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Guten Morgen,noch einmal schreibe ich dir vom Seminarhof Schleglberg aus, wo gerade der sechste Tag des Herbstretreats anbricht. Diesmal schreibe ich dir ausnahmsweise am Morgen, denn später am Tag bleibt keine Zeit mehr dazu, wenn sich Satsangs, die Mahlzeiten und die Abendmeditation abwechseln.
Es gibt zwei neue Videos, die ich noch vor meiner Abreise nach Oberösterreich aufgezeichnet habe und in den letzten Tagen veröffentlichen konnte, und ich berichte dir ein wenig von der wundersamen Zeit hier im Retreat, obwohl das eigentlich gar nicht möglich ist – aber ich versuche es dennoch, weiter unten in meinem Gruß aus dem Herbstretreat. Und da dies der letzte Retreat für dieses Jahr ist, stelle ich dir anschließend noch einmal alle drei Retreats vor, die fürs kommende Jahr geplant sind.
Und ich möchte dir heute auch deshalb früher schreiben als sonst, weil ab heute Abend 18 Uhr für 24 Stunden das Kongress-Interview kostenlos zu sehen sein wird, welches Daniel vom Online-Kongress „Together in Balance” mit mir führte. Mehr dazu unten.
Wie immer gibt es auch den Termin- & Retreat-Update. Neu ist diesmal das Neujahrs-Online-Intensive, das es heuer wieder geben wird.
Am Ende dieses Newsletters berichte ich dir von einer Unterhaltung, die eine Retreatteilnehmerin erlebte, und davon, warum Meditation mitnichten ein „den Kopf in den Sand stecken” ist, sondern vielmehr der Beginn eines Lebens ohne Sand im Kopf 🙃. Hier alle Themen dieses Newsletters: |
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Hinweis: bei manchen Geräten sind die Links des Inhaltsverzeichnisses ohne Funktion. Ich kann daran leider nichts ändern. |
Beginnen möchte ich jedoch mit der Einladung zum kommenden Online-Satsang. Am Montag werde ich von Österreich zurück nach Hause reisen, und am Mittwochabend findet der nächste Online-Satsang statt: |
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Nächster Online-Satsang:
Mittwoch, 30. September, 20 Uhr | |
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Am kommenden Mittwochabend findet der nächste Online-Satsang statt, diesmal wieder auf meinem YouTube-Kanal dhyanmikael-de sowie über Zoom. Der Satsang dauert eineinhalb Stunden.
Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist! Im Satsang kannst du mir, wenn du möchtest, eine Frage stellen. Das geht schriftlich im Chat von YouTube oder Zoom, oder auch direkt mündlich über Zoom. |
| Dieser Event ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Komm einfach dazu! Ich freue mich sehr auf dich. Die Live-Übertragung gibt es wie immer auf YouTube und über Zoom: |
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Nächster Online-Satsang
Mittwoch, 30. September, 20 - 21:30 Uhr |
| Weitere Infos |
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Wenn Du eine Frage hast, die Du mir stellen möchtest, aber nicht live dabei sein kannst, so schreib mir einfach – per Email, aber sehr gerne auch per Brief. Deine Frage wird dann vorgelesen, wenn es die Zeit erlaubt, oder ich antworte in einem der folgenden Videos. Ich antworte auf jede Frage – auch wenn es manchmal etwas dauert. Auf der Frag-mich-Seite meiner Website findest du meine Kontaktinfos.
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Und nun freue ich mich, dir zwei weitere Videos vorstellen zu können, die ich noch kurz vor der Abreise zum Herbstretreat aufgezeichnet habe und während der letzten Tage veröffentlichen konnte. | 🎥 Neues Video: |
Gott findest Du nur mühelos: warum es so schwer ist, es sich leicht zu machen. | |
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„Man muss sich nicht anstrengen, um geboren zu werden. Man muss sich nicht anstrengen, um zu sterben. Man muss sich nicht anstrengen, um zu lieben. Warum ist es dann so mühsam, Gott zu kennen – wo dies doch das Natürlichste der Welt sein sollte?” Diese Frage wurde vor etwa 60 Jahren einem indischen Mystiker gestellt, und sie trifft bis heute das Dilemma so vieler Menschen, die meditieren. In diesem Video spreche ich über diese Frage – und darüber, warum die Mühe in Wirklichkeit nicht von der Meditation kommt.
