Jenseits von Zeit und Raum
Wie innere Zufriedenheit dich zum Himmel macht.
Was meinte Jesus, als er sagte, im Himmel gäbe es keine Zeit? Und wie entsteht echter Friede? In diesem Video erzähle ich dir von meinen eigenen Erfahrungen und von den zwei Dimensionen des Himmels.
Über dieses Video:
Viele Menschen empfinden das Leben als mühevoll, als Last, als nicht endet wollende Abfolge von unmöglichen Herausforderungen und Schwierigkeiten – fast wie ein Sumpf, in dem es keine Hoffnung auf Entrinnen gibt.
In diesem Video möchte ich dir von einer ganz anderen Erfahrung berichten – von meiner Erfahrung des Lebens: davon, wie das Leben einfach, mühelos und ganz von selbst geht. Ich erzähle dir davon, woher die Mühe und die Last des Lebens wirklich kommt und wie du sie loswirst.
Es sind keine wirklich neuen Weisheiten, die ich dir hier bringe, aber ich möchte dir ein Gefühl dafür geben, dass dies auch dir möglich ist, selbst wenn du dir das im Moment noch gar nicht vorstellen kannst. Der Weg, von dem ich dir erzähle, ist ein ganz praktischer, geerdeter, der jedem Menschen möglich ist.
Doch wovon ich dir hier erzähle, ist keine spirituelle Weltflucht – im Gegenteil: in dem du erlebst, dass es wirklich möglich ist, auch ohne Gedanken zu leben, wird alles in deinem Leben intensiver und direkter erlebt, so als wäre man zum allerersten Mal wirklich „Hier”, in der Gegenwart – dort, wo das Leben wirklich geschieht.
Links zu den Themen in diesem Video:
(weiter unten gibt es die vollständige Abschrift).
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Im Himmel gibt es keine Zeit
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Wer nichts anders will, braucht keine Gedanken
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Wenn dir die Zeit abhanden kommt
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Die Zufriedenheit, die immer da ist
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Hat auch dies in deinem Frieden Platz?
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Kein Rückzug in eine spirituelle Welt
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Die zwei Dimensionen des Himmels
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Die Magie des Mantras
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Auch dir ist dies möglich
Vollständiger Text der Aufzeichnung zum Mitlesen:
Im Himmel gibt es keine Zeit
Link zum Thema im Video bei 0m32s
Guten Morgen.
Ich freue mich so sehr, dass ich heute wieder vor der Kamera sitzen darf.
Heute möchte ich mit dir über Zeit und Raum sprechen, aber nicht die Zeit und den Raum, den die Physiker messen, sondern über die innere Zeit, über den inneren Raum.
Und ich möchte dieses Video mit einem Zitat von Jesus beginnen. Jesus sagte: „Im Himmelreich gibt es keine Zeit”.
Und darüber möchte ich mit dir sprechen. Was meint er damit?
Wenn du meine Videos kennst oder wenn du schon mal mit mir im Satsang gesessen bist, dann weißt du, dass ich oft darüber spreche, wie hilfreich es ist, nichts anderes zu wollen als das, was schon da ist: keine Wünsche zu hegen, keine Erwartungen, nichts anders haben wollen und nichts weghaben wollen, und auch nichts haben wollen, was nicht da ist.
Und wenn du mich kennst, dann weißt du, dass ich dir sehr oft rate, einfach 'ja' zu sagen: 'ja' zu dir; 'ja' dazu, wie du dich fühlst, dazu, wie du bist und auch dazu, wie du nicht bist.
Und es ist jetzt so... Stell dir vor, du bist auf einer Reise. Du bist hier, und du möchtest woanders hin, weit weg, und jede Reise ist anstrengend.
Jede Reise ist verbunden mit Mühe, mit Schwierigkeiten, mit Hindernissen.
Und so ist es auch in unserem Inneren.
Wenn du nicht damit einverstanden bist, wie du bist oder wie du dich fühlst und das gerne ändern möchtest, dann wird es mühsam; dann wird es sehr, sehr anstrengend.
Aber wenn du schon dort bist, wo du sein solltest – wenn du schon so bist, wie du sein solltest –, dann kannst du dir die Reise sparen und die Anstrengung und die Mühe und die Schwierigkeiten.
Jede Reise ist verbunden mit Mühe, und so ist es auch in unserem Inneren. Wenn du nicht damit einverstanden bist, wie du bist, dann wird es mühsam. Aber wenn du schon dort bist, wo du sein solltest – wenn du schon so bist, wie du sein solltest –, dann kannst du dir die Reise sparen – und die Anstrengung und die Mühe und die Schwierigkeiten.
