Skip to main content Skip to footer

The one small Difference

You already are like Buddha was.

German with German subtitles.

There is no chasm between you and Jesus or Buddha – the difference is minuscule. You lack nothing; everything that Christ has, you have as well. There is only one thing he does differently from you – and it is precisely this one thing that you can practice, in a very practical way, every day.

Auto-translate the German transcript below

Below you find the German transcript, complete with links to individual chapters and quotes in the video. Use your browser's auto-translate feature to read the transcript in your prefered language. Please do a browser search for “browser auto translate” to find information on how to enable this feature in your browser.

About this Video:

Perhaps you grew up feeling that Jesus is fundamentally different from you: there, the Son of God; here, a poor sinner – and no bridge between the two. In this video, I’ll explain why that’s not true. The difference between you and someone like Jesus or Buddha is minuscule; you lack nothing that they have. Everything you need for this is already here.

The whole difference lies in the direction in which you direct your attention. You look outward: at the world, at the people around you, at your thoughts and worries – and even the body, with its feelings, is outside. A Jesus or a Buddha, on the other hand, lives turned towards the inner. And by “inner,” I don’t mean what you might be thinking of right now – not your feelings, not your ego, but something we normally know nothing about.

And this is where the truly exciting part begins: you cannot find this inner self on your own. You don’t even know what you’d have to look for. It takes the touch of someone who lives inward – and you don’t need to search for this person; you couldn’t even if you tried. He finds you, just as Jesus found his disciples, and not the other way around. And perhaps it has already happened in your life, without you even realizing it.

But there is one thing you can do: prepare yourself. There is a place that Jesus called “the door of the temple,” and you can learn to sit there – half an hour a day is enough. Where this gate is, how to get there, and why the thoughts that keep pulling you away actually have no power of their own – none that you don’t give them yourself – I’ll tell you about all of that in this video, too.

It’s no big deal; it’s unassuming and simple. But this one small shift in attention is the whole difference between a life full of worries and Heaven. It’s possible for you, too – and you can start today.

Complete German text:

Auto-translate for reading along: this German transcript has links to individual chapters and quotes in the video. Use your browsers auto-translate feature to read the transcript in your prefered language. Please do a browser search for “browser auto translate” to find information on how to enable this feature in your browser.

Du hast schon alles, was ein Jesus hat

Guten Morgen.

Heute Morgen möchte ich mit dir darüber sprechen, worin eigentlich der Unterschied besteht zwischen einem Menschen, der in der Welt lebt und in der Welt verloren ist und der leidet und Angst hat, und einem Menschen, der im Himmel ist, einem Guru, einem Meister, einem, der zur Seele geworden ist, einem Jesus, einem Buddha.

Wenn du als Christ aufgewachsen bist oder in der christlichen Kultur, auch wenn du mit der Kirche gar nichts zu tun hast, dann hast du vielleicht das Gefühl, dass Jesus grundlegend anders ist als du: dass dieser Mensch gar kein Mensch ist, sondern „Gottes Sohn”–, du dagegen nur ein armer Sünder. Und dass es zwischen diesen beiden Extremen keine Verbindung gibt und auch keine Verbindung geben kann, und dass alles, was du tun kannst, ist, zu hoffen, zu beten und sich damit abzufinden.

Das ist so das Gefühl, mit dem ich aufgewachsen war.

Man lernt, dass e iner wie Jesus ist einmalig, und jeder Mensch, der proklamiert, er hätte auch den Weg dorthin gefunden, ist ein Ketzer, wird verbrannt.

Und selbst Jesus wurde dafür, dass er sagte, er sei Gottes Sohn, gekreuzigt.

Dabei ist die Wahrheit die, dass der Unterschied zwischen einem Jesus und dir, zwischen einem Buddha und dir, nur ein winzig kleiner ist.

Die Wahrheit ist, dass der Unterschied zwischen einem Jesus und dir, zwischen einem Buddha und dir, nur ein winzig kleiner ist. Es ist nicht so, dass das deren Fundament anders wäre als deines. Es ist nicht so, dass bei dir etwas Grundlegendes fehlt und du deshalb niemals selbst zum Buddha werden kannst. Alles, was du dafür brauchst, ist da. Nichts fehlt.

Es ist nicht so, dass das Fundament dieses Menschen anders wäre als deines.

Es ist nicht so, dass bei dir etwas Grundlegendes fehlt, was dazu führt, dass du niemals selbst zum Buddha werden kannst.

Alles, was du dafür brauchst, ist da.

Nichts fehlt.

Jeder Mensch, jeder einzelne Mensch, hat die Möglichkeit, selbst in den Himmel zu kommen, selbst zu einem Christus zu werden.

Auch du.

Und der Unterschied besteht darin, dass du nach außen schaust, in die Welt.

Der Unterschied besteht darin, dass du nach außen schaust, in die Welt. Du gibst deinen Gedanken Aufmerksamkeit, du hältst dich für diesen Körper. Alles ist außen. Ein Jesus, ein Buddha, ein Guru aber lebt nach innen gewandt. Seine Aufmerksamkeit geht genau in die entgegengesetzte Richtung, nach innen.

Du schaust auf die Menschen um dich herum. Du gibst deinen Gedanken Aufmerksamkeit.