Irgendwann im Leben entsteht in uns das Gefühl: „Ich bin jemand. Auf mich kommt es an. Ich muss es richtig machen.” Von diesem Moment an wird alles mühsam, was wir tun – selbst das Lieben. Wir sitzen in einer Falle: sobald wir dieses Ich-Gefühl einmal ernst nehmen, tun wir sogar das Entspannen mit Gedanken, sogar das Meditieren, sogar das einfache Sein. Und mit Gedanken gibt es keine Entspannung, keine Meditation, keinen Gott.
Und doch gibt es einen Rückweg – zurück zu dem, was da war, bevor dieses Ich entstand. Davon erzähle ich dir in diesem Video; und davon, warum gerade dieser Körper, dieses ganz gewöhnliche Leben, der einzige Ort ist, an dem du entdecken kannst, wer du wirklich bist. Du musst dafür nichts können und nichts erreichen – auch wenn du dich beim Meditieren noch so unfähig und verkehrt fühlst.
Es geht dabei überhaupt nicht darum, dass du mir glaubst. Im Gegenteil – ich will dich mit diesem Video provozieren, ärgern und stören in deiner Überzeugung, dass dieses Leben schwer ist. Höre auf nichts, was du denkst, glaubst oder weißt; erlebe selbst, wie es ist – jetzt. | Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website: |
| 16. September 2026 | 26:28 | Nr. 77Gott findest Du nur mühelos Warum es so schwer ist, es sich leicht zu machen.
Man muss sich nicht anstrengen, um geboren zu werden, zu sterben oder zu lieben – warum ist es dann so mühsam, zu meditieren, wo das doch das Natürlichste der Welt sein sollte? Diese Frage trifft ein Dilemma, in dem viele stecken; die Antwort liegt da, wo die Gedanken nicht suchen können. |
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🎥 Neues Video: |
Ohne Nein ist da niemand: warum keiner Ja sagen kann. | |
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Seit Jahren lade ich dazu ein, Ja zu sagen zu dem, was ist – zu dir selbst, zu deinen Gefühlen, zur Welt, so wie sie ist. In diesem Video verrate ich dir mein Geheimnis: das, was ich dir immer rate, ist unmöglich. Ja sagen kann man nicht tun, und man kann es auch nicht lernen; es wäre nur wieder eine Anstrengung im Kopf – denn wo ein Ja ist, da lauert hinter der nächsten Ecke immer auch ein Nein.
Aber es gibt etwas, womit du aufhören kannst: mit dem Nein. Dieser innere Widerstand gegen alles, was ist, besteht aus Gedanken – manchmal laut und deutlich, aber oft so subtil, dass du gar nicht bemerkst, dass du Nein sagst. Bekämpfen kannst du diese Gedanken nicht; damit machst du sie nur stärker. Aber du kannst ihnen das entziehen, wovon sie leben. Wie das ganz praktisch geht – so praktisch, dass jedes Kind es kann –, davon erzähle ich dir in diesem Video.
Und ich erzähle dir davon, was übrig bleibt, wenn das Nein von selbst verblasst: kein Ja, das man tut, sondern eine Offenheit – eine Offenheit, die ganz von selbst da ist, weil sie deine Natur ist. Diese Offenheit ist Liebe – kein Gefühl und keine Aktivität, sondern das, was da ist, wenn kein Widerstand mehr da ist, kein Wollen, kein Nein.
Das Schöne daran: Aufhören ist leicht. Etwas Neues zu lernen ist Arbeit; aber mit etwas aufzuhören, das anstrengend ist, das ist Ausruhen pur. Die einzige Arbeit, die bleibt, ist das Erinnern – immer wieder, denn die alte Gewohnheit geht von selbst wieder los, jeden Morgen aufs Neue. Und doch ist selbst dies kein Problem.
Also versuche nicht, Ja zu sagen – das ist zu viel Arbeit. Werde faul – zu faul, um Nein zu sagen. Und dann geschieht das, was du dir vielleicht schon seit langem ersehnst: das Leben wird einfach – unendlich einfach, und schön. Du glaubst mir nicht? Das ist gut so, und es ist auch nicht nötig. Entdecke selbst, wovon ich spreche. Jeder Mensch kann das – auch du. |
Das Foto ist ein Link zum Video auf meiner Website: |
| 17. September 2026 | 42:45 | Nr. 78Ohne Nein ist da niemand Warum keiner Ja sagen kann.
