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Invitation to Heaven

Before you arrive, you are no more.

German with German subtitles.

Meditation is an invitation to Heaven – a Heaven that lies within you. Whoever accepts this invitation never arrives, for the closer one gets, the more the ego disappears: when that happens, there is no one left to whom it could happen.

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About this Video:

I was fortunate to experience the Himalaya Samarpan Meditation with Swamiji in a way that was completely new to me. In this video, I’ll tell you about it and offer you a new perspective on meditation: that meditating doesn’t mean being able to do something or becoming something, but simply settling into something that’s already complete and waiting for you. And you can do that, too.

For many people, meditation is a task: something you learn and do –  if you can. But the opposite is true: meditation is like sitting down in a ready-made nest and letting God do the work. You can’t learn it, and yet everything that’s necessary happens on its own to prepare you, your life, and the world for it. And when everything is ready, the new – and your entire life – unfolds on its own.

And that’s a good thing, because on this inner path to Heaven, there’s nothing we can do: after all, Heaven begins where thoughts end, and where there are no thoughts, there is no “I” and no one who could meditate or arrive. So it’s really convenient that life itself takes care of all that... 

In reality, meditation is an invitation to Heaven – a Heaven that is within you. If you now think you first have to become like a Saint, like Swamiji, or like me, then fortunately, you’re completely wrong. Quite the opposite is necessary, and I’ll talk about that in this video as well, because this is something that’s particularly close to my heart: to tell you that you should be exactly as you are today and where you are today, and that everything you need will come to you. The only thing you have to do is be open to it. Everything else truly happens on its own.

Complete German text:

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Du musst nicht anders werden, als du bist

Guten Morgen.

Ich freue mich sehr, dass du heute dabei bist.

Willkommen.

Heute möchte ich über etwas sprechen, und doch habe ich überhaupt keine Ahnung, wie ich das anstellen soll.

Über diese inneren Dinge zu sprechen, ist eigentlich unmöglich. Sobald man auch nur ein Wort sagt, weiß man, dass es eigentlich völlig verkehrt ist, was man da sagt. Aber Worte sind nun einmal so. Also fange ich einfach an.

Ich möchte dir davon erzählen, wie es ist, in den Himmel zu kommen. Ich möchte dir davon erzählen, wie es ist, bei Gott zu sein.

Und das ist ganz anders, als wir es uns normalerweise vorstellen – und es verändert sich auch die ganze Zeit. Und meine Erfahrung ist anders als deine Erfahrung.

Was auf meinem Weg geschieht, ist anders als das, was in deinem Leben auf deinem Weg geschieht. Wie du es erlebst, ist anders, als ich es erlebe.

Und doch gibt es Dinge, die als Wegweiser dienen können. Es gibt Dinge, die man sagen kann, die es leichter machen, damit man sich in den eigenen Missverständnissen, die man selbst hat, nicht verirrt, und sich nicht von den eigenen Missverständnissen und den eigenen Gedanken oder denen der Menschen um einen herum entmutigen lässt.

Und alles, was ich sage, nimm bitte in diesem Licht.

Frag dich: „Wie ist es für mich?”

Ich möchte dich eigentlich nur dazu provozieren, deiner eigenen Erfahrung zu vertrauen und aufzuhören, irgendjemanden zu kopieren.

Wir glauben oft: um erleuchtet zu werden, um in den Himmel zu kommen, um anzukommen – ich mag diese Worte alle nicht, denn sie sind alle verbunden mit Vorstellungen im Kopf...

Aber man glaubt: Wenn man auf dem Weg nach innen ist, wenn man entdecken möchte, wer man wirklich ist und wozu dieses Leben wirklich da ist, dann müsste man so werden wie Jesus oder wie Buddha oder wie Swamiji oder wen auch immer du im Herzen trägst und verehrst.

Wir glauben, wir müssten so sein wie solch ein Heiliger.

Wir glauben, wir müssten so sein wie ein Heiliger, und wir sehen: „Ich bin ganz anders.” Aber schau: Wenn du krank bist, gehst du zum Arzt. Du brauchst selbst nicht zum Arzt zu werden. Und so ist es auf dem spirituellen Weg auch. Du brauchst nicht so werden wie Jesus. Das Leben schickt dir alles, was du brauchst.

Und wir sehen: „Das bin ich nicht. Ich bin nicht so. Ich bin ganz anders.”

Aber schau: Wenn du krank bist, wenn dein Körper krank ist, und du möchtest, dass dein Körper wieder gesund wird, dann gehst du zum Arzt, und er sagt dir irgendetwas oder er gibt dir irgendetwas, und dein Körper wird wieder gesund. Du brauchst selbst nicht zum Arzt zu werden. Du brauchst selbst nicht Medizin zu studieren, um gesund zu werden.

Ein Arztbesuch reicht, und du wirst wieder gesund.

