The true Nature of Self-Love
Discover the key to Heaven within you.
German with German subtitles.
Is it wrong to love yourself? Isn’t it the opposite of loving your neighbor? That’s how it feels – and yet what we consider a sin is nothing less than the key to Heaven.
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About this Video:
Time and again I tell you, “love yourself ”, and I’m not alone: Jesus said it constantly, too. And yet we can’t seem to hear it: to us, it sounds wrong, selfish, anti-social, and seems to contradict the principle of charity. And yet this self-love, which we don’t understand at all, is nothing less than the key to Heaven.
In this video, I talk about the root of the misunderstanding surrounding self-love, and what it really is. And once you realize that, everything else suddenly makes sense.
I’ll tell you how my Master taught me to love and accept myself, even though back then I shook my head at the idea just as you do today. That is how he prepared me, and when the Samarpan Meditation came to me – which leads everyone inward – I was ready for what awaits each of us there.
We Christians, in particular, have a big problem with ourselves: we were taught that we are sinners. But this word basically only describes what we think of ourselves, and it is self-love that destroys this old poison and clears the way: the way inward.
In this video, I invite you on a journey to yourself, to the place where you will find the key to Heaven – and ultimately, Heaven itself.
Complete German text:
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Wir wissen nicht, was Liebe ist
Link to topic in video at 0m29s
Guten Morgen.
Heute Morgen möchte ich mit dir über die Selbstliebe sprechen. Ich sage oft in meinen Videos und Satsangs: „Liebe dich selbst.” Aber das ist etwas, was für unsere Ohren seltsam klingt, egoistisch, asozial.
Nächstenliebe, das ist etwas, mit dem können wir etwas anfangen. Das hören wir in den Kirchen, in den Predigten. Das wird uns als Kind beigebracht. Aber sich selbst zu lieben, das scheint verkehrt zu sein, anrüchig. Man fühlt sich irgendwie nicht wohl bei diesem Gedanken, sich selbst zu lieben.
Und dieses... Ich nenne es ein Missverständnis, denn in Wirklichkeit ist Selbstliebe nicht das, was wir uns darunter vorstellen. Und das, was wir uns darunter vorstellen, hat seinen Ursprung darin, was wir für Liebe halten.
„Liebe dich selbst” klingt für uns seltsam, egoistisch, asozial. Nächstenliebe, das hören wir in den Kirchen, aber sich selbst zu lieben, scheint verkehrt zu sein. Aber Selbstliebe nicht das, was wir uns darunter vorstellen. Und das, was wir uns darunter vorstellen, hat seinen Ursprung darin, was wir für Liebe halten.
Link to quote in video at 0m46s
Wenn ein Mensch sagt, „ich liebe dich”, dann meint er normalerweise: „ich will etwas von dir”. Kein Mensch würde das so sagen, und die meisten Menschen sind sich auch nicht bewusst, dass das dahintersteckt.
Wenn ein Mensch sagt, „ich liebe dich”, dann meint er normalerweise: „ich will etwas von dir”.
Link to quote in video at 2m39s
Liebe ist für uns etwas, das wir geben oder bekommen, das wir einem anderen Menschen geben, und das ein anderer Mensch uns gibt.
Wenn einer zu dir sagt, „ich liebe dich”, dann erwartest du von ihm, dass er sich auf eine bestimmte Weise verhält, dass er nett zu dir ist oder dir irgendetwas schenkt, oder dich glücklich macht. Und das ist unsere unbewusste Vorstellung von Liebe: ich bekomme etwas, es bereichert mich, es macht mich glücklich. Oder: ich schenke einem anderen Menschen etwas und mache den glücklich, durch meine Liebe.
Und wir halten das für die Grundlage von Beziehung und auch für die Grundlage der Gesellschaft: ich tue etwas für dich, du tust etwas für mich, und so kommen wir miteinander klar.
Und darauf beruht die Nächstenliebe; diese Vorstellung davon, dass das die höchste Form der Liebe sei.
Aber Liebe ist etwas ganz anderes. Liebe hat nichts mit all dem zu tun. Liebe ist nicht etwas, was du gibst oder bekommst.
In Wirklichkeit ist Liebe Akzeptanz; einverstanden sein.
Liebe ist für uns etwas, das wir geben oder bekommen. Wenn einer zu dir sagt, „ich liebe dich” , dann erwartest du von ihm, dass er dich glücklich macht. Aber Liebe ist etwas ganz anderes. Liebe hat nichts mit all dem zu tun. In Wirklichkeit ist Liebe Akzeptanz; einverstanden sein.
Link to quote in video at 3m15s
Wenn ich dich liebe, wenn ich zu dir am Ende dieses Videos sage, „ich liebe dich”, dann ist das Ausdruck von göttlicher Akzeptanz: du bist willkommen, so wie du bist, mit all deiner Last, mit all deinem Schmerz, mit all deiner Unfähigkeit, mit deinen Ecken, mit deinen Kanten, mit deiner Wut.
Das ist Liebe.
Und diese Akzeptanz ist nicht verbunden mit irgendwelchen Erwartungen, mit irgendeinem Geben, mit irgendeinem Nehmen.