Immer rate ich dir, Ja zu sagen zu dem, was ist – doch heute verrate ich dir mein Geheimnis: in Wirklichkeit ist dies unmöglich. Ein Ja kann man nicht tun. Doch einfach aufhören mit einer Gewohnheit, die du seit Ewigkeiten tust, das geht – und dein Leben wird einfach. |
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Heute & morgen: Kongress-Interview | |
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Seit Dienstag läuft der Online-Kongress „Together in Balance”, für den mich Daniel interviewte. Das Interview mit mir wird von heute Abend, Freitag, 25. September, 18.00 Uhr bis zum morgigen Samstag, 26. September, 18.00 Uhr kostenlos zu sehen sein. Viel Spaß dabei! |
| Kostenlose Anmeldung erforderlichFür die kostenlose Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Daraufhin erhältst du vom Veranstalter täglich per Email die Links zu den kostenlos ausgestrahlten Interviews und Veranstaltungen. |
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Alle Kongress-Infos:
Zeitraum: 22. - 30. September 2026 Mein Interview:
Freitag, 25. September, 18.00 Uhr bis Samstag, 26. September, 18.00 Uhr |
| Kostenlose Anmeldung |
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Gruss aus dem Herbstretreat | |
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Heute morgen beginnt der sechste Tag des Herbstretreats. Ich sitze mit einer heißen Tasse Tee auf dem Sofa meines Zimmers und würde dir so gerne einen kleinen Eindruck davon geben, was es heißt, im Retreat zu sein. Aber es ist nicht möglich 😅...
Wenn ich nachher mein Zimmer verlasse und die wenigen Schritte hinüber in den Satsangraum mache, bin ich leer und ohne jede Ahnung, was geschehen wird und was ich sagen werde. Und wenn ich dann in den Raum trete und dort sitze, passiert alles von selbst. Satsang ist eine Schwingung, eine Resonanz zwischen Gott, den Teilnehmern und mir, und keiner von uns hat etwas zu sagen: es geschieht alles wie von selbst. Und so wird es hier von Tag zu Tag schöner, intensiver und stiller, und doch weiß keiner von uns, wie so etwas möglich ist.
In Wirklichkeit funktioniert das ganze Leben auf diese magische Weise – wie von selbst. Im Retreat entsteht eine Energie, in der sich der Mensch für diese Tatsache öffnet und es selbst erlebt. Beschreiben aber kann man es nicht... Doch wenigstens ein paar Fotos kann ich dir senden, denn Stefan, Simones Mann, hat am Montagmorgen seine Kamera ausgepackt und für das Auge festgehalten, wie es im Retreat aussieht. |
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Die Gänse sind übrigens ein zentraler Bestandteil der Gruppe und die einzigen, die wirklich etwas zu sagen haben und sich mit ihrem unüberhörbaren Gelächter immer dann lautstark einmischen, wenn ich versuche, mich zu Wort zu melden 😅.
Am Sonntagmittag geht dieser letzte Retreat dieses Jahres zu Ende. Im Februar geht es weiter mit dem Winterretreat, der auch hier im Hof Schleglberg stattfindet. Es folgt ein kurzer Überblick über die drei Retreats, die für das kommende Jahr geplant sind: |
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Noch sitzen wir gerade im Seminarhof Schleglberg zusammen und genießen den Herbstretreat – der letzten Retreat dieses Jahres, der am Sonntag zu Ende geht. Aber schon im Februar gibt es die nächste Gelegenheit dazu, ebenfalls hier im Schleglberg. Hier die für 2027 geplanten Retreats; die Links führen zur jeweiligen Infoseite auf meiner Website:
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| Für alle drei Retreats gibt es noch ausreichend Plätze. Auch diese Retreats biete ich wieder auf Spendenbasis an. Unterkunft und Verpflegung wird direkt beim Seminarhaus gebucht und bezahlt.