Wenn du etwas lernen möchtest, gehst du zu einem Lehrer oder zu einem Weisen.

Du brauchst selbst nicht Lehrer zu werden.

Du kannst einfach dorthin gehen, und du lernst das, was du lernen möchtest.

Wenn dein Auto kaputt ist, bringst du es in die Werkstatt, und ein Automechaniker, der weiß, was er tut, kümmert sich um dein Auto, und am nächsten Tag kannst du es abholen, und alles fährt wieder und läuft wie geschmiert. Du brauchst selbst nicht zu wissen, wie man ein Auto repariert. Du brauchst nicht selbst zum Automechaniker zu werden und die Ausbildung zu machen.

Und so ist es auf dem spirituellen Weg auch.

Du brauchst nicht zu werden wie Buddha, wie Jesus oder wie irgendeiner, den du für weise und erleuchtet hältst.

Aber das Leben schickt dir in dein Leben hinein, dorthin, wo du bist, so wie du bist, alles, was du brauchst.

Das Leben schickt dir den Automechaniker, den Arzt, den Lehrer, den Guru, den Heiligen, das Medium Gottes, und du wirst berührt, und du weißt überhaupt nicht, wie das möglich ist.

Und alles läuft wie geschmiert, ohne dass du so werden musst wie irgendjemand anderes.

Und das ist das Einzige, was wir über den spirituellen Weg wissen müssen: Wir müssen nicht anders werden, als wir sind. Wir müssen uns einfach nur berühren lassen, und alles geschieht von selbst.

Das ist das Einzige, was wir über den spirituellen Weg wissen müssen: Wir müssen nicht anders werden, als wir sind. Wir müssen uns einfach nur berühren lassen, und alles geschieht von selbst.

Meditation verlangt nichts von dir

Wenn du meditierst, wenn du auf diesem Weg nach innen bist, wenn du entdecken möchtest, wer du wirklich bist, wenn du deine Seele entdecken möchtest, deinen wahren Kern – das ist das, was das Wort „Seele” bedeutet –, dann meditierst du vielleicht.

Ich erzähle gerne von der Samarpan-Meditation, die mich auf diesen Weg nach Hause gebracht hat.

Und da ruht man einfach für eine halbe Stunde mit der Aufmerksamkeit im Kronenchakra, ohne irgendetwas zu tun, ohne Ziel, ohne Zweck.

Und man bekommt das Gefühl, man täte das, um irgendwohin zu kommen, um irgendetwas zu erreichen.

Tag für Tag, jeden Morgen, sitzt du da und meditierst und vergisst alles und ruhst einfach in dir im Kronenchakra.

Und du glaubst vielleicht, du tätest das, um fähig zu werden, um stiller zu werden, um erleuchteter zu werden.

Aber so funktioniert das nicht.

Ich habe vor einer Woche etwas erlebt, das für mich eine völlig neue Perspektive geöffnet hat für das, was wirklich geschieht in diesem Leben.

Ich war bei Swamiji ein paar Tage, und er hat mit den Menschen, die dort bei ihm waren, etwas ganz Neues gemacht.

Ich habe schon oft zusammen mit ihm und anderen meditiert, aber dann war es immer so, dass ich dort saß, zusammen mit vielen anderen, Swamiji kam zu uns, setzte sich hin, und dann sprach er, und dann meditierten wir zusammen.

Aber diesmal war es vollkommen anders. Er sagte: „Wir machen heute ein Experiment.”

Er sagte: „Morgen früh machen wir ein Experiment.”

Er sagte: „Ich möchte dir die Erfahrung geben, wie es ist, zu einem dieser Gurus im Himalaya zu kommen, die dort irgendwo sitzen und seit Jahren meditieren, in eine Aura hinein, die dort seit Jahren oder Jahrzehnten sich entwickelt. Und du kommst dorthin, in diese Energie.”

Was ich bisher kannte, war: mich hinsetzen und meditieren und dann erleben, wie ich immer stiller werde und wie irgendetwas in mir geschieht.

Und dann könnte man meinen: „Ich tue das, ich komme weiter, ich entwickle mich.”

Aber was ich an diesem nächsten Morgen mit Swamiji erlebte, war ganz anders.

Er sagte, dass er sich in den großen Raum, in diese Halle setzen würde, ganz allein, frühmorgens.

Und er würde meditieren, und seine Aura würde sich ausbreiten im ganzen Raum, in der ganzen Halle und ringsherum. Und wir, wir anderen, wir kämen dann später hinzu. Wir versammelten uns alle in einem Raum vor der Halle. Wir wurden dort still und warteten etwa eine halbe Stunde, etwa eine Dreiviertelstunde. Kein Mensch sagte etwas. Im Grunde meditierten wir schon dort.

Und etwa 100 oder 200 Meter weiter, in dieser großen leeren Halle, saß dann Swamiji und meditierte und breitete seine Aura aus.