Du wirst akzeptiert, nicht weil du richtig bist. Du wirst akzeptiert, weil du Mensch bist – einfach so.
Akzeptanz fängt bei dir selbst an
Link to topic in video at 8m11s
Und wenn das Liebe ist, diese Akzeptanz, dann bekommt der Ausdruck „Selbstliebe” einen völlig anderen Geschmack, denn Selbstliebe heißt: akzeptiere dich so wie du bist; vergiss, was du glaubst, werden zu müssen, um geliebt werden zu können.
Akzeptiere du dich, wie du bist, heute, jetzt.
Und wenn das Liebe ist, diese Akzeptanz, dann bekommt der Ausdruck „Selbstliebe” einen völlig anderen Geschmack, denn Selbstliebe heißt: akzeptiere dich so wie du bist; vergiss, was du glaubst, werden zu müssen, um geliebt werden zu können. Akzeptiere du dich, wie du bist, heute, jetzt.
Link to quote in video at 8m11s
Es hat nichts mit „den Nächsten vergessen und nur noch alles sich selbst geben” zu tun. Es hat damit zu tun, bei sich selbst anzufangen mit der Akzeptanz.
Und das hat es in sich. Normalerweise schauen wir nie auf uns selbst.
Wir kennen uns gar nicht.
Es hat nichts mit „den Nächsten vergessen und nur noch alles sich selbst geben” zu tun. Es hat damit zu tun, bei sich selbst anzufangen mit der Akzeptanz. Und das hat es in sich. Normalerweise schauen wir nie auf uns selbst. Wir kennen uns gar nicht.
Link to quote in video at 9m06s
Wir wissen nur, was wir an uns alles nicht mögen. Wir haben gelernt, was mit uns nicht stimmt, was wir zu verbessern haben, woran wir zu arbeiten haben, um dann irgendwann akzeptabel zu werden.
Aber die Aufgabe besteht darin, dich zu akzeptieren, wie du heute bist, jetzt, mit deinen Falten, mit deinem Unvermögen, mit deinen Unfähigkeiten, mit deinen Schwächen, mit deinen Gedanken.
Wir wissen nur, was wir an uns nicht mögen. Wir haben gelernt, was mit uns nicht stimmt, was wir zu verbessern haben, woran wir zu arbeiten haben. Aber die Aufgabe besteht darin, dich zu akzeptieren, wie du heute bist, jetzt, mit deinen Falten, mit deinem Unvermögen, mit deinen Unfähigkeiten, mit deinen Schwächen, mit deinen Gedanken.
Link to quote in video at 9m48s
Das ist das, was ich den ganzen Tag über mache: lernen, mich selbst zu akzeptieren, wie ich bin mit – all meinen Fehler.
Ich vergesse, wie ich sein sollte. Ich vergesse, wo ich hin will. Ich bin einfach nur hier, mit mir, so wie ich gerade bin. Die meisten Menschen haben diese Art von Akzeptanz nie erlebt in ihrem Leben.
Ja, wir wurden geliebt, aber diese Liebe war immer verbunden mit Vorstellungen, mit Erwartungen, und sobald wir die Erwartungen der anderen Menschen mich erfüllen, ist es mit der Liebe vorbei. Aber wahre Akzeptanz – einfach angenommen sein, so wie man ist –, das haben die meisten Menschen noch nie erlebt.
Kennzeichen des wahren Gurus
Link to topic in video at 12m53s
Und das ist das Wunder und das Geheimnis eines Meisters, eines Gurus. Viele Menschen fragen sich: wie erkenn ich einen echten Meister, einen echten Guru?
Ich kann dir sagen, wie ich meinen Meister erkannt habe, als ich vor 26 Jahren zu ihm kam und zum ersten Mal in seinem Satsang saß: zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich plötzlich akzeptiert, ganz und gar, zuhause, angenommen. Plötzlich fühlte ich mich frei von Fehlern, frei von Problemen.
Und das war seine Akzeptanz. Er hat nichts zu mir gesagt, er hat mich nicht durchdringend angeschaut und mir das Gefühl gegeben, ich sei willkommen... nichts dergleichen. Aber diese Energie, diese grundlegende Haltung von Akzeptanz, die dieser Mensch verkörpert, die sprang auf mich über; die habe ich gespürt.
Da habe ich zum allerersten Mal in meinem Leben wahre Akzeptanz erlebt: Liebe.
So habve ich meinen Meister erkannt, als ich vor 26 Jahren zu ihm kam: zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich angenommen, ganz und gar. Das war seine Akzeptanz. Diese Energie, diese Grundhaltung von Akzeptanz, die er verkörpert, die sprang auf mich über. Da habe ich zum allerersten Mal in meinem Leben wahre Akzeptanz erlebt: Liebe.
Link to quote in video at 13m15s
So ist es, wenn du einem Guru begegnest. Du verstehst die Welt nicht mehr. Du weißt nicht, warum du dich so anders fühlst, so seltsam, so heil, so glücklich.