Du hältst dich für diesen Körper.

Alles ist außen – auch dieser Körper und seine Gefühle und seine Gedanken sind außen.

Die Welt mit ihren Dramen und Freuden ist außen.

Ein Jesus, ein Buddha, ein Guru aber lebt nach innen gewandt. Seine Aufmerksamkeit geht genau in die entgegengesetzte Richtung: nach innen.

Er achtet nicht auf den Körper, nicht auf die Gedanken, nicht auf seine Wünsche und Träume und nicht auf die Welt und ihre Dramen und Freuden. Seine Aufmerksamkeit geht in eine andere Richtung, in eine Richtung, von der du überhaupt nichts weißt.

Wenn ich sage „innen”, dann meinst du wahrscheinlich: „Ah, das ist das Innen des Körpers und seine Gefühle und meine Gedanken.” Aber das meine ich nicht; davon spreche ich nicht.

Dieses Innen, von dem ich hier spreche, ist etwas, was du vielleicht noch gar nicht kennst.

Und das ist alles; das ist der ganze Unterschied.

Jesus sagte: „Es ist ganz einfach, in den Himmel zu kommen. Es ist ganz einfach, Gottes Sohn zu werden” – oder Gottes Tochter.

Jesus sagte: „Es ist einfach, in den Himmel zu kommen: setze Gott an erste Stelle” Was meinte er damit? Jesus hat immer pragmatisch gesprochen. Er sagte, wo Gott zu finden ist: innen. Im Grunde sagte er: „Schau nicht in die Welt, schau nach innen. Wenn du das tust, folgt dem alles andere nach.” Alles ergibt sich daraus. Das ist der ganze Unterschied.

Er sagte: „Setze Gott an erste Stelle, und alles andere folgt dem nach.”

Aber was meinte er damit: „setze Gott an erste Stelle”? Normalerweise ist es für uns etwas Abstraktes, an Gott zu glauben.

Aber das meinte Jesus nicht. Jesus war Praktiker. Er hat immer ganz pragmatisch gesprochen.

Und manchmal sagte Jesus, wo Gott zu finden ist, nämlich innen.

Und da haben wir es wieder, dieses Innen. Im Grunde sagte er: „Schau nicht in die Welt, schau nach innen. Wenn du das tust, folgt dem alles andere nach.” Alles ergibt sich daraus.

Das ist der ganze Unterschied.

Es fehlt also nichts Grundlegendes an dir. Das Einzige, was du üben brauchst, ist, in eine andere Richtung zu schauen.

Wenn du das tust, wirst auch du zum Jesus.

Wenn du das tust, kommst du in den Himmel; dann wirst du zu Gott.

Aber dieses Innen, von dem ich spreche, von dem haben wir normalerweise keine Ahnung.

Aber von diesem Innen, von dem ich spreche, haben wir normalerweise keine Ahnung. Ich meine damit nicht die Gedanken, nicht die Wünsche, nicht deine Visionen und Träume, nicht dieses Ich-Gefühl. Ich spreche von einem Innen, das sich enthüllt, wenn du all dem, was ich eben aufgezählt habe, keine Aufmerksamkeit gibst.

Ich sagte eben, dass ich damit nicht die Gedanken meine, die du hast und nicht die Wünsche, nicht deine Visionen und Träume, nicht dieses Ich-Gefühl.

Ich spreche von einem Innen, das sich enthüllt, wenn du all dem, was ich eben aufgezählt habe, keine Aufmerksamkeit gibst.

Aber das kennen wir normalerweise nicht.

Nur durch einen Guru öffnet sich die Tür

Und es ist jetzt ganz spannend: Dieses Innen zu entdecken, das können wir nicht selbst. Wenn du ein Mensch bist, der das nicht kennt, gibt es keine Möglichkeit, wie du es finden kannst, obwohl es in dir ist.

Dieses Innen zu entdecken, das können wir nicht selbst. Es gibt keine Möglichkeit, wie du es finden kannst, obwohl es in dir ist. Aber es reicht eine kleine Berührung eines anderen Menschen, der innen lebt, und du kennst es. Deswegen sagen die Gurus im Himalaya, dass ein Mensch nur durch einen Guru nach innen gehen kann.

Aber es reicht eine kleine Berührung eines anderen Menschen, der innen lebt, und du kennst es.

Deswegen sagen die Gurus im Himalaya, dass ein Mensch nur durch einen Guru nach innen gehen kann.

Deswegen sagte Jesus beispielsweise: „Ich bin der Weg; nur durch mich kommst du zum Herrn.”

Jesus sagte: „Gott, der Herr, ist innen”. Und er sagt: „Nur durch mich kommst du nach innen”. Er meinte jetzt nicht sich selbst persönlich.

Nur durch einen Christus kommst du nach innen.

Aber in der Welt, in der Jesus zu den Menschen sprach, gab es außer ihm keinen anderen, der das vermochte.

Deswegen seine Ausdrucksweise: „nur durch mich”.

Und so spricht jeder Guru: der sagt, „nur durch mich kommst du nach innen”.

Jeder Guru bewirkt das, aber in deinem Leben gibt es nur einen.

Und wie das Leben das anstellt, das ist im Leben eines jeden Menschen verschieden.