Link zum Zitat im Video bei 3m31s
Und jede Reise ist verbunden mit Zeit: jede Reise braucht Zeit.
Aber wenn du schon da bist, wo du sein solltest, und gar nicht erst auf eine Reise gehen musst, dann ist es, als ob die Zeit verschwindet.
Wenn da kein Werden ist – „ich muss anders werden” – und wenn da kein irgendwo hinkommen ist – wenn ich schon da bin –, dann spielt Zeit überhaupt keine Rolle mehr.
Jede Reise ist verbunden mit Zeit: jede Reise braucht Zeit. Aber wenn du schon da bist, wo du sein solltest, und gar nicht erst auf eine Reise gehen musst, dann ist es, als ob die Zeit verschwindet. Wenn da kein Werden und kein irgendwo hinkommen ist – wenn ich schon da bin –, dann spielt Zeit überhaupt keine Rolle mehr.
Link zum Zitat im Video bei 4m46s
Wenn du in einem Zustand bist, in dem du nirgendwo hin willst und keine Wünsche hast, dann bist du zeitlos.
Wenn du in einem Zustand bist, in dem du nirgendwo hin willst und keine Wünsche hast, dann bist du zeitlos.
Link zum Zitat im Video bei 5m52s
Und davon sprach Jesus. Er sagte immer wieder: „So sollst du beten: Herr, dein Wille geschehe.” Das war sein einziges Gebet.
Und wenn du mit diesen Worten lebst – „Herr, dein Wille geschehe” –, dann heißt das: „Ich habe keine Wünsche, ich habe keine Ziele, ich will nirgendwo hin. Ich bin da, wo du mich hinsetzt. Ich bin so, wie du mich gemacht hast.
Ich bin einverstanden mit dem, wie es ist.” Und dann verschwindet jegliche Zeit.
Und davon sprach Jesus. Wenn du mit seinen Worten lebst – „Herr, dein Wille geschehe” –, dann heißt das: „Ich habe keine Wünsche, ich habe keine Ziele, ich will nirgendwo hin. Ich bin da, wo du mich hinsetzt. Ich bin so, wie du mich gemacht hast. Ich bin einverstanden mit dem, wie es ist.” Und dann verschwindet jegliche Zeit.
Link zum Zitat im Video bei 6m30s
Wer nichts anders will, braucht keine Gedanken
Link zum Thema im Video bei 7m51s
Es gibt ein sehr interessantes Tier, von dem möchte ich dir berichten. Es gibt ein sehr ungewöhnliches Tier, das in der ersten Zeit seines Lebens umherwandert. Es sieht... Ich weiß gar nicht genau, wie es aussieht. Ich habe nie ein Bild davon gesehen, aber ich habe davon gelesen. Und dieses Tier kann sich langsam fortbewegen, obwohl es eigentlich aussieht wie eine Pflanze. Und das Interessante an diesem Tier ist nun Folgendes... Irgendwann findet es den Platz, an dem es bleiben will, und wenn es diesen Platz gefunden hat, bewegt es sich für den Rest seines Lebens nicht mehr weiter.
Wie ein kleiner Baum oder wie eine Koralle bleibt es in einem Ort verwachsen fest. Und wenn es diesen Ort gefunden hat und sich dort dauerhaft niederlässt, passiert etwas ganz Erstaunliches: dieses Tier beginnt, sein Gehirn zu verdauen.
Es braucht das Gehirn nicht mehr, denn dieses Gehirn ist nur dazu notwendig, um sich fortzubewegen; um die Muskeln im Körper zu bewegen, und zwar zielgerichtet; um zu wissen, wo es hingeht.
Dieser Navigationsapparat, das ist unser Gehirn.
Und mir gefällt dieses faszinierende Tier, denn es erinnert mich da dran, woher meine Mühe und Arbeit – meine mentale Arbeit – herrührt.
Wenn ich irgendwo hin will, dann wird es anstrengend: dann muss ich denken.
Wenn ich irgendetwas anders haben will, dann muss ich denken. Das anders haben wollen an sich ist schon denken.
Das anders sein wollen ist schon denken. Jeder Wunsch ist denken – nichts weiter. Aber wenn ich mich nicht mehr wegbewegen möchte von dort, wo ich bin, und wenn ich mich selbst auch nicht mehr ändern möchte, dann ist keine mentale Aktivität notwendig.
Wenn ich irgendwo hin will oder etwas anders haben will, wird es anstrengend: dann muss ich denken. Das anders haben oder sein wollen an sich ist schon denken. Jeder Wunsch ist denken – nichts weiter. Aber wenn ich mich nicht mehr wegbewegen und auch nicht mehr ändern möchte, dann ist keine mentale Aktivität notwendig.