Und ich saß da unter den anderen und wartete, bis es so weit war, dass wir dort hinübergehen würden, in die Meditation von Swamiji hinein.

Ich saß dort mit geschlossenen Augen, versunken in mich selbst.

Und plötzlich spürte ich in mir wie eine unendlich freundliche Einladung, wie ein wortloses „Komm”.

Da wusste ich, dass Swamiji dort drüben meditiert und bereit ist für uns alle.

Und dann dauerte es noch eine Weile, und jemand sagte: „Jetzt, jetzt gehen wir hinüber.”

Und diese 500 Menschen erhoben sich wortlos, alles war total still, und langsam gingen wir einer nach dem anderen hinüber in die große Halle.

Und ich betrat die Halle, ging nach vorne auf einen Platz, setzte mich auf den Boden, schloss die Augen...

Und diese Erfahrung war so ganz anders als alles, was ich je bisher erlebte beim Meditieren.

Ich setzte mich nicht hin und versuchte, meine Gedanken zu ignorieren oder im Kronenchakra zu sein.

Ich setzte mich hin, wandte mich nach innen, und es war, als würde ich mich hineinsetzen in etwas, das schon fertig ist.

Ich brauchte nichts zu tun, ich brauchte mich nur hineinzugeben in das Fertige, das längst auf mich wartete.

Ich erlebte es so, dass dort, wo ich mit meiner Aufmerksamkeit ruhe, wenn ich meditiere – hier, hier oben im Kronenchakra – wie eine große, stille, weiße Wolke war, wie ein Himmel, und ich brauche mich nur dort hineinzubegeben. Alles andere geschieht von selbst.,, so einfach, so bereit für mich.

Und da erkannte ich, dass Meditieren nichts von mir verlangt: keinerlei Fähigkeit, keinerlei Können, keine Qualifikation – nur dieses Eine: mich dort hineinzusetzen in das, was längst bereit ist für mich und auf mich wartet.

Meditieren verlangt nichts von mir: keinerlei Fähigkeit, keine Qualifikation. Nur dieses Eine: mich hineinzusetzen in das, was längst bereit ist für mich und auf mich wartet. Wenn ich so meditiere, ist da niemand, der fähig wird, niemand, der meditiert. Es ist etwas, was geschieht, aber es geschieht nicht jemandem. Es geschieht einfach.

Und wenn ich so meditiere, ist da niemand, der fähig wird, niemand, der meditiert, niemand, der irgendetwas macht oder kann oder erleuchtet wird oder ankommt oder sonstwie.

Es ist etwas, was geschieht, aber es geschieht nicht jemandem.

Es geschieht einfach.

Und seitdem meditiere ich so, oder ich müsste vielmehr sagen: Seitdem geschieht Meditation so in mir.

Ich meditiere nicht mehr: ich setze mich einfach innerlich ins gemachte Nest. Es ist schon da. Ich brauche mich mit meiner Aufmerksamkeit nur nach hier oben zu wenden.

Dort wartet diese Wolke auf mich, die Wolke der Stille, die Wolke des Nichts.

Indem ich dem nahe komme, löst sich alles auf, was „ich” sein könnte. Da löst sich alles auf, was irgendetwas tun könnte oder wollen könnte oder erreichen könnte.

Und ich erkenne, dass nichts anders ist als vorher.

Es ist nicht so, dass diese Erfahrung mit Swamiji mich verändert hat und ich jetzt etwas kann, was ich vorher nicht konnte.

Es ist eher ein Öffnen der Augen.

Es war schon immer so – ich konnte es nur nicht sehen oder erkennen oder wahrnehmen, aber geschehen ist es schon immer so, und nichts anderes ist je geschehen.

Und so können wir meditieren: ohne jede Anstrengung, ohne Anforderung.

Und so können wir meditieren: ohne jede Anstrengung, ohne Anforderung. Du schließt einfach die Augen und gehst mit deiner Aufmerksamkeit zum Kronenchakra, wo schon alles bereit ist, wo schon alles fertig ist. Du lässt dich dort einfach hineinsinken und brauchst nichts zu tun. Und dieser Himmel ist immer bei dir.

Du schließt einfach die Augen und du gehst mit deiner Aufmerksamkeit dorthin, zum Kronenchakra, wo schon alles bereit ist, wo schon alles fertig ist.

Du lässt dich dort einfach hineinsinken und brauchst nichts zu tun.

Und dieser Himmel ist immer bei dir. Das Einzige, was wir zu tun haben, ist, uns in diese Richtung zu wenden und uns umhüllen zu lassen von dem, was bereits fertig ist und nichts erfordert unsererseits.

Und das geht immer.

Es ist nicht auf eine formelle Zeit beschränkt, eine halbe Stunde am Morgen, wo man sich mit geschlossenen Augen irgendwo hinsetzt.