Du kannst dieses Innen selbst nicht finden. Diese Tür, die nach innen führt, die kannst du von selbst nicht aufmachen. Und genauso wenig kannst du von selbst einen Guru suchen.

Der kommt von selbst in dein Leben. Er findet dich – oder sie, wenn es eine weibliche Guru ist. Und so war es bei Jesus. Schau einmal die Geschichte seiner Jünger an. Es gab keinen einzigen Jünger, der nach ihm gesucht hätte und zu ihm kam.

Kein Jünger hat bei ihm an die Tür geklopft und hat gesagt: „Darf ich bei dir sein? Bist du der Jesus? Ich habe dich schon überall gesucht.” Nein: er fand die Jünger. Er ging zu ihnen und sagte: „Komm, folg mir nach.”

Und so ist es in deinem Leben auch. Du brauchst den oder die, die dir die Türe nach innen öffnet, nicht suchen, weil du es gar nicht kannst.

Dieses Medium Gottes wird dich finden, auf die eine oder andere Weise. Wie das bei dir aussehen wird, weißt du nicht, und vielleicht ist es schon längst geschehen.

Bei mir war das so, dass ich schon 17 Jahre bei meinem spirituellen Meister Soham gewesen war.

Er hatte mir alles beigebracht, im Hier und Jetzt zu leben. Er hatte mir beigebracht, mich selbst zu lieben und zu akzeptieren und mich zu spüren.

Er hatte mir alles beigebracht, was ich brauchte, um glücklich zu sein.

Aber von diesem Innen wusste ich nichts, und ich wusste noch nicht einmal, dass ich davon nichts weiß.

Aber eines Tages begegnete Soham Swamiji, nicht persönlich, aber er erfuhr von ihm.

Schüler dieses Gurus Swamiji kamen zu Soham und luden ihn ein, genau wie damals Jesus seine Jünger einlud.

Swamiji ist dieser indische Meditationsmeister, der die Samarpan-Meditation aus dem Himalaya in die Gesellschaft bringt.

Und als Soham dann wieder mir begegnete, ein paar Tage später, erzählte er mir davon – davon, dass er von diesem indischen Meister, von diesem Swamiji, eingeladen worden war.

Und wie ich den Namen hörte, wie ich den Namen dieses Gurus hörte, das reichte: die Türe ging auf in mir, und ich war innen.

Aber vorher, einen Augenblick vorher, wusste ich nichts davon und hätte es nie selbst finden können.

An der Pforte des Tempels

Wir brauchen uns also überhaupt keine Sorgen zu machen.

Der, der dich öffnet, der kommt von selbst in dein Leben.

Und es gibt etwas, was du tun kannst, um dafür bereit zu werden.

Du brauchst nicht wie ich fast 20 Jahre lang mit einem Meister durch die Welt zu reisen. Heute geht es viel einfacher.

Die Zeit ist reif für einen einfachen Weg, und das ist die Samarpan-Meditation.

Die gab es noch nicht, als ich zu meinem Meister Soham stieß – jedenfalls gab es sie noch nicht hier bei uns, in dieser Gesellschaft. Ich wusste davon noch nichts.

Und es ist ganz abgefahren, weißt du...

Diese Meditation ist anders als andere Meditationen, denn man tut da gar nichts.

Man erreicht auch nichts.

Man visualisiert nichts, man denkt an nichts, man hat keine Bilder vor dem inneren Auge – im Gegenteil: man ignoriert das alles. Man ignoriert die Gedanken, man ignoriert die Wünsche und Ziele, die man vielleicht noch hat, und man ruht mit der Aufmerksamkeit an dieser Stelle des Körpers hier, am Scheitel, an der obersten Stelle des Kopfes.

Und immer, wenn Gedanken kommen und die Aufmerksamkeit wieder zu den Gedanken gerutscht ist, dann ruht man dort mit der Aufmerksamkeit: man kehrt zurück zum Scheitel.

Die Inder nennen diese Stelle das Kronenchakra.

Die Inder nennen diese Stelle das Kronenchakra. Jesus nennt sie die Pforte des Tempels. Als seine Jünger ihn fragten: „Wie geht das denn, in den Himmel zu kommen?”, sagte er: „Setz dich einfach an die Pforte des Tempels.” Davon sprach er vor 2000 Jahren: Ruhe mit deiner Aufmerksamkeit hier an dieser Stelle. Das ist, wo „Innen” beginnt.

Jesus nennt diese Stelle „die Pforte des Tempels”.

Und er sagte, als seine Jünger ihn fragten: „Ja, wie geht denn das, Gott an erste Stelle zu setzen? Wie geht es denn, in den Himmel zu kommen?” Und er sagte: „Setz dich einfach an die Pforte des Tempels.”

Und davon sprach er vor 2000 Jahren: ruhe mit deiner Aufmerksamkeit hier an dieser Stelle.

Das ist, wo innen beginnt.

Und du kannst dieses Innen selbst nicht finden. Du kannst es nicht entdecken, weil du überhaupt nicht weißt, wonach du suchst.

Aber an die Türe dich zu setzen, das geht. Sich an die Pforte zu setzen, das geht.