Du wirst gebadet in Akzeptanz. Du wirst gebadet in Gott. Das ist Gottesqualität, das ist das Göttliche: Akzeptanz.
So ist es, wenn du einem Guru begegnest. Du verstehst die Welt nicht mehr. Du weißt nicht, warum du dich so anders fühlst, so seltsam, so heil, so glücklich. Du wirst gebadet in Akzeptanz. Du wirst gebadet in Gott. Das ist Gottesqualität, das ist das Göttliche: Akzeptanz.
Link to quote in video at 14m50s
Mit dieser Liebe wird alles einfach
Link to topic in video at 15m29s
Und mit dieser Art von Liebe wird alles einfach.
Wenn du dich akzeptierst, so wie du bist; wenn du aufhörst, dich ändern zu wollen; wenn du einfach so bist, wie du bist, und du dich so nimmst, wie du bist, dann wird es für dich einfach, mit dir selbst zu sein. Dann brauchst du vor dir selbst nicht mehr weglaufen. Du schämst dich nicht mehr für dich selbst. Dann wird es leicht, sich um dich selbst zu kümmern, denn du kannst dich sehen und du spürst, was du brauchst, und du spürst, was jetzt für dich dran ist – weil du dir selbst nahe sein kannst... und das alles, weil du begonnen hast, dich selbst zu akzeptieren.
Wenn du dich akzeptierst, so wie du bist, dann wird es für dich einfach, mit dir selbst zu sein. Dann brauchst du vor dir selbst nicht mehr weglaufen. Du schämst dich nicht mehr für dich selbst. Dann wird es leicht, sich um dich selbst zu kümmern – weil du dir selbst nahe sein kannst... und das alles, weil du begonnen hast, dich selbst zu akzeptieren.
Link to quote in video at 15m37s
Und dann wird Beziehung einfach.
Wenn ich meinen Partner, meine Partnerin, akzeptiere, wie er oder wie sie ist, dann wird alles einfach. Dann kann ich klar sehen: „Ah, so ist sie!” Und dann kann ich mit diesem Menschen entsprechend umgehen, so wie er oder sie ist.
Wenn sie schwierig ist, dann kann ich das akzeptieren – und auf mich Acht geben.
Wenn sie wunderbar ist, kann ich sie so akzeptieren – und auf mich Acht geben. Ich sehe sie klar und mache mir nichts vor.
Und dann wird Beziehung einfach. Wenn ich meine Partnerin akzeptiere, wie sie ist, dann kann ich klar sehen: „Ah, so ist sie!” Dann kann ich mit ihr umgehen, so wie sie ist. Wenn sie schwierig ist, kann ich das akzeptieren – und auf mich Acht geben. Wenn sie wunderbar ist, kann ich sie so akzeptieren – und auf mich Acht geben. Ich mache mir nichts vor.
Link to quote in video at 16m35s
Die Art von „Liebe”, die die Menschen normalerweise leben, voller Erwartungen, voller Vorstellung, die ist anders.
Ich liebe einen Menschen, und das, was ich für Liebe halte, ist in Wahrheit ein Bündel von Erwartungen und Hoffnungen, von Wünschen, von Träumen. Und diese Träume, diese Erwartungen, die projiziere ich auf den Menschen, den ich gerade liebe. Und dann sehe ich nicht den Menschen, wie er ist, sondern ich sehe den Menschen, wie er für mich sein sollte.
Und so verhalte ich mich dann mit diesem Menschen: als wäre er so, wie ich ihn liebe – aber so ist er nicht. Und deswegen wird alles schwierig, deswegen gibt es Missverständnisse und Streit: weil wir nicht verstehen, dass dieser Mensch nicht zu dem passt, wie wir ihn lieben.
Die Art von „Liebe”, wir leben, ist in Wahrheit ein Bündel von Erwartungen, Hoffnungen, Wünschen und Träumen. Die projiziere ich auf den Menschen, den ich liebe, und dann sehe ich nicht den Menschen, wie er ist, sondern wie er für mich sein sollte. Deswegen wird es schwierig: weil wir nicht verstehen, dass dieser Mensch nicht zu dem passt, wie wir ihn lieben.
Link to quote in video at 17m37s
Aber wenn wir stattdessen akzeptieren, dann ist es, als würde ein Schleier von den Augen genommen. Plötzlich können wir klar sehen: „Ah, so ist dieser Mensch. Ja, so ist er.” Und dann kann ich mit diesem Menschen und auch mit allem anderen umgehen, wie er ist.
Dann wird alles leicht, unkompliziert und einfach – nicht, weil der andere Mensch einfach wäre. Nein, kein Mensch ist einfach.
Aber ich kann klar sehen, wie dieser Mensch ist, und entsprechend mit ihm leben, entsprechend auf mich Acht geben.
Aber wenn wir akzeptieren, dann ist es, als würde ein Schleier von den Augen genommen. Wir können klar sehen: „Ah, so ist er!” Dann wird es leicht, unkompliziert und einfach – nicht, weil der andere Mensch einfach wäre. Nein, kein Mensch ist einfach. Aber ich kann klar sehen, wie er ist, und entsprechend mit ihm leben und auf mich Acht geben.