Wenn du das kennst, dieses sich tragen lassen, dieses im Himmel ruhen, dann kannst du das jederzeit tun: beim Einschlafen, beim Aufwachen, beim Arbeiten, beim Essen.

Immer.

Wenn alles bereit ist, geht es von selbst

Jetzt sagst du: „Aber, Mikael, für mich ist es ganz anders.”

Du sagst: „Ich erlebe das vollkommen anders.” Ja.

Ich möchte dir gerne von einem Missverständnis erzählen, das wir über das Leben haben; und das hat im Grunde mit dem spirituellen Weg überhaupt nichts zu tun.

Ich bin Ingenieur, ich habe viele Jahre in diesem Leben ganz normal im Business gearbeitet, in großen Firmen, bin durch die Welt geflogen.

Und ich habe mich schon immer für Management interessiert und dafür, wie man gut arbeiten kann, wie man Dinge gut organisieren kann, wie das wirklich funktioniert. Und deswegen schaue ich mir auch heute noch gelegentlich irgendwelche Videos an, die davon handeln, oder lese ein Buch darüber, einfach weil ich neugierig bin. Und ich habe neulich ein Video gesehen von einer Frau, die darüber gesprochen hat, was wirklich erfolgreiche Menschen ausmacht.

Und sie sprach nicht darüber, dass die irgendetwas Besonderes können oder mehr wissen als andere, sondern sie sprach davon, dass es Menschen gibt, die erst dann handeln, wenn sie in sich nicht mehr uneins sind.

Du hast vielleicht eine Idee.

Du weißt, wie man etwas Neues machen kann, was anderen Menschen nützlich ist, aber du spürst, dass da noch etwas nicht fertig ist.

Du hast zwar eine Idee, aber es gibt viele andere Dinge, die nicht passen. Es ist, als würde man innerlich spüren, dass man sich noch nicht bewegen kann. Man fühlt sich noch nicht wohl mit bestimmten Dingen.

Und nun gibt es Menschen, die rennen los; die haben eine Idee oder spüren etwas, und sie rennen los und versuchen alles das zu verwirklichen, obwohl sie in sich noch nicht einig geworden sind; obwohl da noch vieles ist, was nicht bereit ist, wo sie sich nicht wohlfühlen, wo sie Druck verspüren vielleicht oder Unklarheit. Aber sie rennen los, und sie glauben, jetzt komme es darauf an, sich anzustrengen und ihre gesamte Energie da hineinzugeben und womöglich zu kämpfen für dieses neue Ziel.

Aber diese Frau sprach von Menschen, die es anders machen. Diese Frau sprach von den wenigen Menschen, die spüren, dass sie in sich noch nicht eins geworden sind mit dem, was da geboren werden möchte durch sie: diese neue Geschäftsidee, dieses neue Produkt, was es auch immer sein mag.

Und sie warten so lange, bis alles in ihnen drin an den rechten Platz gefallen ist. Sie warten auf diesen Moment, wo alles passt, wo das Unwohlsein weg ist, wo plötzlich Klarheit herrscht, wo plötzlich Losgehen geschieht, ohne dass man etwas tut, ohne dass man sich anstrengt oder sich selbst überwinden muss.

Und sie sprach davon, dass das die Menschen sind, die Erfolg haben.

Denn wenn sie dann an dem Punkt sind, dann geschieht alles andere, ohne dass man sich selbst im Weg steht; ohne dass man Energie verschwendet, weil man noch nicht fertig ist; ohne dass da gegensätzliche Energien in einem arbeiten: die eine zieht in die Richtung und die andere in jene.

Und dann geht alles mühelos und schnell und sehr, sehr effektiv.

Aber die meisten Menschen preschen los, lange bevor die Zeit reif ist. Und obwohl sie sich anstrengen und alles geben, kommen sie nicht wirklich weiter, weil sie in Wirklichkeit von sich selbst gebremst werden oder weil in Wirklichkeit einfach da draußen in der Welt oder in sich selbst die Dinge noch nicht bereit sind.

Die meisten Menschen strengen sich an und geben alles, und kommen doch nicht weiter, weil sie von sich selbst gebremst werden oder weil die Dinge noch nicht bereit sind. Und das ist das, was die meisten Menschen über das Leben nicht wissen: Wenn alles bereit ist, geht es von selbst. Wir brauchen im Grunde nur auf diesen Moment warten.

Und das ist das, was die meisten Menschen über das Leben nicht wissen: Wenn alles bereit ist, geht es von selbst. Und wir brauchen im Grunde nur auf diesen Moment warten.

So begannen meine Videos vor drei Jahren und drei Monaten.

Ich hatte vor nicht ganz sechs Jahren eines Tages die Eingebung, dass ich Videos machen werde darüber, wie das Leben funktionieren kann: darüber, wie man wirklich leben kann.