Link zum Zitat im Video bei 10m28s
Wie gesagt, ich spreche vom Inneren. In dieser Welt, mit diesem Körper, bewegt man sich natürlich. Aber das ist nicht das, was die Mühsal des Lebens ausmacht. Die Mühsal des Lebens wird von unserer inneren Wanderschaft erzeugt: von unserem inneren Unfrieden damit, wie ich bin, wo ich bin, und wie das, wo ich bin, ist. Und sobald ich anfange, 'ja' zu sagen zu mir und zu dem, wie es ist, brauche ich nirgendwo mehr hingehen und ich brauche mich auch nicht verändern. Und dann kann ich die Gedanken ignorieren.
In der Welt bewegt man sich natürlich. Aber das ist nicht, was die Mühsal des Lebens ausmacht. Die wird von der inneren Wanderschaft erzeugt: vom Unfrieden damit, wie ich bin und wie es ist. Sobald ich anfange, 'ja' zu sagen zu mir und zu dem, wie es ist, brauche ich nirgendwo mehr hingehen und mich nicht verändern. Dann kann ich die Gedanken ignorieren.
Link zum Zitat im Video bei 11m36s
Wenn dir die Zeit abhanden kommt
Link zum Thema im Video bei 12m40s
Und dann gibt es keine Zeit mehr: auch Zeit – diese innere Zeit – besteht aus Gedanken.
Wenn ich nicht daran denke, wie ich gestern war oder wie ich morgen sein möchte oder sollte, wenn ich nicht daran denke, wo ich morgen sein will, dann gibt es diese Dimension „Zeit” in mir nicht mehr.
Wenn ich mich mit jemandem zum Kaffee verabrede, schaue ich trotzdem auf die Uhr und stelle sicher, dass ich pünktlich ankomme. Ich rede nicht von den praktischen Gegebenheiten des Lebens da draußen in der Welt. Ich rede vom Inneren.
Und wenn dir die Zeit auf diese Art und Weise abhandenkommt, dann ist da Frieden.
Das meinte Jesus, als er sagte: „Im Himmelreich gibt es keine Zeit”.
Wenn es in dir keine Zeit gibt, wenn es in dir diesen Faktor Zeit und dieses Streben nicht gibt, dann wirst du zum Himmel.
Zeit besteht aus Gedanken. Wenn ich nicht daran denke, wie ich gestern war oder morgen sein möchte oder sollte, gibt es die Dimension „Zeit” in mir nicht mehr. Wenn dir die Zeit auf diese Art und Weise abhandenkommt, ist da Frieden. Das meinte Jesus, als er sagte: „Im Himmelreich gibt es keine Zeit”. Wenn es in dir keine Zeit gibt, wirst du zum Himmel.
Link zum Zitat im Video bei 12m40s
Und dann sagst du jetzt vielleicht: „Aber Mikael, du machst es dir ein bisschen einfach; ich muss mich noch ändern”, sagst du: „Ich bin nicht so, wie ich sein sollte.
Und auch mein Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Ich bin unglücklich und mein Leben ist anstrengend.”
Die Zufriedenheit, die immer da ist
Link zum Thema im Video bei 15m48s
Und ich möchte dir zwei Ratschläge dafür geben. Das eine ist: schließe die Augen und fühle die Zufriedenheit, die bereits hier ist.
Vielleicht hast du Schmerzen. Vielleicht fühlst du dich unglücklich. Vielleicht plagt dich etwas. Vielleicht hast du vor irgendetwas Angst.
Aber in uns sind stets viele, viele Dinge gleichzeitig, und du brauchst jetzt nicht gegen den Schmerz kämpfen oder die Angst, die da ist. Lass sie einfach da sein – aber richte deine Aufmerksamkeit für einen Moment auf die Zufriedenheit, die jetzt schon da ist, in dir drin, vielleicht ganz leise, vielleicht versteckt irgendwo ganz hinten in einer Ecke – aber sie ist da.
Schließe die Augen und fühle die Zufriedenheit, die bereits hier ist. Vielleicht hast du Schmerzen, bist unglücklich oder hast Angst. Lass sie einfach da sein – aber richte deine Aufmerksamkeit für einen Moment auf die Zufriedenheit, die jetzt schon da ist, in dir drin, vielleicht ganz leise, vielleicht versteckt irgendwo ganz hinten in einer Ecke – aber sie ist da.