Link to quote in video at 18m53s
Und dann wird Arbeit einfach, wenn ich weiß: „Ah, so ist mein Chef, ja.” Wenn ich merke: „Ah, so ist mein Kollege, okay, kein Problem. So ist er, so akzeptiere ich ihn. Was mache ich jetzt damit? Wie arbeite ich mit diesem Menschen? Wie bin ich mit diesem Menschen? Wie viel Zeit möchte ich mit solch einem Menschen, der so ist, verbringen?” Dann können wir klar sehen. Dann wird alles einfach.
Der Schlüssel zum Himmel
Link to topic in video at 20m31s
Ja, und mit dieser Akzeptanz kannst du den Weg nach innen beschreiten, den Weg zum Himmel, den Weg zu Gott. Es ist ganz erstaunlich, weißt du...
Ich verwende das Wort „Gott” nicht so gerne. Eigentlich sage ich lieber „das Göttliche”, dann ist es unpersönlich. Mit Gott stellen wir uns eine Person vor, und dann wird alles kompliziert, aber in Wirklichkeit spreche ich von dem, was mich und alle belebt: vom Göttlichen, von der Energie des Lebens.
Wo finden wir dieses Göttliche? Es ist in dir, es lebt und wohnt in dir – nicht in deinen Gedanken, nicht in deinem Körper, nicht in deinen Gefühlen... das ist alles an der Oberfläche, das ist alles außen.
Ich spreche vom Innen, das jenseits von diesen Dingen ist, jenseits von deinen Gedanken, jenseits von deinen Gefühlen, jenseits von deinem Körper.
Aber um dich zu diesem Innen hinzuwenden, musst du an dir selbst vorbei.
Daran führt kein Weg vorbei. Normalerweise leben die Menschen nach außen gewandt. Sie schauen nur auf andere Menschen, nur auf die Welt und was sie von dort bekommen können und was von ihnen erwartet wird. Kein Mensch schaut nach innen, kein Mensch kennt dieses Innen.
Kein Mensch kennt sich selbst. Und wenn du dann beginnst, dich nach innen zu wenden, dann wirst du zum ersten Mal mit dir selbst konfrontiert, mit der Realität dessen, wie du wirklich bist. Wenn du beginnst zu meditieren, merkst du, wie laut es in deinem Schädel ist; dass du überhaupt nicht ohne Gedanken sein kannst; dass du im Grunde ein Sklave deiner Gedanken bist.
Und das mögen wir nicht. Wir wollen nicht so sein, wie wir sind. Wir wollen anders sein. Wir glauben, wir sollten anders sein. Und deswegen ist diese Hinwendung nach innen so schwierig – nur deswegen: nur wegen der Vorstellungen und Urteile, die wir über uns selbst haben.
Wenn du beginnst, dich nach innen zu wenden, wirst du mit dir selbst konfrontiert, und das mögen wir nicht. Wir wollen nicht so sein, wie wir sind. Wir wollen anders sein. Wir glauben, wir sollten anders sein. Und deswegen ist diese Hinwendung nach innen so schwierig – nur deswegen: nur wegen der Vorstellungen und Urteile, die wir über uns selbst haben.
Link to quote in video at 22m55s
Nach innen zu gehen ist das Natürlichste der Welt, aber da müssen wir an uns selbst vorbei. Und wenn du lernst, dich selbst zu akzeptieren, so wie du bist, ganz und gar, ohne Vorbehalte, dann schenkst du dir damit selbst den Schlüssel zum Himmel: dann kannst du nach innen gehen; dann kannst du meditieren.
Nach innen zu gehen ist das Natürlichste der Welt, aber da müssen wir an uns selbst vorbei. Und wenn du lernst, dich selbst zu akzeptieren, so wie du bist, ganz und gar, ohne Vorbehalte, dann schenkst du dir damit selbst den Schlüssel zum Himmel: dann kannst du nach innen gehen; dann kannst du meditieren.
Link to quote in video at 23m50s
In der Samarpan-Meditation ruhen wir mit unserer Aufmerksamkeit im Kronenchakra und entspannen da einfach.
Es ist keine ernste Sache, im Gegenteil: es ist einfach ein Ruhen im Göttlichen. Und während dieser Zeit, während dieser halben Stunde, die wir jeden Tag meditieren, ignorieren wir die Gedanken, die da sind.
Aber das können wir nicht. Jeder Mensch erlebt es in jeder Meditation, wie die Gedanken es immer wieder schaffen, unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Eben noch ruhtest du im Kronenchakra und alles war still, und plötzlich, gefühlt einen Moment später, entdeckst du, dass du tief in Gedanken bist. Und dann kommst du zurück. Du lässt den Gedanken gehen und kommst zurück zu dir, in die Stille des Kronenchakras.
Und es ist ganz spannend...
