Guten Abend,

dieser Newsletter sollte eigentlich am Mittwochabend zu dir kommen – aber dann kam alles anders. Mehr dazu erzähle ich dir am Ende dieses Newsletters unter „Die unvorstellbare Kraft des Lebens”.

Seit dem letzten Newsletter konnte ich die Aufzeichnung des letzten Online-Satsangs veröffentlichen, und auch ein neues Video: „Weder Vorhin noch Nachher – warum sich dein Leben nicht erst ändern muss”. Beides stelle ich dir weiter unten vor.

Und natürlich möchte ich dich auch wieder von Herzen einladen zum nächsten Online-Satsang, der in fünf Tagen stattfindet: am Freitag um 20 Uhr ist es wieder soweit, und ich freue mich sehr, wenn du dabei sein magst!

Hier alle Themen dieses Newsletters:

Hinweis: bei manchen Geräten sind die Links des Inhalts­verzeich­nisses ohne Funktion. Ich kann daran leider nichts ändern.

Beginnen möchte ich jedoch mit einem technischen Hinweis an alle Abonnenten der Morgenmomente für Deine Seele:

Hinweis: Provider-Wechsel

Ab Montag werden die Morgenmomente durch einen neuen Email-Dienst zugestellt. Bei solchen Umstellungen kommt es anfangs gelegentlich zu Problemen. Solltest du morgen nicht wie gewohnt deinen Morgenmoment um kurz nach 6 erhalten haben, so schau bitte im Spam-Ordner nach und markiere die Email als „kein Spam”.

Falls du morgen keinen Morgenmoment erhalten hast und er auch nicht im Spam gelandet ist, so gib mir bitte Bescheid und ich kümmere mich darum. Du kannst dazu einfach auf diese Email anworten.

Du bekommst die Morgenmomente noch nicht, möchtest sie aber gerne erhalten? Ein Klick genügt:

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Mehr Infos zu den „Morgenmomenten für Deine Seele” gibt es hier.

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Nächster Online-Satsang: Freitag, 16.Oktober

In fünf Tagen findet der nächste Online-Satsang statt, diesmal auf dem YouTube-Kanal von Jetzt-TV sowie über Zoom. Der Satsang dauert eineinhalb Stunden.

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist! Im Satsang kannst du mir, wenn du möchtest, eine Frage stellen. Das geht schriftlich im Chat von YouTube oder Zoom, oder auch direkt mündlich über Zoom.

Dieser Event ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Komm einfach dazu! Ich freue mich sehr auf dich. Die Live-Übertragung gibt es wie immer auf YouTube und über Zoom:

Nächster Online-Satsang

Freitag, 16. Oktober, 20 - 21:30 Uhr

über den
YouTube-Kanal von Jetzt-TV
sowie in
diesem Zoom-Meeting

Weitere Infos

Wenn Du eine Frage hast, die Du mir stellen möchtest, aber nicht live dabei sein kannst, so schreib mir einfach – per Email, aber sehr gerne auch per Brief. Deine Frage wird dann vorgelesen, wenn es die Zeit erlaubt, oder ich antworte in einem der folgenden Videos. Ich antworte auf jede Frage – auch wenn es manchmal etwas dauert. Auf der Frag-mich-Seite meiner Website findest du meine Kontaktinfos.

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Und nun freue ich mich, dir die Aufzeichnung des Online-Satsangs vom 30. September sowie ein neues Video vorstellen zu können.

🎥 Neue Aufzeichnung:

Online-Satsang vom 30. September 2026

Dieser Online-Satsang fand nur zwei Tage nach meiner Rückkehr von einer Woche Retreat in Österreich statt. Es fiel mir schwer, von dieser besonderen Zeit zu erzählen, denn im Grunde tut dort niemand etwas, weder ich noch die Teilnehmer, und doch kommt man verändert nach Hause. Aus dieser Frische heraus durfte ich diesen Online-Satsang geben.

Viele Fragen des Abends kreisten um Gefühle: Wie versöhnt man sich mit der Angst, wenn man Angst vor der Angst hat? Was tun, wenn das Ego umso lauter wird, je mehr sich in einem löst? Und woher kommt eine Einsamkeit, die sich durch ein ganzes Leben zieht, selbst mitten in Partnerschaft und Freundschaft?