Und ich war völlig fassungslos. Ich dachte: „Ich soll darüber sprechen – ich?”

Erstens gibt es schon so viele Menschen, die das tun, und zweitens bin ich überhaupt nicht kompetent. Es gibt so viele andere, die darüber viel besser Bescheid wissen als ich. Aber die Energie war da, und ich begann mit den Vorbereitungen. Ich begann, eine Kamera zu kaufen und eine Website zu kreieren und viele technische Details vorzubereiten. Und doch spürte ich, dass ich noch nicht beginnen kann. Ich war noch nicht eins damit in mir.

Da waren noch so viele Unsicherheiten, und vor allem war da noch zu viel „Ich” involviert. Ich stand mir selbst im Weg. Ich kann es nicht genau erklären, aber das Beginnen wollte noch nicht geschehen.

Also wartete ich.

Es war nicht so, dass ich nichts tat. Ich habe dann drei Jahre lang immer wieder Dinge vorbereitet, immer wieder Dinge getestet, und die Website wurde langsam fertig. Ich machte Testvideos. Und ansonsten lebte ich einfach mein Leben. Ich arbeitete, ich meditierte.

Und immer wieder wurden neue Dinge in diesem Projekt fertig und bereit, aber ich war noch nicht bereit.

Ich weiß nicht, was das bedeutet, ich konnte es aber in mir spüren.

Also wartete ich einfach. Und ich sagte: „Hey, Gott, wenn du willst, dass das hier losgeht, dann musst du das tun. Ich kann das nicht.”

Und dann, eines Tages, dreieinhalb Jahre später, spürte ich: „Wow, jetzt ist es so weit.”

Es war ganz klar: alles war bereit. Ich brauchte dann noch ein paar Wochen, und dann ging es los – von selbst. Und seitdem läuft alles von selbst.

Ich bin damit die ganze Zeit beschäftigt. Ich arbeite jeden Tag viele, viele Stunden in diese Richtung. Ich gebe alles, was ich habe, aber ich tue das nicht. Es geht von selbst, seit es damals von selbst begann.

Und so mache ich jedes Video. Das, worüber ich heute spreche...

dass das gesagt werden möchte, das weiß ich schon seit etwa einer Woche, aber ich konnte noch nicht beginnen. Ich wusste überhaupt nicht, wie ich darüber sprechen soll. Ich weiß es jetzt auch noch nicht.

Ich wusste überhaupt nicht, ob ich darüber überhaupt sprechen soll, aber die Idee war da, die Lust darauf war da, die Bereitschaft dafür war da.

Und gestern Abend wusste ich: „Heute Morgen ist es so weit.” Irgendetwas war bereit geworden – in der Welt, in mir, ich weiß es nicht, in dir vielleicht. Und jetzt geschieht es, dass ich darüber spreche, obwohl ich immer noch nicht weiß, wie man das alles macht. Ich weiß immer noch nicht, wie man Videos macht und wie man über das Leben spricht, aber es geschieht trotzdem.

Alles wird für dich bereit gemacht

Und ich erzähle dir davon, weil alles auf dem spirituellen Weg ebenso geschieht: von selbst.

Wir brauchen nicht bereit werden. Wir brauchen nicht dafür zu sorgen, dass wir etwas Bestimmtes lernen oder schlauer werden, damit wir endlich begreifen, wie man erleuchtet wird, oder damit wir endlich begreifen, wie man richtig meditiert.

Das können wir nicht.

Aber wir können dem Leben Gelegenheit geben, indem wir einfach mitleben und Zeit verstreichen lassen: einfach indem du jeden Morgen meditierst, ohne zu wissen, wie das geht, und ohne dass du weißt, wozu das gut sein soll; einfach indem du jeden Tag weiterlebst und das tust, wo dich das Leben hinführt, und die Dinge nimmst, die das Leben dir bringt: die Herausforderungen, die Geschenke, die Impulse; und indem du alles gehen lässt, was das Leben dir nimmt, wirst du bereit gemacht.

Nicht nur du wirst bereit gemacht: alles um dich herum, die Menschen, dieser Planet, das ganze Universum wird für dich bereit gemacht. Wenn dann die Zeit für etwas Neues reif ist, geschieht es einfach. Du brauchst es nicht zu tun. Sei einfach hier und lass dich bereit machen, und vertraue darauf, dass auch alles andere dafür bereit gemacht wird.

Und nicht nur du wirst bereit gemacht: alles um dich herum, die Menschen um dich herum, die Energie um dich herum, dieser ganze Planet, dieses ganze Universum, wird für dich bereit gemacht. Und wenn dann die Zeit für etwas Neues reif ist, dann geschieht es einfach. Du brauchst es nicht zu tun.

Sei einfach hier und lass dich bereit machen, und vertraue darauf, dass auch alles andere dafür bereit gemacht wird.