Wenn du beginnst, dich selbst zu akzeptieren, so wie du bist; wenn du aufhörst, dich ändern zu wollen, sondern wenn du dich akzeptierst, so wie du bist; wenn du akzeptierst, was du getan hast; wenn du akzeptierst, was du alles nicht kannst... dann ist es, als hätten die Gedanken keine Nahrung mehr, denn alle Gedanken drehen sich subtil irgendwie immer um das, was war, was nicht richtig war, was ich falsch gemacht habe, was ich hätte anders machen sollen, oder um das, was ich werden muss, was ich ändern muss, was ich tun muss.
Aber wenn ich mich akzeptiere, wie ich bin, und alles andere akzeptiere, wie es ist, dann haben die Gedanken keine Macht mehr. Mein Meister Soham sagt manchmal: das zieht dem Tiger die Zähne. Dieses 'ja' zu mir selbst, dieses 'ja' zu allem: dann haben die Gedanken keine Macht mehr. Sie können mich nicht mehr beißen. Sie haben keine Angriffsfläche mehr. Sie sind egal.
Wenn du aufhörst, dich ändern zu wollen, sondern dich akzeptierst, wie du bist, was du getan hast, was du alles nicht kannst... dann haben die Gedanken keine Nahrung mehr, denn die drehen sich immer um das, was nicht richtig ist. Aber wenn ich mich und alles andere akzeptiere, wie es ist, dann haben die Gedanken keine Macht mehr.
Link to quote in video at 26m06s
Und dann kann ich meditieren...
Mit diesem 'ja' zu mir selbst, diesem 'ja' zu allem, haben die Gedanken keine Macht mehr. Sie können mich nicht mehr beißen. Sie haben keine Angriffsfläche mehr. Sie sind egal. Und dann kann ich meditieren...
Link to quote in video at 27m30s
Das Geschenk meines Meisters
Link to topic in video at 28m05s
Deswegen sagte Jesus das, was er sagte. Jesus wurde gefragt: „Meister, wie sollen wir beten? Wie kommen wir zu Gott? Wie kommen wir in den Himmel? Sage uns, wie geht das?” Und er sagte: es geht ganz einfach.
Bete: „Vater, dein Wille geschehe”. Und: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Das, sagte Jesus, sind die beiden wichtigsten Dinge im Leben, die beiden wichtigsten Gebote. Wenn du das tust, kommst du zum Vater, kommst du zum Himmel. Und da sprach er über Akzeptanz.
Jesus wurde gefragt: „Wie kommen wir in den Himmel?” Und er sagte: es geht ganz einfach. Bete: „Vater, dein Wille geschehe”, und: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Das, sagte Jesus, sind die beiden wichtigsten Gebote. Wenn du das tust, kommst du zum Vater, kommst du zum Himmel. Und da sprach er über Akzeptanz.
Link to quote in video at 28m05s
Jesus hatte eine wunderbare Fähigkeit, Dinge in fühlbare Bilder zu kleiden. Das Wort 'Akzeptanz' ist eine intellektuelle Beschreibung, aber er macht dir das fühlbar. Wenn ich mich dem Leben hingebe und mir selbst, wenn ich mich selbst liebe, wie ich bin, dann gebe ich mich mir selbst hin. Wenn ich das Leben liebe, wie es ist, von Gott gemacht, dann gebe ich mich dem Leben hin. Wenn ich meinen Nächsten liebe und akzeptiere, wie er ist, dann werde ich still, dann werde ich leer, dann kann ich nach innen gehen – und da wohnt das Göttliche; da findest du deine Seele: dich selbst.
Davon sprach Jesus, wenn er über Liebe sprach.
Das ist der Schlüssel zum Himmel.
Wenn ich mich selbst liebe, wie ich bin, wenn ich das Leben liebe, wie es ist, wenn ich meinen Nächsten liebe und akzeptiere, wie er ist, dann werde ich still und leer und kann nach innen gehen – da wohnt das Göttliche; da findest du deine Seele: dich selbst. Davon sprach Jesus, wenn er über Liebe sprach. Das ist der Schlüssel zum Himmel.
Link to quote in video at 29m22s
Ich hatte großes Glück in meinem Leben, denn als ich zu meinem Meister stieß, zu Soham – damals hieß er noch Samarpan, vor 26 Jahren –, da lehrte er mich genau das.
Er lehrte mich eine Sache: mich selbst kennenzulernen, mich selbst zu akzeptieren, wie ich bin. Ich wusste nicht, wie ich bin. Ich wusste nur, wie ich sein wollte und wie ich sein sollte, aber ich wusste nichts von mir selbst – weil ich mit mir selbst nicht einverstanden war. Aber davon wusste ich nichts. Ich konnte nicht mit mir sein. Es war leicht für mich, mit anderen Menschen zu sein, aber mit mir selbst? Unmöglich...
Als ich zu meinem Meister stieß, lehrte er mich, mich selbst zu akzeptieren, wie ich bin. Ich wusste nicht, wie ich bin. Ich wusste nur, wie ich sein wollte und sollte, aber ich wusste nichts von mir selbst – weil ich mit mir selbst nicht einverstanden war. Ich konnte nicht mit mir sein. Es war leicht für mich, mit anderen zu sein, aber mit mir selbst? Unmöglich...