Wir versuchen, solche Gefühle anzunehmen, und wundern uns, dass es nicht funktioniert. Aber Gefühle lassen sich nicht belügen: ein Ja mit dem Hintergedanken, sie loszuwerden, durchschauen sie sofort. Nur ein ehrliches, hundertprozentiges Ja funktioniert – eines, das der Angst erlaubt, für immer zu bleiben. Wie so eine Freundschaft beginnt – vielleicht bei einer Tasse Tee –, davon erzähle ich in diesem Satsang; und was dann geschieht, ist gerade das Gegenteil von dem, was wir befürchten.

Zu diesem Ja gehört, nichts über sich wissen zu müssen. Immer wieder ging es um den Wunsch zu verstehen: woher die Stimmungen kommen, was das Ego gerade treibt, wie weit man schon ist... Doch jedes Verstehenwollen führt zurück in die Gedanken; erleben kann man nur direkt, und dafür braucht man nichts zu wissen, im Gegenteil: nur wer bereit ist, nichts zu wissen, wird fähig, das zu erleben, was ist.

Auch die Einsamkeit ist ein Gefühl, das für gewöhnlich nicht willkommen ist. Doch gerade bei ihr lohnt es sich, sie willkommen zu heißen, ganz besonders. Denn einsam ist man nicht etwa deshalb, weil Menschen fehlen, sondern weil man sich selbst fern ist. Deshalb kann keine Partnerschaft sie je vertreiben. Doch alles wird anders, wenn man die Einsamkeit zum ersten Mal im Leben einlädt, hier zu sein. Dann ist es, als würde sie dich zur dir selbst zurückbringen – und du bist nicht mehr allein.

Dann war da die Frage, wie man mit den Kriegen in der Welt umgeht. Wir glauben gerne, wenn nur die bösen Menschen entmachtet seien, wäre die Gewalt besiegt und die Welt in Frieden, aber das ist eine Illusion. Denn  niemand führt Krieg, weil er böse ist: ein altes Unvermögen wird weitergegeben, von Generation zu Generation, und in Wirklichkeit kann keiner anders sein, als er ist. Der Weg, auf dem Kriege verschwinden, ist lang – und er beginnt nicht bei den anderen, sondern bei jedem einzelnen, der mit sich selbst Frieden schließt: bei dir.

Dies geschieht jedoch nicht durch Wollen, sondern durch etwas, was auf den ersten Blick absurd erscheint: durch ein Abwenden von den Gedanken und eine Hinwendung zu etwas im Innern, das man nicht erkennt; durch Meditation. Es geschieht scheinbar von selbst, über Jahre, so wie ein Muskel kräftiger wird, den man jeden Tag benutzt. Wir wollen freilich stets die schnelle Lösung, aber die gibt es nicht. Doch wer bereit ist, mit sich und allem Frieden zu schließen, wie es heute ist, der wird das Wunder der Meditation erleben: alles ändert sich.

Danke für diesen reichen Abend, und danke für das Vertrauen, das in jeder dieser Fragen steckt.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Online-Satsang mit Dhyan Mikael vom 30. September 2026

30. September 2026 | 01:40:12 | Online-Satsang

Online-Satsang vom 30. September 2026

Themen: Im Retreat wird man einfach berührt. Klarheit statt Sorgen. Ahnen heilen, wenn du dich selbst liebst. Ohne Gedanken bleibt nichts mehr übrig. Blockierte Chakren lösen sich von selbst. Wie Kriege verschwinden. Meditieren ist keine ernste Angelegenheit. Dem Ego die Macht nehmen, jeden Tag neu. Den spirituellen Muskel trainieren. Eltern sind die Master Class. Loslassen kann man nicht machen. Auf eine Tasse Tee mit der Angst. Dir selbst fern bist du allein. Das Richtige geschieht zur richtigen Zeit. Gib dein Bestes, aber ohne Ernst. Die wahre Unterstützung kommt von innen.