Ich freue mich ganz ungemein auf diese Gelegenheiten, wieder live mit dir und anderen mehrere Tage lang auf die segensreiche Reise nach innen in Richtung Seele zu gehen. Auch für mich sind die Retreatwochen ganz besondere Zeiten, die mich bereichern und verändern. |
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Retreat im Märchenschloss
Ganz besonders freue ich mich, dass wir im kommenden Jahr neben dem wunderbaren Seminarhof Schleglberg zum ersten Mal einen Retreat auch im Schloss Bettenburg haben werden. Viele Male war ich mit meinem spirituellen Meister Soham dort über Pfingsten im Retreat, und ich fühle mich an diesem Ort ebenso entspannt, willkommen und wohl wie im Seminarhof Schleglberg, von wo aus ich dir gerade schreibe. |
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Schloss Bettenburg liegt in Unterfranken, nicht weit von Schweinfurt und Bamberg entfernt, und ist ein einmalig schöner Ort für einen Retreat. Es hat einen romantischen Innenhof und eine große Terrasse mit grandiosem Weitblick über das umgebende Land. Überall finden sich idyllische Plätzchen und Winkel. Der weitläufige Schlosspark ist ideal zum Zelten und für Camper. Es gibt eine Sauna zum Schwitzen, und der Naturpool bietet Abkühlung. Und obwohl der Ort eine majestätische Eleganz ausstrahlt, geht es dort gänzlich entspannt und bodenständig zu. |
Hier ist ein Link zu allen Retreat-Infos auf meiner Website. Dort kannst du auch Info-Flyer für die einzelnen Retreats sowie den Retreatflyer 2027 downloaden: |
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| Alle Retreat-Infos
| Retreats sind eine wunderbare Gelegenheit, auf ganz natürliche Weise der eigenen Seele näher zu kommen. Man ist eine Woche lang dem Alltag enthoben und unter Menschen, die alle das eine tun: zu lernen, nach innen zu gehen.
Wenn wir während des Retreats zusammen im Satsang sitzen, bekommst du selbst eine Kostprobe von diesem unbekannten "Innen" in dir. Es ist wie die Erinnerung an etwas, das du seit langem weißt und lediglich vergessen hast. Und je mehr dies wächst, desto mehr ändert sich dein Leben zum Guten, auf wundersame Weise, wie von selbst. | |
Wenn du Fragen zu den Retreats hast, gerne einen gedruckten Retreatflyer erhalten oder dich anmelden möchtest: Simone Maria, die sich so liebevoll um die Retreat-Organisation kümmert, ist für dich da. Einfach anrufen oder Email schreiben: Simone Maria
Telefon: +43 (0)664 / 217 68 11 Telefonzeiten: 19 - 21 Uhr |
| Email an support@dhyanmikael.de |
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Hier die aktuelle Terminübersicht der nächsten drei Monate sowie alle derzeit geplanten Retreats, Online-Intensives und Live-Events, die hervorgehoben dargestellt werden. Sämtliche Termine und Detailinfos gibt es auf meiner Website hier.
Änderung: der Online-Satsang Mitte Oktober findet einen Tag später als ursprünglich geplant nun am Freitag den 16. Oktober statt. Neu: Es wird heuer wieder ein Neujahrs-Online-Intensive geben.
Ein unterstrichenes Datum ist ein Link zur Info-Seite des Events auf meiner Website. |
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Ein Leben ohne Sand im Kopf | |
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Weiter oben in meinem Gruß aus dem Herbstretreat habe ich dir davon berichtet, wie ich den Satsangraum betrete, ohne jede Vorstellung darüber, was dann folgen wird. So können wir immer leben: ohne Vorstellung darüber, was kommen wird oder kommen soll, und doch ganz hier – offen für das, was jetzt ist.
Eine Retreat-Teilnehmerin erzählte von einer Begegnung mit einem Freund, in der sie vom Meditieren erzählte und vom Retreat, zu dem sie fahren würde. Die Erwiderung war eine, die du vielleicht auch schon zu hören bekommen hast: dass diese Art zu leben nichts weiter sei als den Kopf in den Sand zu stecken.
Aber das Gegenteil ist der Fall. Die meisten Menschen haben den Kopf voller Sand: das sind die Gedanken, in denen sie leben und die es ihnen unmöglich machen, das zu erleben, was wirklich ist. Aber wenn ich beginne, die Gedanken – die Wünsche, die Sorgen, die Fantasie – zu ignorieren, dann wirft mich das auf mich selbst zurück. Es wirft mich zurück in den gegenwärtigen Augenblick, und da erlebe ich, was ist. |
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Ganz oben unterm Dach im Zimmer mit dem kleinen Balkon sitze ich und schreibe dir gerade vom Herbstretreat in Schleglberg. Überall herbstet es, die Obstbäume sind schwer beladen, die sind Tage sonnig und die Nächte schon herbstlich kalt. |
Meditation ist, den Sand aus dem Kopf zu entfernen. Und dann, ganz allmählich, beginnt man, klar zu sehen und klar zu leben. Man erkennt voller Staunen, dass das Leben von selbst geschieht, und dass das, was von selbst geschieht, perfekt ist. Ein Mensch, der noch Sand im Kopf hat, kann das nicht glauben, und deswegen muss es jeder Mensch selbst entdecken. Und dazu lade ich dich ein. |
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| Ich freue mich so sehr, dass es dich gibt 💞.
In Liebe, |
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