Link to quote in video at 30m59s
Er brachte mich zu mir selbst, und er hat dieses Wunder geschafft, indem er mich lehrte, mich selbst zu lieben – obwohl ich verkehrt bin, obwohl ich unvollkommen bin, obwohl ich ein Mensch bin, obwohl ich alles falsch mache, immer wieder.
Er hat mir vorgelebt, wie man sich selbst akzeptiert.
Er brachte mich zu mir selbst, und er hat dieses Wunder geschafft, indem er mich lehrte, mich selbst zu lieben – obwohl ich verkehrt bin, obwohl ich unvollkommen bin, obwohl ich ein Mensch bin, obwohl ich alles falsch mache, immer wieder. Er hat mir vorgelebt, wie man sich selbst akzeptiert.
Link to quote in video at 32m02s
Er ist nicht perfekt; er ist ein Mensch– aber er akzeptiert sich selbst vollkommen, und alle anderen. Und im Licht dieser Akzeptanz habe ich langsam gelernt, mich selbst zu akzeptieren.
Und als dann vor achteinhalb Jahren die Samarpan-Meditation, die jetzt Himalaya-Meditation heißt, in mein Leben kam, da war es so leicht für mich, nach innen zu gehen, denn mein Meister hatte mich vorbereitet auf das, was da auf mich wartet, da drin: ich selbst.
Ich hatte mich akzeptieren gelernt, und so konnte ich, als diese Meditation zu mir kam, die der Schlüssel zum nach innen gehen ist, einfach losgehen. Es gab kein Hindernis mehr für mich, denn mit dem Hindernis, das dort wartet – man selbst –, hatte ich bereits Frieden geschlossen.
Und als dann die Meditation in mein Leben kam, da war es so leicht für mich, nach innen zu gehen, denn mein Meister hatte mich vorbereitet auf das, was da auf mich wartet: ich selbst. Ich hatte mich akzeptieren gelernt, und so konnte ich einfach losgehen, denn mit dem Hindernis, das dort wartet – man selbst –, hatte ich bereits Frieden geschlossen.
Link to quote in video at 32m59s
Alles fängt bei dir an
Link to topic in video at 34m14s
Die Samarpan-Meditation heißt nicht umsonst so. „Samarpan” heißt Hingabe.
Der Name meines Meisters war damals: Hingabe, Akzeptanz.
Er brachte mir bei, mich selbst zu lieben. Und als dann die Samarpan-Meditation in mein Leben kam, konnte ich mich hingeben. Und Hingabe fängt bei dir selbst an. Wenn du das kannst – dich akzeptieren, wie du bist –, dann kannst du alles andere akzeptieren, sogar deinen Partner, sogar deinen Chef, sogar das Leben, so wie es ist, die Welt.
Und dann meditierst du. Du gehst nach innen.
Und da findest du Gott.
Da wirst du leer.
Da wirst du zur Akzeptanz.
Und dann spüren andere Menschen um dich herum nichts als diese Akzeptanz. Sie erleben es als Liebe. Sie erleben es als Geschenk.
Hingabe fängt bei dir selbst an. Wenn du das kannst – dich akzeptieren, wie du bist –, kannst du alles andere akzeptieren, sogar deinen Partner, deinen Chef, das Leben, die Welt. Und dann meditierst du, gehst nach innen, und da findest du Gott. Du wirst zur Akzeptanz. Andere Menschen spüren nichts als diese Akzeptanz. Sie erleben es als Liebe.
Link to quote in video at 34m45s
Das ist die Quelle der Nächstenliebe. Deswegen heißt es: „liebe deinen Nächsten wie dich selbst”.
Das ist das Gesetz des Lebens: so wie du dich selbst liebst, so wirst du alle anderen lieben.
So wie du dich selbst akzeptierst, so wirst du alle anderen akzeptieren. Es geht nicht anders: alles fängt bei dir an.
Das ist die Quelle der Nächstenliebe. Deswegen heißt es: „liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Das ist das Gesetz des Lebens: so wie du dich selbst liebst, so wirst du alle anderen lieben. So wie du dich selbst akzeptierst, so wirst du alle anderen akzeptieren. Es geht nicht anders: alles fängt bei dir an.
Link to quote in video at 36m19s
Ja, so einfach ist es. Liebe dich selbst, wie du bist jetzt – nicht dieses künftige Selbst, das du erahnst. Nein. Schau dich im Spiegel an oder meditiere, schließe die Augen: dann wirst du mit dir selbst konfrontieren. Akzeptiere das; liebe das.
Liebe dich selbst, wie du bist jetzt – nicht dieses künftige Selbst, das du erahnst. Nein. Schau dich im Spiegel an oder meditiere, schließe die Augen: dann wirst du mit dir selbst konfrontieren. Akzeptiere das; liebe das.
Link to quote in video at 37m17s
Das ist das einzige Geschenk, was ich dir geben kann: dir immer wieder zu zeigen, wie ich mich akzeptiere, in meiner Menschlichkeit, in meiner Normalität, in meinem Unvermögen, anders zu sein.