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🎥 Neues Video:

Weder Vorhin noch Nachher: warum sich dein Leben nicht erst ändern muss.

„Das Leben ist einfach” – immer wenn ich das sage, bekomme ich Widerspruch – denn deine Erfahrung ist vermutlich eine andere: das Leben ist mühsam, und ein Problem jagt das nächste. Und wenn ich dann auf jede Schwierigkeit dieselbe Antwort gebe – meditiere, und ändere nichts an deinem Leben –, klingt das naiv. Früher dachte ich das auch: Wie kann ein und dieselbe Arznei alle Probleme lösen, gleich welcher Art?

In diesem Video erzähle ich dir aus eigener Erfahrung, wie das geschieht. Es geht nicht darum, die Gedanken abzustellen – das kann niemand. Es geht um etwas viel Praktischeres: die Aufmerksamkeit für eine Weile woanders hinzulenken, nach innen. Und dann erlebst du manchmal etwas Eigenartiges: das Problem, das dich eben noch geplagt hat, verliert sein Gewicht – erst im Kleinen, und mit der Zeit auch bei dem, was dich ganz einnimmt. Dein Leben ist noch dasselbe wie vorher – aber ohne die Gedanken ist das, was du erlebt hast, plötzlich kein Problem mehr.

Vielleicht hast du schon oft gehört, man solle im Jetzt leben statt in Vergangenheit und Zukunft. Aber das sind abstrakte Worte; sie helfen nicht. Die Vergangenheit kannst du nicht abschaffen, die Sorgen um die Zukunft nicht einfach lassen – direkt geht das nicht.

Doch wenn du übst, den Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben, entdeckst du, dass das, was sich wie Vergangenheit und Zukunft angefühlt hat, in Wirklichkeit nur Gedanken waren. Mit den Gedanken verschwinden auch sie – und was eben noch ein Problem war, ist keines mehr. Das ist keine Flucht in eine Scheinwelt – das Gegenteil geschieht: du hörst auf, in die Scheinwelt der Gedanken zu gehen, und bist zum ersten Mal wirklich hier.

Normalerweise können wir uns das nicht vorstellen. Wir sind fest davon überzeugt, dass sich die Welt ändern muss und sollte – der Inhalt unseres Lebens –, damit man glücklich sein und in den Himmel kommen kann. Und gerade die spirituelle Welt ist voll mit Ratschlägen dafür, wie man das Leben nach den eigenen Wünschen gestalten und Schmerz und Herausforderungen vermeiden kann. Aber das ist nicht möglich – und auch nicht nötig.

Genau darauf weist die alte Geschichte von einem Zen-Meister hin, die ich gerne erzähle. Dessen Leben sah vor und nach seiner Erleuchtung genau gleich aus – denn das, was ganz anders wurde, das war innen. Und darum geht es in diesem Video: was es ist, was anders wird, und darum, dass dies etwas ist, was jedem Menschen möglich ist – auch dir.

Glauben musst du mir davon nichts; das würde dir auch nicht helfen. Das Einzige, was hilft, ist dein eigenes Erleben – und wie du dazu kommst, ganz praktisch, davon erzähle ich dir in diesem Video. Äußerlich mag dein Leben so bleiben, wie es schon heute ist – wie das Leben des Zen-Meisters: Holz wird gehackt, Wasser wird geholt –, und doch ist alles anders.

Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website:

Weder Vorhin noch Nachher: warum sich dein Leben nicht erst ändern muss.

2. Oktober 2026 | 01:10:09 | Nr. 79

Weder Vorhin noch Nachher
Warum sich dein Leben nicht erst ändern muss.

Vergangenheit und Zukunft fühlen sich so wirklich an – und sind doch nur Gedanken. Wenn du übst, ihnen keine Aufmerksamkeit zu geben, entdeckst du: es gibt kein Vorhin und kein Nachher. Dein Leben bleibt dasselbe – doch was dich plagte, ist kein Problem mehr.

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Termin- & Retreat-Update

Hier die aktuelle Terminübersicht der nächsten drei Monate sowie alle derzeit geplanten Retreats, Online-Intensives und Live-Events, die hervorgehoben dargestellt werden. Sämtliche Termine und Detailinfos gibt es auf meiner Website hier.