Wir glauben, es hinge von uns ab. Wir glauben: „Ich muss mich anstrengen, ich muss es richtig machen.”

Aber erstens stimmt es nicht, und zweitens ist so viel mehr notwendig als das, was wir tun könnten. Ich erlebe das so, als müsste die gesamte Welt und alles in dieser Welt, alle Menschen um mich herum, für mich verändert werden, damit das geschehen kann, für mich und mit mir, wozu ich hier bin. Und nichts von dem kann ich tun. Aber alles geschieht, einfach indem ich hier bin und bereit bin.

Mehr brauche ich nicht zu tun, und mehr tue ich nicht, seit Jahrzehnten.

Und alles geht weiter, alles entwickelt sich weiter, Schritt für Schritt.

Und immer, wenn du wieder bereit gemacht worden bist für etwas Neues, dann geschieht es dir.

Und so geht dein Leben immer weiter, und du kommst dem, was du wirklich bist, immer noch näher, und du kannst dir überhaupt nicht erklären, wie das möglich ist. Das Einzige, was du weißt, ist: „Ich war das nicht, ich kann das nicht.” All das ist ein Geschenk des Himmels, all das ist Gott.

Im Himmel kann es kein Ich geben

Und wir können es wirklich nicht tun. Da draußen in der Welt haben wir ja oft die Illusion, dass wir wirklich etwas tun können: weil dieser Körper arbeitet; weil wir etwas in die Hand nehmen und etwas erschaffen. Auch das geschieht alles von selbst, aber dort können wir leicht die Illusion haben, „ich” täte das. Aber da drin, da geht es überhaupt nicht.

Ich erlebe das so: je näher ich dem komme, was hier oben ruht und auf mich wartet –, das, was jenseits der Gedanken liegt...

Ich kann dem nur nahe kommen, wenn ich leer werde, wenn ich meine Aufmerksamkeit nicht auf den Gedanken habe, sondern auf dieser unbegreiflichen Leere; wenn ich hineintrete in dieses, wo ich nicht bin, weil dort keine Gedanken sind und keine Vorstellungen, keine Bilder, keine Wünsche, keine Ziele, nichts.

Ich erlebe das so, als könnte es dort kein Ich geben, weil dort keine Gedanken sind. Und dennoch erlebt etwas.

Immer wenn du denkst: „Ah, jetzt bin ich angekommen”, dann weißt du, dass du nicht angekommen bist, weil da jemand denkt, er sei angekommen. Immer wenn du denkst: „Ah, jetzt kann ich meditieren”, dann meditierst du nicht, weil da jemand ist, der glaubt, er meditiere.

Immer wenn du denkst: „Ah, jetzt bin ich angekommen”, dann weißt du, dass du nicht angekommen bist, weil da jemand denkt, er sei angekommen. Immer wenn du denkst: „Ah, jetzt kann ich meditieren”, dann meditierst du nicht, weil da jemand ist, der glaubt, er meditiere.

Aber immer dann, wenn man sich selbst vergisst, immer dann, wenn man sich selbst abhanden kommt und in diesem ruht, das nichts weiß und nichts kennt und doch erlebt wird, das, was immer bei dir ist, was – so fühle ich es – mit offenen Armen auf mich wartet...

das kann erlebt werden. Ich weiß nicht wie, ich weiß nicht durch was.

Je weniger ich weiß, desto mehr wird das, was hier erlebt , zu dem … Es macht alles keinen Sinn, wenn man versucht, darüber zu sprechen. Aber ich versuche, dir einen Geschmack davon zu geben, dass es auf das, was wir als Ich wahrnehmen, und das, was ich tue und was ich kann, nicht ankommt; dass du das getrost gehen lassen kannst; dass du dich getrost verschwinden lassen kannst, wenn du meditierst und in dir ruhst; dass du nichts wissen musst und auch nichts erzählen musst und auch überhaupt nichts wissen kannst.

Alles andere wird einfach nur erlebt.

Aber man kann nichts darüber wissen, man kann sich auch nicht daran erinnern.

Man kann es nur immer wieder neu erleben.

Und das ist das Paradoxe an diesem Leben: Wir können es nicht tun.

Denn solange dieses Ich etwas tut, ist man nicht bereit.

Und dennoch bekommt man – scheinbar von außen, scheinbar von anderen Menschen oder vom Leben – Impulse, die einen immer wieder in die richtige Richtung lenken, und die einen immer wieder in die richtige Richtung tragen.

Das ist das Magische an diesem Leben: dass ich nichts tun kann und alles für mich getan wird – durch einen Guru, durch Mitmenschen, durch Partner, durch die Welt, durch alles, was geschieht um mich herum .

Das ist das Magische an diesem Leben: dass ich nichts tun kann und alles für mich getan wird – durch einen Guru, durch Mitmenschen, durch die Welt. Wenn du das erlebst, erkennst du, dass alles in dir bereits bereit ist – der Himmel, Gott, deine Seele –, und alles andere dich dorthin bringt: jede Situation, jeder Schmerz, jede Krise, jedes Glück.

