Beweise gibt es nicht. Das Einzige, was dich überzeugen kann, ist deine eigene innere Erfahrung. Das Einzige, was zählt, ist deine eigene innere Erfahrung. Es geht nicht ums Glauben. Es geht darum, dass du dich selbst auf den Weg machst, die Wahrheit zu entdecken. 

Göttliche Entspannung

Was ich in den letzten Tagen erlebt habe, könnte ich als göttliche Entspannung bezeichnen: das Erleben eines Zustandes, einer Energie, die alle Sorgen nimmt und Körper wie Geist gleichermaßen entspannt. In diesem Zustand ist alles möglich.

Vielleicht machst du Sport und kennst den Begriff „to be in the zone” – ich weiß nicht, wie man das richtig auf Deutsch ausdrücken könnte... Er bezeichnet einen Zustand, in dem man ganz und gar im Moment ist, gedankenlos, einfach nur hier, auf magische Weise losgelöst von dem, was geschieht, und doch werden dadurch Dinge für den Körper möglich, die man für völlig unmöglich gehalten hat.

Die meisten Menschen erleben solch einen Zustand nur selten und zufällig. Das aber ist unser natürlicher Zustand – nicht nur im Sport, sondern in jedem Augenblick des Lebens.

Dann werden wir fähig, mit allem im Leben umzugehen, mit jedem Gefühl, mit jeder Situation. Es ist nicht so, dass das Leben notwendigerweise einfacher wird, wenn man meditiert. Aber etwas in uns wird fähiger, scheinbar von selbst mit allem zurechtzukommen, was kommt.

Diese Entspannung kann man nicht machen. Diesen Zustand kann man nicht willentlich herbeiführen. Beides geschieht scheinbar von selbst. Was wir tun können, um dorthin gebracht zu werden, ist, dass wir leer werden, nach innen gekehrt, hingegeben an das, was ist. Wer so bereit ist, kommt von selbst an die richtigen Orte und zu den richtigen Menschen, und es geschieht.

Ein neues Leben

Als vor neun Jahren Swamiji und die Samarpan-Meditation in mein Leben traten, war es für mich, als würde sich mein Leben von einem Tag auf den anderen vollkommen verändern. Seitdem ist dieses neue Leben gewachsen, in die Tiefe und in die Höhe und in die Breite.

Seit ich am Samstag Swamiji und die von ihm energetisierte Meditationsstatue am Ort der Meditation erlebte, ist es für mich, als hätte in einem Moment erneut ein neues Leben begonnen. Ich kann nicht sagen, was ich damit meine – noch nicht. Ich verdaue noch; irgendetwas sinkt noch tiefer. Aber ich bin sicher: irgendwann kann ich dir auch davon ein wenig mehr berichten; vielleicht im Live-Satsang, vielleicht im Retreat, vielleicht in einem Video... ich weiß es nicht.

Aber so viel kann ich dir heute schon sagen: Es gibt keinen Grund, sich zu sorgen. Du kannst entspannen. Nichts, was du erlebst, ist ein Problem. Du brauchst nichts zu ändern – nur meditieren 🙃. 

Ich sende dir herzliche Grüße von diesem gesegneten Ort. Ich freue mich so sehr, dass es dich gibt 💞.

In Liebe,

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