Und indem ich das tue, geschieht ein Wunder. Dann akzeptierst auch du dich plötzlich, vielleicht nur für einen Moment – aber das reicht: dann hast du es erlebt.
Das ist das einzige Geschenk, was ich dir geben kann: dir immer wieder zu zeigen, wie ich mich akzeptiere, in meiner Menschlichkeit, in meiner Normalität, in meinem Unvermögen. Und indem ich das tue, geschieht ein Wunder. Dann akzeptierst auch du dich plötzlich – vielleicht nur für einen Moment, aber das reicht: dann hast du es erlebt.
Link to quote in video at 37m59s
Ich gebe dir nichts, das kann ich auch gar nicht, aber indem ich mich liebe und akzeptiere, tust du dasselbe.
Und wenn du das tust, kannst du nach innen gehen, den Schlüssel zum Himmel finden und dich selbst entdecken.
Ich gebe dir nichts, aber indem ich mich liebe und akzeptiere, tust du dasselbe. Und wenn du das tust, kannst nach innen gehen, den Schlüssel zum Himmel finden und dich selbst entdecken.
Link to quote in video at 38m54s
Dieser Weg fühlt sich, das sagte ich eingangs, irgendwie verkehrt an, weil wir ganz anders konditioniert sind.
Du sagst: „So wie ich bin, geht das nicht. Bei dir geht das vielleicht, Mikael, aber nicht bei mir. Ich bin wirklich verkehrt.” Das glaubst du mit jeder Faser. Du schaust die Welt an oder das, was du für die Welt hältst, was du in den Nachrichten siehst, in der Zeitung.
Du sagst, das kann ich nicht akzeptieren. Ich kann diesen Menschen da drüben nicht akzeptieren, der mir wehtut. Ich kann die Welt nicht akzeptieren, wie sie ist.
So denken wir. Und doch sage ich dir: der Weg geht in die andere Richtung.
Du sagst: „So wie ich bin, geht das nicht. Bei dir geht das vielleicht, Mikael, aber nicht bei mir. Ich bin wirklich verkehrt.” Das glaubst du mit jeder Faser. Du sagst, ich kann diesen Menschen da drüben nicht akzeptieren, der mir wehtut. Ich kann die Welt nicht akzeptieren, wie sie ist. So denken wir. Und doch sage ich dir: der Weg geht in die andere Richtung.
Link to quote in video at 40m00s
Jesus hat das gleiche Problem gehabt. Er lebte in wirklich schwierigen Zeiten. Das Volk, in dem er lebte und zu dem er sprach, war ein unterdrücktes Volk, beherrscht von den Römern, drangsaliert, durch Steuern ausgesaugt. Die Menschen wollten rebellieren; seine eigenen Jünger wollten rebellieren. Judas wollte die Macht von Jesus nutzen, um gegen die Zustände zu kämpfen. Er dachte, das sei der richtige Weg. Er dachte, das sei notwendig. Er dachte: so kommt das Himmelreich.
Und Jesus sagte immer wieder: „Nein. Wovon sprichst du? Kehr um!” Und das ist die einzige Schwierigkeit. Ich sagte vorhin: es ist so leicht, nach innen zu gehen. Es ist das Natürlichste der Welt. Nur unsere Vorstellungen, und das, was wir glauben, hindert uns daran. Wir glauben: „Ich kann nicht so sein, wie ich bin. Die Welt darf nicht so sein, wie es ist.” Aber wenn du beginnst, dich selbst zu lieben, obwohl du so bist, wie du bist, Dann entdeckst du zwei Dinge – nein, drei sogar. Du entdeckst, wie schön du bist.
Jesus hat das gleiche Problem gehabt. Er lebte in wirklich schwierigen Zeiten. Sein Volk war unterdrückt. Judas wollte die Macht von Jesus nutzen, um gegen die Zustände zu kämpfen. Er dachte, das sei der richtige Weg. Er dachte: so kommt das Himmelreich. Und Jesus sagte immer wieder: „Nein. Wovon sprichst du? Kehr um!”
Link to quote in video at 40m50s
Du entdeckst etwas in dir, das du nie für möglich gehalten hättest, und all das, was dich an dir stört, jetzt gerade, verblasst. Du erkennst das als vollkommen unwichtig.
Dann beginnst du, in deinen Nächsten dieselbe Schönheit zu sehen, dieselbe Unschuld, dieselbe Reinheit – trotz all der Dinge an der Oberfläche. Du beginnst, die Richtigkeit der Welt zu sehen – trotz all den Dingen, die geschehen. Du kannst es keinem anderen Menschen erklären. Das muss jeder für sich selbst entdecken.
Wir glauben: „Ich darf nicht so sein, wie ich bin.” Aber wenn du beginnst, dich selbst zu lieben, entdeckst du etwas in dir, das du nie für möglich gehalten hättest, und all das, was dich stört, verblasst. Dann beginnst du, in deinen Nächsten dieselbe Unschuld, zu sehen. Du beginnst, die Richtigkeit der Welt zu sehen – trotz all den Dingen, die geschehen.