Und wenn du beginnst, das zu erleben, dann erkennst du nicht nur, dass alles in dir bereits bereit ist – der Himmel, Gott, deine Seele, nenne es, wie du möchtest –, sondern du erkennst auch, dass alles andere nur dafür da ist, dich dorthin zu bringen: jede Situation, jeder andere Mensch, jedes Ereignis, jeder Schmerz, jede Krise, jedes Glück.

Je mehr du dich von all dem tragen lässt, desto bereiter wird alles, und desto „von selbster” geht alles.

Ich erzählte vorhin von diesem Video, von dieser Managementberaterin, die sagt, dass es Menschen gibt, die fähig dazu sind, so lange zu warten, bis sie in sich nicht mehr uneins sind, und dann geht alles wie von selbst.

Und ich sagte: Auf diesem Weg nach innen ist es ähnlich – es kommt nur darauf an, so lange hier zu sein, bis alles von selbst bereit wird.

Aber es gibt einen Unterschied zwischen diesem Beispiel, das ich erzählt habe aus der Welt, und diesem inneren Weg.

Denn auf diesem inneren Weg kommt niemals der Punkt, an dem du dann beginnen kannst, etwas zu tun.

Diesen Punkt gibt es dort nicht.

Du musst einfach nur hier sein und alles bereit werden lassen, dich und die Welt.

Und damit hörst du nie auf.

Das, was dann geschieht, geschieht von selbst.

Von dir wird nicht nur nichts erwartet, du brauchst nicht nur nichts zu tun: Hier kannst du auch nichts tun.

Und je mehr du damit einverstanden bist, desto mehr geschieht es von selbst.

Einladung zu dir selbst

Ich wollte dir davon erzählen, wie es ist, im Himmel zu sein.

Es ist schwer, darüber irgendetwas zu sagen, aber am ehesten könnte ich es so sagen: Alles ist wie immer, aber das Ich ist nicht mehr da – das Ich, das in Wirklichkeit nur aus Gedanken besteht.

Und das sind jetzt nur irgendwelche esoterisch klingenden Worte, aber vielleicht bekommst du in diesem Video in dir eine Ahnung davon, in welche Richtung das Ganze geht.

Und wenn du dich dann einfach in diese Richtung ziehen lässt – von dem, was in dir wirkt und in deinem Leben –, desto einfacher wird alles.

Ich weiß nicht, ob das, was ich dir hier erzähle, irgendeinen Sinn ergibt; wahrscheinlich nicht.

Aber es ist trotzdem so.

Du hast also nichts weiter zu tun, als so zu sein, wie du bist, als dort zu sein, wo du bist, in dem Leben, wie es für dich ist: einfach immer noch mehr da sein, wo du bist, immer noch mehr so sein, wie du bist, immer noch mehr alle Gedanken loslassen, die dir sagen: „Ja, aber ich muss noch so werden, und das muss ich noch lernen, und da muss ich mich noch verbessern, und das muss ich noch anders machen.”

Du hast nichts weiter zu tun, als zu sein, wie du bist und wo du bist, in dem Leben, wie es ist: einfach immer noch mehr da sein, wo du bist, immer noch mehr so sein, wie du bist, immer noch mehr alle Gedanken loslassen, die dir sagen: „Ich muss noch so werden, ich muss noch das lernen.” Gehe in die entgegengesetzte Richtung: sei einfach da, wo du bist.

Gehe in die entgegengesetzte Richtung: sei einfach da, wo du bist. Es ist überhaupt nicht notwendig, dass du so wirst, wie ich bin.

Es ist überhaupt nicht notwendig, dass du das erlebst, was ich erlebe.

Ich versuche, dir einen Geschmack von dem zu geben, wie dein Leben funktioniert, um dich dazu zu verführen, das in deinem Leben einfach geschehen zu lassen.

Dann wirst du langsam eins mit dir selbst.

Und das ist so köstlich; das ist so schön.

Und dann lebst du jeden Augenblick deines Lebens, jeden Atemzug deines Lebens, ohne dass du das tust, dort in diesem, wo niemand ist, und alles geschieht von selbst .

Ich erzähle dir so gern davon, weil ich wirklich so bin wie du: ein normaler Mensch, mit Familie, mit Arbeit, mit Körper, mit allen möglichen komischen Eigenarten und Eigenschaften, überhaupt nicht perfekt. Aber das stört Gott und das Leben überhaupt nicht.

Und daran möchte ich dich erinnern: dass alles gut so ist, so wie es ist in deinem Leben.

Ich möchte dich dazu einladen, zu erleben, was geschieht, wenn du alles so lässt, wie es ist; wenn du dein Leben lebst, wie es ist, jeden Tag, und immer noch mehr da bist, wo du bist, anstatt woanders hinzuwollen.