Diese Stelle hier, das, was die Inder das Kronenchakra nennen, ist die Pforte zum Tempel; und damit meinte Jesus diesen Körper. Das ist der Punkt, an dem du in diesen Körper eingetreten bist, bevor du geboren wurdest – bevor dieser Körper geboren wurde.

Du kamst aus dem Innen hierher.

Und jetzt lebst du in diesem Körper, und du hältst dich für den Körper. Du glaubst, du bist dieser Körper, und du glaubst, wenn dieser Körper stirbt, wirst du sterben. Aber all das stimmt nicht. Du glaubst, du bist die Gedanken. Du glaubst, du bist dieses Ich, das du fühlst, aber all das stimmt nicht.

Du glaubst, du bist dieser Körper, und du glaubst, wenn dieser Körper stirbt, wirst du sterben. Aber all das stimmt nicht. Du glaubst, du bist die Gedanken und dieses Ich, das du fühlst, aber all das stimmt nicht. Du warst, bevor dieser Körper und dieses Ich entstand. Du kamst aus dem Innen hierher, und wenn dieser Körper stirbt, wirst du zum Innen zurückkehren.

Du warst, bevor dieser Körper und dieses Ich entstand.

Du kamst aus dem Innen hierher, und wenn dieser Körper stirbt, wirst du zum Innen zurückkehren. Und jetzt kannst du dieses Innen entdecken, während du lebst in diesem Körper, während du in der Welt bist. Das ist jetzt möglich.

Und wie gesagt: man kann das selbst nicht finden, diesen Rückweg, dieses Innen, aber man wird berührt.

Und du kannst dich vorbereiten, einfach indem du dich an die Pforte zum Tempel setzt; einfach indem du mit der Samarpan-Meditation meditierst und mit deiner Aufmerksamkeit hier an dieser Stelle ruhst, für eine halbe Stunde jeden Tag.

Mehr ist nicht notwendig, und das Wunder geschieht von selbst, mit der Zeit.

Gedanken haben nur die Macht, die du ihnen gibst

Und wenn du meditierst, dann wirst du bemerken, wie diese einfache Aufgabe, mit der Aufmerksamkeit an dieser Stelle des Körpers, an diesem Kronenchakra hier, zu ruhen, gar nicht so einfach ist, wie es scheint.

Ich meine, was könnte einfacher sein, mit der Aufmerksamkeit dorthin zu gehen? Wenn ich dir sage: „Tu es jetzt”, dann kannst du es tun, ohne Probleme.

Berühre einfach diese Stelle mit deinen Fingern, dann spürst du sie, und dann gehst du mit deiner Aufmerksamkeit dahin – einfach, leicht. Aber wenn du versuchst, dort zu bleiben, wirst du nach wenigen Sekunden oder Minuten merken, dass du wieder in Gedanken bist.

Wir sind es gewohnt, zu denken. Wir sind es gewohnt, unsere Aufmerksamkeit den Gedanken zu schenken.

Und dann sind wir nicht hier. Dann sitzen wir nicht an der Pforte; dann sitzen wir eine Etage tiefer, hier, im Stirnchakra, in den Gedanken, im Ich, im Ego.

Und das ist unser Zuhause: das ist für uns vollkommen normal; da fühlen wir uns wohl.

Und jetzt die Aufmerksamkeit, so leicht es auch ist, woanders zu halten, scheint unmöglich zu sein. Die Gedanken erwischen uns immer wieder.

Aber es ist interessant, weißt du...

Die Gedanken, so mächtig sie zu sein scheinen, haben in Wirklichkeit von selbst keine Kraft. Sie haben keine Energie, keine Autorität, die du ihnen nicht gibst. Und wie machen wir das? Durch unsere Aufmerksamkeit. Wenn du den Gedanken Aufmerksamkeit schenkst, werden sie groß; dann bekommen sie Macht über dich.

Die Gedanken, so mächtig sie zu sein scheinen, haben in Wirklichkeit von selbst keine Kraft. Sie haben keine Energie, sie haben keine Autorität, die du ihnen nicht gibst. Und wie machen wir das?

Durch unsere Aufmerksamkeit. Wenn du den Gedanken Aufmerksamkeit schenkst, werden sie groß, dann bekommen sie Macht über dich – durch deine Aufmerksamkeit.

Aber wenn du lernst, deine Aufmerksamkeit woanders hinzurichten, hierher, und du das jeden Tag machst – jeden Tag für eine halbe Stunde reicht, mehr ist nicht notwendig –, dann verlieren die Gedanken und dieser Drang, die Aufmerksamkeit nach außen zu richten, in die Welt, ganz allmählich seine Kraft.

Es ist nur eine Frage der Zeit.

Und was ich dir hier erzähle, klingt so einfach und so unscheinbar. Und das ist es auch. Es ist einfach; überhaupt keine große Sache.

Und doch ändert das alles.

Es ändert alles im Leben.

Ein Leben ohne Denken

Ich habe gerade auf meine Notizen geschaut, denn es gibt da ein paar Punkte im Zusammenhang mit diesem Thema, die ich nicht vergessen möchte.

Und es ist nun so: wenn ich darüber spreche, den Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben, dann denkst du normalerweise: „Moment mal, was redet der da? Wenn ich nicht mehr denke, wenn ich meinen Gedanken keine Aufmerksamkeit mehr gebe, wie soll denn das Leben funktionieren? Wie soll ich Probleme lösen?