Ein unterstrichenes Datum ist ein Link zur Info-Seite des Events auf meiner Website.

September

Mi. 30.9., 20 Uhr

Online-Satsang

Oktober

Fr. 16.10., 20 Uhr

Online-Satsang

Fr. 30.10., 20 Uhr

Online-Satsang

November

Fr. 13.11., 20 Uhr

Online-Satsang

Sa. 28.11., 20 Uhr

Online-Satsang

Dezember

So. 13.12., 20 Uhr

Online-Satsang

Do. 31.12. - Fr. 1.1.

Neujahrs-Online-Intensive

Weitere Termine 2027

So. 7.2. - So. 14.2.

Winterretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Mo. 10.5. - Mo. 17.5.

Pfingstretreat, Schloss Bettenburg (Unterfranken)

So. 12.9. - So. 19.9.

Herbstretreat, Hof Schleglberg (Oberösterreich)

Alle Event-Infos
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Die unvorstellbare Kraft des Lebens

Heute Nachmittag ging ich durch einen mildwarmen Herbstabend spazieren, und wenn man dem Wetterbruch glauben darf, war es der letzte warme Tag für lange Zeit. Die unfassbare Schönheit des Herbstes hat mich tief berührt, und besonders daran das Miteinander von Fruchtbarkeit und Verfall, die Gleichzeitigkeit von Wachsen und Sterben.

Hier wo ich lebe gibt es noch viele Wiesen mit Bäumen, die teilweise uralt, zigmal gebrochen und doch voller Leben sind. Es gibt eine Weide, die ein Biber gefällt hat, vollkommen getrennt von der Erde. Doch aus dem Stamm wuchsen neue Zweige, die zu Wurzeln wurden, und nun strotzt dieser gefällte Baum vor Leben in alle Richtungen. 

Drei Baum-Generationen: links jung voller leuchtender Äpfel, Mitte hinten kräftig und erwachsen, rechts vorne alt, knorrig und doch voller Leben auf ganz eigene Weise.

Du kannst nicht sterben – du bist immer

Und so sind auch wir! Wir machen uns Sorgen wegen Krankheit und Tod. Wir erleben, wie die Körper langsam weniger werden, je älter wir werden. Und auch strotzen sie vor Leben – ein Leben, das vom Zustand der Zellen des Körper unabhängig ist, als würde das Leben einfach weiter gehen, ganz gleich, wie sehr die körperliche Ebene der Welt sich dagegen stellt. Die Kraft des Lebens ist unvorstellbar. Sie geht über alles hinaus, was wir uns vorstellen können – auch in dir. 

Diese alte Birke, mehrfach gespalten und gebrochen, sollte längst tot sein und wächst doch einfach weiter als prächtige Erinnerung daran, wie stark das Leben ist – überall.

Der Geist, die Gedanken, machen sich Sorgen wegen jeder Veränderung, aber genau diese Veränderung ist Leben, genauso wie da draußen in der Natur. Jetzt kommt der Herbst, bald ist Winter und dann kommt wieder der Frühling: Dieses Gebrochenwerden und Wiedererblühen, dies Sterben und Auferstehen, erleben auch wir Menschen Jahr für Jahr, aber oft auch Woche für Woche oder manchmal sogar von Moment zu Moment.

Morgen früh werde ich wieder vor die Kamera sitzen, denn das nächste Video ruft. Es wird davon handeln, was es bedeutet, mit dieser Lebendigkeit der Existenz mitzuschwimmen. Wer das wagt, wer das tut, entdeckt letztendlich die eine Wahrheit, die für die Gedanken unvorstellbar ist. Du kannst nicht sterben: du bist immer. 

Den Körper verstehen lernen

Man könnte meinen, dass einem der Körper egal wird, wenn man diese Wahrheit begreift. Doch meine Erfahrung ist genau das Gegenteil: Je mehr mich die Dramen der Welt und die meines Kopfes nicht mehr berühren und ich in Frieden bin, desto sanfter und liebevoller bin ich mit diesem Körper und werde fähiger, ihn zu verstehen, zu lieben und zu unterstützen. Und er blüht auf!