Link to quote in video at 42m07s
Aber dann weißt du: „Wow, ich habe mir ganz umsonst Gedanken gemacht. Alles ist gut. Alles geht seinen richtigen Gang.”
Mehr brauchst du nicht lernen
Link to topic in video at 44m16s
Mehr brauchst du nicht lernen. Wenn du dies eine lernst – dich selbst zu lieben –, geschieht alles andere von selbst. Wenn du dieses unerhörte Wagnis eingehst, dich zu lieben, obwohl du so bist, wie du bist, fügt sich alles andere.
Das ist das Geheimnis, um den Schlüssel zum Himmel zu entdecken.
Und dazu möchte ich dich ermutigen – immer wieder.
Mehr brauchst du nicht lernen. Wenn du dies eine lernst – dich selbst zu lieben –, geschieht alles andere von selbst. Wenn du dieses unerhörte Wagnis eingehst, dich zu lieben, obwohl du so bist, wie du bist, fügt sich alles andere. Das ist das Geheimnis, um den Schlüssel zum Himmel zu entdecken. Und dazu möchte ich dich ermutigen – immer wieder.
Link to quote in video at 44m16s
Ja, so viel zur Selbstliebe. Auch ich stehe immer wieder aufs Neue vor exakt dieser selben Herausforderung, genau wie du. Du bist da nicht allein. Immer wieder muss ich mich selbst so akzeptieren, wie ich bin, und das, was ich für verkehrt halte.
Ich habe zum Beispiel dieses Video, was jetzt gerade entsteht, schon vor Wochen machen wollen. Das letzte Video, was ich machte, ist schon mehr als einen Monat her, glaube ich. Und ich denke, ich sollte mehr Videos machen, aber das Leben gibt mir andere Aufgaben und sagt: jetzt ist das dran. Und ich denke: um Gottes Willen, was werden die Leute denken? Aber das interessiert Gott nicht. Und dann merke ich immer wieder, wie richtig alles ist, wie sich alles auf wundersame Weise fügt – aber nicht so, wie ich mir das vorstelle.
Ich kann immer nur wieder loslassen, 'ja' sagen und mich akzeptieren, wie ich nun mal bin. Und das ist das Einzige, was ich dir geben kann. Ich kann dir nicht viele Videos geben, ich kann dir nicht irgendwelche magischen Geschenke geben, aber diese Akzeptanz – das, was mein Meister mir vor 26 Jahren geschenkt hat –, das gebe ich gern an dich weiter.
Und damit wird dir alles möglich – mit diesem einen Schlüssel.
Unterstütze mich, wenn es dir Freude macht
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Ein Grund, warum es so lange gedauert hat, bis ich mich wieder vor die Kamera setzen konnte, ist, dass ich einfach viel arbeiten musste – und ich arbeite gern. Und manchmal fühle ich mich zerrissen, weil ich gerne arbeite, aber auch gerne Videos mache. All das muss irgendwie sein.
Und wenn du mich dabei unterstützen möchtest, mehr Zeit für dich, für Videos und für alles drumherum zu haben, dann hilf mir, mehr Zeit zu haben, indem du mich unterstützt. Dann kann ich ein bisschen mehr entspannen und mehr Zeit vor der Kamera verbringen und mehr Zeit mit dir. Das ist eine ganz einfache, praktische Angelegenheit.
Alles, was ich mache, ist kostenlos. Ich kann nicht anders als dir alles zu schenken – das bisschen, was ich habe. Aber wenn es Menschen gibt, die mich dabei finanziell unterstützen, habe ich es leichter damit, und ich freue mich. Wenn du Lust dazu hast, schau auf meiner Webseite vorbei: auf der Spende-Seite, da erzähle ich ein wenig darüber, wie das geht.
Es geht ganz leicht. Sehr hilfreich ist es für mich, wenn Menschen eine Mitgliedschaft bei Steady für mich abschließen. Da bekomme ich dann jeden Monat kleine, aber regelmäßige Beiträge, und die machen es mir sehr leicht, mein Leben rund die Videos zu organisieren.
Wenn du keine Videos verpassen möchtest, lade ich dich ein, dich zu meinem Newsletter anzumelden: den schicke ich immer dann heraus, wenn es neue Videos gibt und neue Aufzeichnungen von Satsangs, und da erzähle ich auch immer ein bisschen von mir selbst und was in meinem Leben ganz persönlich, ganz privat, so passiert.
Und wenn du Lust hast, mir zu begegnen – ich mache jetzt auch Retreats, auch die sind kostenlos, auf Spendenbasis –, dann komm. Es gibt nichts Schöneres, als eine Woche zusammenzusitzen im Satsang und diese Energie von Akzeptanz zu atmen.
Es ist einfach ein Wunder.
Wenn du Fragen hast, schreib mir. Manchmal brauche ich eine Weile, aber ich antworte immer, und ich freue mich, etwas zu deinen Nöten und Fragen sagen zu können und dir deine Probleme zu nehmen.
Danke, dass du da bist. Du bist wirklich ein Geschenk für mich. Danke.
Ich liebe dich.