Wie soll ich weiterkommen? Wie soll ich etwas erschaffen, wenn ich doch nicht darüber nachdenke?”

Normalerweise sind wir vollkommen überzeugt davon, dass es meine Gedanken sind, die all das ermöglichen, was geschieht.

In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt. Die Gedanken folgen dem, was geschieht, aber wir wissen das nicht.

Etwas geschieht – entweder tust du etwas oder in der Welt geschieht etwas –, und dann denkst du darüber nach. Und das gibt dir das Gefühl: „Ich habe das getan.” Es gibt dir das Gefühl: „Ich kann das beeinflussen. Ich habe hier Macht.”

Aber das stimmt nicht.

Und wenn du beginnst, zu meditieren, wenn du beginnst, die Samarpan-Meditation jeden Tag für eine halbe Stunde zu machen und dabei die Gedanken zu ignorieren, dann wirst du entdecken, dass das, was ich sage, stimmt.

Und wenn du beginnst, die Samarpan-Meditation jeden Tag für eine halbe Stunde zu machen und dabei die Gedanken zu ignorieren, dann wirst du ein Sein entdecken jenseits der Gedanken. Und ganz allmählich wirst du entdecken: „Wow, alles geschieht – auch ohne mich.”

Du wirst ein Sein entdecken jenseits der Gedanken.

Ganz allmählich, mit den Monaten und Jahren, die du meditierst, wirst du nicht nur in der Meditation, sondern auch im Alltag deinen Gedanken immer weniger Aufmerksamkeit geben, und du wirst entdecken: „Wow, alles geschieht – auch ohne mich.” Auch ich handle – ohne Denken.

Entscheidungen geschehen ohne dich, ohne Denken, mühelos, ohne Angst, von selbst scheinbar.

Und dann fragst du dich: „Aber wenn ich jetzt ein wirkliches Problem habe, wie kann ich das lösen?”

Du bist es gewohnt, darüber nachzudenken. Du bist es gewohnt, dir so lange Sorgen zu machen und im Kreis zu gehen mit deinen Gefühlen und mit deinen Gedanken, bis du das Problem gelöst hast.

Ich schlage dir einen anderen Weg vor.

Meditiere, ignoriere die Gedanken und ruhe hier im Kronenchakra. Ruhe im Augenblick.

Meditiere, ignoriere die Gedanken und ruhe hier im Kronenchakra. Ruhe im Augenblick. Und du wirst entdecken, wie die Lösungen geschehen, wie die Entscheidungen ganz von selbst klar werden. Du wirst entdecken, dass in Wirklichkeit all das von selbst geschieht. Das Einzige, was du zu tun hast, ist, dabei zu sein; einfach hier sein.

Und du wirst ganz erstaunliche Beobachtungen machen in deinem Leben, in deinem Alltag: du wirst entdecken, wie die Lösungen geschehen, wie die Entscheidungen ganz von selbst klar werden, von denen du immer geglaubt hast, du hättest sie getroffen – und das alles von selbst, ohne Angst, ohne Mühe, ohne tage- oder wochenlang im Kreis zu gehen in den Gedanken und in den Gefühlen.

Du wirst entdecken, dass in Wirklichkeit all das von selbst geschieht. Das Einzige, was du zu tun hast, ist, dabei zu sein; einfach hier sein.

Einfach dabei sein

Die Menschen kennen normalerweise nur zwei Arten zu leben: entweder den Kopf in den Sand stecken, nichts wahrnehmen, nichts sehen, so tun, als gäbe es Herausforderungen und Probleme nicht. Man lenkt sich ab; man schaut einfach nicht hin.

Oder man denkt darüber nach, man sorgt sich darum.

Man denkt so lange über etwas nach, bis man glaubt, eine Lösung zu finden.

Aber beides hat mit der Wahrheit nichts zu tun.

Ich empfehle dir eine dritte Möglichkeit – die einzige, die wirklich funktioniert.

Ich empfehle dir, weder den Kopf in den Sand zu stecken – weder die Realität zu ignorieren – noch zu denken. Ich empfehle dir, mit deiner Aufmerksamkeit ganz und gar hier zu sein – nicht in den Gedanken: wirklich hier. Wenn du mit deiner Aufmerksamkeit im Kronenchakra ruhst, an dieser Stelle hier oben, dann bist du einfach nur hier.

Ich empfehle dir, weder die Realität zu ignorieren noch zu denken, sonderen mit deiner Aufmerksamkeit ganz und gar hier zu sein. Wenn du mit deiner Aufmerksamkeit im Kronenchakra ruhst, bist du einfach hier. Und das reicht, dieses Hiersein: sehen, fühlen und wahrnehmen, was ist, einfach dabei sein – und ansonsten reglos im Inneren verharren.

Ich erlebe das so, als wäre dann alles für mich transparent und ganz klar, glasklar, während ich, wenn ich in Gedanken bin, eigentlich überhaupt nicht hier bin. Und das reicht, dieses Hiersein: sehen, was ist, fühlen, was ist, wahrnehmen, was ist, einfach dabei sein, und ansonsten reglos im Inneren verharren.