Auch dafür wartet bereits ein Video, das, wenn alles gut geht, am Wochenende entstehen wird: wie wenig dieser Körper braucht, um glücklich zu sein – ein Praxisvideo für alle, die ihren Körper lieben wollen. 

Dankbar für die Lektionen des Lebens

Die obigen Zeilen über den Herbst, das Sterben und die unfassbare Kraft des Lebens schrieb ich am Mittwochnachmittag – und dann war es, als wolle das Leben mir eine praktische Demonstration dessen geben, worüber ich gerade selbst geschrieben hatte.

Unsere Tochter rief aus dem Schullandheim an, weil sie sich Sorgen wegen ihres körperlichen Zustandes machte. Wir fuhren hin, und seitdem war an das Absenden dieses Newsletters nicht mehr zu denken, ganz zu schweigen von Videos: Alima fuhr mit Mira ins Kinderkrankenhaus, und kurze Zeit später landeten beide auf der Intensivstation.

Inzwischen ist es Sonntagabend, die Lage ist nicht mehr bedrohlich, und Miras Kraft kehrt zurück. Sie wird dort mit unglaublich viel Aufmerksamkeit und Kompetenz betreut, und ich bin einfach zutiefst berührt und dankbar.

Wieder einmal habe ich erlebt, wie erstaunlich die Kraft des Lebens wirklich ist. Diese Körper sind so empfindlich, und es ist ein Wunder, dass es sie überhaupt gibt – und gleichzeitig ist die Kraft des Lebens so erstaunlich und so wundersam, und sie ist nicht an diese Körper gebunden.

Mit der Herausforderung kommt die Kraft

Seit Mittwoch habe ich im Grunde nicht viel mehr gemacht als einfach ganz da zu sein und zur Verfügung zu stehen für das, was gerade gebraucht wird. Ich habe mir keine Sorgen gemacht, ich habe nicht nachgedacht, sondern im Gegenteil ein tiefes Vertrauen im mir gespürt, dass alles, was geschieht, richtig ist – richtig sein muss.

Ich erlebe es so, dass mit diesem Vertrauen und dieser Hingabe all die Kraft kommt, die man braucht, um eine Situation zu durchleben. Trotzdem, und obwohl ich nicht viel gemacht habe – die Ärztinnen, Krankenschwestern und Alima machen all die Arbeit, und ich kümmere mich nur um Kleinigkeiten –, fühle ich mich doch sehr erschöpft.

Das ist alles, was wir je tun brauchen: da sein, wo wir sind – immer wieder geduldig und bereitwillig da sein, wo wir sind, auch wenn wir nicht wissen, was richtig ist, und auch wenn wir nicht wissen, was zu tun ist: unsicher und hilflos. Alles, was wir brauchen, kommt zu uns, zur richtigen Zeit: Kraft, Mut, Führung und Hilfe. Es ist das Leben selbst, das dafür sorgt. Du brauchst es nicht zu tun. Das habe ich wieder einmal erlebt.

Und so kommt nun dieser Newsletter ein paar Tage später als geplant. Veilleicht mag morgen sogar wieder ein Video entstehen, wer weiß – ich lasse mich überraschen 🙃.

🥰 Danke...

Auch für dich bin ich dankbar, und für die finanzielle Unterstützung, die ich durch dich erfahre! Dadurch ist es mir möglich, immer wieder Videos zu machen und Online-Satsangs anzubieten. Dein Beitrag schenkt mir die Mittel – und die Zeit – die ich dafür benötige. Danke, dass du mir diese wunderbare „Arbeit” ermöglichst! Danke ❤️

🥰 Wenn es Dir Freude macht...

Auch für die Menschen, die meine Videos und Satsangs durch Spenden finanziell unterstützen, bin ich zutiefst dankbar. Wenn es auch dir Freude macht, mich zu unterstützen, machst du dadurch meine Videos und Satsangs möglich ❤️! Hier gibt's alle Infos über die verschiedenen Möglichkeiten, wie du mich unterstützen kannst:

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Ich freue mich so sehr, dass es dich gibt 💞.

In Liebe,

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