Ich möchte dich dazu einladen, zu erleben, wie es ist, wenn du immer noch mehr so bist, wie du jetzt schon bist, ohne anders sein zu wollen, und wie es ist, wenn du aufhörst, dir Gedanken darüber zu machen, was sein könnte, und wie ist es, wenn du überhaupt aufhörst, dir über irgendetwas Gedanken zu machen – über dich, über deinen Körper, über deine Gesundheit, über Erleuchtung –, sondern einfach das Leben machen lässt und dich überhaupt nicht mehr einmischst.

Denn das ist das Einzige, was zählt: deine Erfahrung.

Das, was Gott mit dir macht.

Danke, dass du da bist.

Ich freue mich sehr.

Wenn du magst, lass dich berühren

Und wenn du wissen willst, wie das praktisch geht...

Wenn du jetzt fragst: „Ja, was soll ich denn jetzt tun?” – Wenn du Lust hast, dann meditiere.

Wenn du offen dafür bist, fang die Himalaya-Samarpan-Meditation an.

Ich will nicht sagen, dass es keine anderen Wege gibt, aber das ist der Weg, der mich nach Hause bringt, und deswegen kann ich darüber sprechen.

Und diese Meditation geht ganz einfach.

Sie kommt nicht von mir.

Ich habe sie nicht erfunden. Diese Meditation ist unendlich einfach, aber sehr, sehr alt. Aber bisher war die Welt noch nicht bereit für diese einfache, tiefe Meditation. Deswegen haben Gurus im Himalaya das Wissen über diese Meditation seit Jahrhunderten weitergegeben, immer an den nächsten Schüler. Aber jetzt, seit einigen Jahrzehnten, ist die Zeit in dieser Welt reif. Und Swamiji, dieser indische Meister, dem ich vor etwa neun Jahren begegnet bin, der bringt diese Meditation aus dem Himalaya direkt in unser Leben.

Und sie geht so einfach: Jeder Mensch kann sie tun, auch du. Sie kostet nichts, man muss nicht Mitglied in irgendeinem Klub werden oder in irgendeiner Religion. Du brauchst jetzt nicht plötzlich indisch werden oder hinduistisch oder sonst irgendetwas. Es hat damit überhaupt nichts zu tun.

Diese Meditation ist eine Angelegenheit zwischen dir und Gott, zwischen dir und dir selbst. Und wenn du dich dafür interessierst: Es gibt hier in Deutschland den gemeinnützigen Verein Samarpan-Meditation e. V., irgendwie so heißt der. Auf meiner Website gibt es die Seite Himalaya-Samarpan-Meditation, und auf dieser Seite habe ich dir die Links zu diesem Verein zusammengetragen und ein paar Infos, damit du weißt, wo du die Originalinfos herbekommst. Es gibt auch eine Einführung in diese Meditation, die kann man online mitmachen; die gibt es auch gelegentlich vor Ort.

Da kann man dann alles erfahren, was man dazu wissen kann.

Aber wie gesagt, es ist so einfach, jeder kann sie tun. Es ist überhaupt nicht kompliziert.

Aber da sie nicht von mir kommt, diese Meditation, möchte ich sie dir nicht beibringen, obwohl ich es könnte. Es gibt da nicht wirklich viel zu sagen, aber es ist eine energetische Angelegenheit. Diese Meditation ist alt, und du bekommst sie von dem, der sie bringt, nicht von mir.

Und wenn du magst, lass dich berühren.

Ich erzählte eingangs in diesem Video, dass wir weder uns selbst noch die Welt bereit machen können, aber einfach dadurch, dass wir Impulse von außen bekommen, durch andere Menschen, werden wir geöffnet, werden wir bereit gemacht, wird uns Vertrauen geschenkt.

Vielleicht geschieht es durch Videos, vielleicht geschieht es durch einen Meister, vielleicht geschieht es durch einen Guru. Das Leben hat viele Wege, uns nach Hause zu bringen.

Und ich möchte dich dazu ermutigen, dem zu folgen, was sich in deinem Leben zeigt und wofür du Offenheit verspürst.

Vielleicht zieht es dich zu einem Guru hin, dann geh. Wenn nicht, dann ist es nicht für dich. Vielleicht magst du zu einem Retreat kommen, dann komm. Wer weiß, was da geschieht? Wenn nicht, dann ist es nicht für dich. Alles geschieht zur rechten Zeit von selbst. Lass dich einfach ziehen- Lass dich einfach vom Leben dorthin tragen und dorthin verpflanzen, wo das Leben dich haben möchte. Und was das ist, das erkennst du an deiner Neugier, an deiner Offenheit für etwas, an deiner Freude für etwas.

Ich freue mich, dass du da bist.

Ich liebe dich.