Und du erlebst, wie alles geschieht: durch dich, durch andere, durch die Welt.

Das heißt nicht, dass du bewegungslos und ohne Tätigkeit in einer Ecke sitzt, aber innerlich bist du still, innerlich bist du reglos. Du bist einfach vollkommen hier; du bist dabei. Und dann erlebst du, wie die Dinge geschehen, auf magische Weise, mit einer Perfektion, die du in den Gedanken nie für möglich gehalten hättest.

Und das ist alles, was wir tun brauchen: dabei sein, hier sein – und die Dinge geschehen lassen.

Plötzlich bekommst du für etwas Energie.

Du weißt gar nicht, wo sie herkommt, und das geschieht einfach.

Manchmal bist du davon überzeugt, dass du etwas tun musst, aber die Energie verlässt dich, und du kannst es einfach nicht tun, wenn du einfach nur hier bist und nicht denkst.

Und fünf Minuten später oder ein paar Stunden oder Tage später stellst du fest, dass es gut so war und dass die Lösung von ganz woanders her kam.

Wir glauben, wir brauchen die Gedanken. Wir glauben, ich müsse alles wissen, herausfinden und möglich machen.

Wir glauben, wir bräuchten die Gedanken und müssten alles wissen, herausfinden und möglich machen. Daran zerbrechen wir früher oder später, aus Erschöpfung, aus Depression. Aber wenn du lernst, den Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben, sondern einfach hier zu ruhen und dabei zu sein bei allem, was geschieht, wird alles möglich für dich.

Und an diesem Glauben zerbrechen wir früher oder später, aus Erschöpfung, aus Depression, aus Desillusionierung.

Aber wenn du lernst, den Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben, sondern einfach hier zu ruhen und dabei zu sein bei allem, was geschieht, dann wird alles möglich für dich. Ich erlebe das so, als würde ich dann durch jede einzelne Situation, durch alles, was ich als Problem wahrnehme, hindurchgetragen.

Und ich kann nur staunen, was möglich wird.

Und da kommt Inspiration von selbst zu mir, wenn ich etwas zu tun habe.

Meistens brauche ich gar nichts tun, und die Dinge geschehen wirklich von selbst.

Erwartungslose, nicht wartende Geduld

Der kleine Unterschied, von dem ich hier spreche in diesem Video, der Unterschied zwischen Jesus und dir, zwischen Swamiji und dir, zwischen Buddha und dir, besteht einzig und allein darin, dass dieser Mensch nach innen schaut.

Der kleine Unterschied zwischen Jesus und dir, zwischen Swamiji und dir, zwischen Buddha und dir, besteht einzig und allein darin, dass dieser Mensch nach innen schaut. Und dann geschieht das, was Jesus sagte: alles andere folgt dem nach. Du kannst es nicht glauben, und deswegen schaust du nach außen und sorgst dich

Und dann geschieht das, was Jesus sagte: alles andere folgt dem nach.

Du kannst es nicht glauben, und deswegen schaust du nach außen und sorgst dich und gibst deine Aufmerksamkeit lieber den Gedanken und den Sorgen und den Überzeugungen und Plänen und Wünschen und Träumen.

Ein Jesus macht nur eine einzige Sache anders, ein Christus, ein Heiliger: Er schaut nicht nach außen mit seiner Aufmerksamkeit, sondern nach innen.

Und das kannst du üben, indem du mit deiner Aufmerksamkeit hier ruhst. Das ist das Tor, das sich vom Innen her geöffnet hat, als du hierher kamst.

Das ist der einzige Unterschied; das Einzige, was wir zu lernen haben.

Deswegen sagte Jesus: Alles andere folgt dem nach. Wenn du diese eine Sache übst – dich dorthin zu wenden, wo Gott ist: nach innen –, geschieht alles andere von selbst.

Wenn du diese eine Sache übst – dich dorthin zu wenden, wo Gott ist: nach innen –, geschieht alles andere von selbst. Alles andere geschieht immer von selbst, aber du weißt nichts davon und sorgst und plagst dich normalerweise, völlig unnötigerweise.

Alles andere geschieht immer von selbst, aber du weißt nichts davon und sorgst und plagst dich normalerweise, völlig unnötigerweise.

Und das Einzige, was als weitere Zutat notwendig ist, außer diesem mit der Aufmerksamkeit im Kronenchakra ruhen, außer diesem sich nach innen wenden, ist Geduld – erwartungslose, nicht wartende Geduld –, einfach deswegen, weil es Zeit braucht, dieses sich nach innen wenden zu lernen. Wie alles andere auch, was man lernt, braucht es Zeit.

Du musst nicht schlau sein, du musst kein Geheimnis entdecken, du musst nichts austüfteln, du musst nichts finden, was schwer zu finden ist: Einfach mit der Aufmerksamkeit in diese neue Richtung blicken – und das lernen wir beim Meditieren.

Und das immer wieder tun, immer wieder – und ganz allmählich, mit den Jahren, wird das zu deiner neuen Seinsweise.

Es hat nichts damit zu tun, dass man etwas begreift und weiß: „Ah, jetzt muss ich es so machen.” Es ist etwas, was man jeden Tag übt, und dann ändert sich mit der Zeit alles.

Am Anfang war es für mich so, als ich mit der Meditation begann, dass ich versuchte, dorthin zu gelangen mit meiner Aufmerksamkeit. Ich versuchte, etwas zu erreichen, ohne dass mir das bewusst war.

Ich ruhte mit meiner Aufmerksamkeit dort, um etwas zu bekommen, um etwas zu finden, oder damit irgendetwas passiert.

Das ist unser normaler Lebensmodus. Wir glauben, wir müssten etwas bekommen und erwarten. Wir glauben, uns fehlt etwas, und wenn ich das bekomme, dann bin ich ganz. Wir glauben, wir müssten etwas finden oder irgendwohin gelangen, dann wäre alles gut. Und natürlich beginnen wir auch so mit dem Meditieren.

Wir können nichts anderes, wir wissen nichts anderes, wir kennen nichts anderes.

Aber das macht nichts. Du meditierst einfach so, wie du kannst. Es gibt da kein Richtig und kein Falsch. Meditiere einfach, ganz gleich wie.

Und die Art, wie du meditierst, die Art, wie du bist, ändert sich mit den Jahren ganz allein, ohne dass du irgendetwas lernst oder verstehst.

Es ist, als würdest du langsam in den Himmel getragen werden, und du brauchst nichts weiter tun, als dort zu sitzen, an der Pforte zum Tempel, an der Pforte zum Himmel.

Und jetzt ist es für mich eher umgekehrt. Wenn ich jetzt meditiere, wenn ich jetzt lebe – im Grunde ist es jetzt für mich in jedem Augenblick so –, dann ruhe ich einfach in mir. Ich ruhe mit meiner Aufmerksamkeit im Kronenchakra, und das Einzige, was ich tue, ist empfangen, offen sein – egal für was: für alles.

Das Einzige, was ich tue, ist empfangen, offen sein – egal für was: für alles. Wenn du lernst, den Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben, wird man zu einem Ja. Man akzeptiert alles, wie es ist, da draußen in der Welt und an mir und in mir. Die Gedanken, die das anders haben wollen, verlieren ihre Macht, und man wird zu einem Ja.

Wenn du lernst, den Gedanken keine Aufmerksamkeit zu geben, wird man zu einem Ja. Man akzeptiert alles, wie es ist, da draußen in der Welt und an mir und in mir.

Die Gedanken, die das anders haben wollen, verlieren ihre Macht, und man wird zu einem Ja. Und so meditiere ich dann, und so bin ich in jedem Augenblick des Tages und der Nacht: Ich bin einfach offen für alles. Ich bin offen für alles, was geschieht, und ich bin offen für alles, was kommt, was von selbst zu mir kommt, und ich erwarte nichts. Man wird mit den Jahren durch das Meditieren zur verkörperten Offenheit.

Man wartet auf nichts mehr. Man ist einfach offen für alles, und alles kommt von selbst, alles.

Man wird zu einem leeren Rohr, durch das das Leben strömt, durch das das Leben hierher kommt.

Und wenn man anfangs beim Meditieren das Gefühl hat, man müsse etwas richtig machen oder erreichen, dann verschwindet das allmählich, und man sitzt einfach da. Innerlich sitzt man da. Äußerlich mag man arbeiten oder laufen oder sonst etwas tun, aber innerlich sitzt man einfach da und lässt geschehen.

Und wenn man anfangs beim Meditieren das Gefühl hat, man müsse etwas richtig machen oder erreichen, dann verschwindet das allmählich, und man sitzt einfach da. Äußerlich mag man arbeiten oder laufen oder sonst etwas tun, aber innerlich sitzt man einfach da und lässt geschehen. Man ist offen für alles, und mehr und mehr sitzt man im Himmel.

Man ist offen für alles, und mehr und mehr sitzt man im Himmel.

Der Unterschied zwischen Hölle und Himmel ist so klein

Und jeder einzelne Mensch kann das selbst entdecken.

Es gibt keinen Unterschied zwischen dir und einem Jesus, zwischen dir und einem Christus, einem Buddha, einem Guru.

Es gibt keinen Unterschied zwischen dir und einem Christus, einem Buddha, einem Guru. Jeder kann das entdecken, und jeder muss es selbst entdecken. Keiner kann dir davon erzählen. Selbst ein Jesus kann dir nur sagen: „Hey, so geht's: Setze Gott an erste Stelle – wende dich nach innen.” Aber tun musst du es selbst.

Jeder kann das entdecken, und jeder muss es selbst entdecken. Keiner kann dir davon erzählen.

Selbst ein Jesus kann dir nur sagen: „Hey, so geht's: Setze Gott an erste Stelle – wende dich nach innen.”

Aber tun musst du es selbst. Wenn du einem Jesus, einem Guru, einem Swamiji nahe bist, dann wird alles so viel leichter im Leben. Dieses nach innen wenden wird plötzlich möglich.

Es ist, als würden wir gebadet werden in Segen.

Und dennoch: tun musst du es selbst.

Es wird möglich, aber tun musst du es selbst: die Abkehr von den Gedanken, die Hinwendung nach innen – das, was Johannes der Täufer die Umkehr nannte. Er rannte durch die Lande und sagte: „Kehrt um, kehrt um!”

Die Leute wussten nicht, wovon er spricht. Er sprach von dieser Umkehr der Aufmerksamkeit, dass du nicht mehr in die Welt blickst und zu den Gedanken, zum Ego, zum Ich, sondern nach innen.

Und dieser Unterschied zwischen einem Christus und dir, zwischen einem Guru und dir, ist winzig klein: eine Drehung – die aber immer, immer wieder, immer wieder, in jedem Augenblick .

Das ist alles.

Und es ist dir möglich.

Dass es möglich ist, musst du selbst entdecken.

Und dafür bin ich da: dir das immer wieder auf die eine oder auf die andere Weise nahezubringen, dass es möglich ist und dass der Unterschied so klein ist zwischen Hölle und Himmel, zwischen dir und Buddha.

Du hast also keine Ausrede: Du hast die Möglichkeit – also nutze sie.

Alle meine Videos, alle meine Satsangs handeln letztlich darüber: diese Möglichkeit, dass wir das Leben in eine Meditation verwandeln. Und damit meine ich: dass wir in jedem Augenblick hier sind und nicht in Gedanken.

Und alles, was wir dafür brauchen, ist, daran erinnert zu werden. Und dann weißt du: „ja, ich weiß; das stimmt”.

Und dann machst du dich selbst auf den Weg.

Und es gibt nichts Schöneres, als diesen Weg zu beginnen, von dem man keine Ahnung hat, zu dem man nicht fähig ist und der doch möglich ist.

Das ist die Magie dieses Lebens.

Danke, dass du hier bist.

Ich freue mich so sehr, dass du es bis hierher geschafft hast auf dieser langen Reise.

Jetzt ist alles einfach.

Unterstütze mich, wenn es dir Freude macht

Wenn du gerne mehr wissen willst: alle meine Videos handeln davon, alle meine Satsangs. Schau dich um, es ist alles umsonst, es ist alles für dich da. Wenn du kein neues Video verpassen möchtest, wenn du keinen Satsang verpassen möchtest, dann kannst du sehr gerne meinen Newsletter abonnieren. Das geht natürlich kostenlos auf meiner Website.

Und ich versende jeden Morgen das, was ich „Morgenmomente für deine Seele” nenne: kleine Zitate aus einem Video oder Satsang, um dich jeden Morgen daran zu erinnern, dass es auch die Möglichkeit gibt, in eine neue Richtung zu schauen.

Auch dafür kannst du dich auf meiner Website anmelden, und dann bekommst du jeden Morgen um sechs eine E-Mail von mir.

Alles, was ich mache, ist kostenlos, und es muss so sein, denn das, wovon ich dir hier erzähle, habe ich nicht erfunden.

Ich habe es noch nicht einmal entdeckt. Alles wurde auch mir geschenkt. Deswegen verschenke ich alles, was ich darüber weiß, einfach weiter.

Und ich kann es nur so machen, denn nur so macht es mir Freude.

Aus rein praktischen Gründen freue ich mich aber sehr, wenn du Lust hast, mich dabei finanziell zu unterstützen.

Aber fühle dich zu nichts verpflichtet. Ich sage immer: Freude ist ein guter Kompass. Wenn du irgendwann Lust und Freude dazu verspürst, mich zu unterstützen, dann tu das. Es ist sehr hilfreich für mich. Wenn du dazu Lust hast, findest du auf meiner Webseite, auf der Spende-Seite, Informationen dazu, wie das geht.

Besonders hilfreich ist es für mich, wenn Menschen eine Mitgliedschaft bei Steady für mich machen, denn dann bekomme ich jeden Monat einen gewissen Betrag – da kannst du aus verschiedenen Möglichkeiten wählen –, und dann kann ich diese wunderbare Arbeit hier schön planen und weiß, was mir möglich ist. Aber es gibt auch viele andere Möglichkeiten. Mach einfach das so, wie du das gerne machst. Mach so, wie es dir taugt.

Auch meine Retreats sind kostenlos auf Spendenbasis, auch da darf jeder kommen, und ich stelle es dir frei, zu spenden, wie du möchtest.

Und Retreats sind eine wunderbare Möglichkeit, diese Hinwendung nach innen, die so einfach ist und doch so unbekannt, zu üben, und sich berühren zu lassen.

Du glaubst, du kommst, um dich von mir berühren zu lassen, aber das scheint nur so.

Du glaubst, du kämest, um dich von mir berühren zu lassen, aber das scheint nur so. Du bist dort eine Woche zusammen mit mir und anderen, die alle nach innen gehen – und dein eigenes Innere berührt dich. Du erlebst selbst, was das heißt. Ich tue in Wirklichkeit gar nichts: deine eigene Seele schubst dich in die richtige Richtung, und nicht ich.

Du bist dann dort eine Woche lang zusammen mit mir und anderen Menschen, die alle dasselbe tun – nach innen gehen –, und dann berührt dein eigenes Innere dich selbst.

Du erlebst es selbst, was das heißt.

Ich tue in Wirklichkeit gar nichts, weißt du. In Wirklichkeit schubst dich deine eigene Seele in die richtige Richtung, und nicht ich.

Deswegen habe ich es so einfach, und deswegen ist es so eine Freude für mich.

Danke, dass du da bist.

Es ist ein Geschenk für mich.

Ich liebe dich.