Link zum Zitat im Video bei 15m57s
Und das ist es, was diese Dimension der Zeitlosigkeit für mich ausmacht: „Oh wow: das, wonach ich überall suche, diese Zufriedenheit, diese stille Zufriedenheit, die ist schon da.
Ich brauche mich nicht anstrengen. Ich brauche nirgendwo hingehen. Sie ist schon da.
Sobald ich aufhöre, meinen Gedanken Aufmerksamkeit zu geben, sobald ich aufhöre, meinen Wünschen Aufmerksamkeit zu geben, den Bewertungen und Beurteilungen über mich und über die Welt, sobald ich mich von all diesen Gedanken abwende, ist da Zufriedenheit.
Das ist es, was Zeitlosigkeit für mich ausmacht: „das, wonach ich überall suche, diese stille Zufriedenheit, die ist schon da. Ich brauche mich nicht anstrengen, nirgendwo hingehen. Sie ist da. Sobald ich aufhöre, den Wünschen und Bewertungen Aufmerksamkeit zu geben, sobald ich mich von all diesen Gedanken abwende, ist da Zufriedenheit.
Link zum Zitat im Video bei 17m39s
Das ist der eine Rat, den ich dir gerne in diesem Video mit auf den Weg geben möchte: schau auf die Zufriedenheit, die jetzt da ist, ganz gleich wie klein, ganz gleich wie still – das spielt keine Rolle: es geht um diese Qualität. Wenn du die spürst, ist alles anders. Sie ist immer da, aber meistens übersehen wir sie.
Schau auf die Zufriedenheit, die jetzt da ist, ganz gleich wie klein, ganz gleich wie still – das spielt keine Rolle: es geht um diese Qualität. Wenn du die spürst, ist alles anders. Sie ist immer da, aber meistens übersehen wir sie.
Link zum Zitat im Video bei 19m01s
Und das Zweite, was dabei hilft, ist, wenn du meditierst, denn in dieser halben Stunde der Meditation – ich rede von der Samarpan-Meditation, die jetzt auch die Himalaya Meditation genannt wird, weil sie aus dem Himalaya zu uns kommt...
Während dieser halben Stunde, in der du meditierst, ruhst du mit deiner Aufmerksamkeit im Kronenchakra.
Und das geht nur, wenn du in dieser Zeit deine Aufmerksamkeit nicht woanders hast – auch nicht auf deinen Gedanken.
Und das ist ein wunderbares Werkzeug: jeden Tag, am besten gleich morgens zu Beginn des Tages, zu üben, hier zu sein, wo ich jetzt gerade bin, und nicht daran zu denken, wo ich sein möchte oder wie ich sein möchte.
Ja...
Wenn du also lernst, deine Gedanken zu ignorieren, wirst du etwas ganz Erstaunliches feststellen, nämlich, dass in dir keine Zeit mehr ist, und damit einher geht eine unendliche Entspannung.
Wenn in dir keine Zeit mehr ist, dann ist alles schon so, wie es ist. Wenn alles schon so ist, wie es sein soll, brauchst du keine Zeit. Du kannst entspannen.
Wenn alles schon so ist, wie es sein soll, brauchst du keine Zeit. Du kannst entspannen.
Link zum Zitat im Video bei 21m43s
Hat auch dies in deinem Frieden Platz?
Link zum Thema im Video bei 22m15s
Und jetzt möchte ich über das zweite Stichwort sprechen, das ich am Anfang gesagt habe, nämlich den Raum. Ich möchte dir eine kleine Begebenheit erzählen, die ich vor einigen Tagen erlebt habe.
Ich war am Ort der Meditation; das ist das Samarpan Zentrum Europa in der Nähe von Frankfurt. Am vergangenen Sonntag war dort die Übertragung des Diskurses von Swamiji an Mahashivratri.
Swamiji ist der indische Meister, der die Himalaja-Meditation, die ich bisher immer Samarpan-Meditation nenne, aus dem Himalaja zu uns Menschen in die Gesellschaft bringt.
Und es gab die Möglichkeit, am Sonntag dort an diesem Ort der Meditation eine Liveübertragung dieses Diskurses in Indien mitzuerleben, also bin ich hingefahren. Und dann saß ich da in einem Raum mit vielen anderen Menschen und habe Swamiji und seiner Stimme gelauscht. Ich habe nichts verstanden, weil er Hindi gesprochen hat, aber das macht überhaupt nichts.
Es war wunderbar. Aber hinter mir, direkt hinter mir, keinen halben Meter von mir entfernt, saß ein Mensch, der sehr unruhig war, zumindest sein Körper. Vielleicht kennst du solche Menschen, deren Körper nie still sein können; die immer irgendwelche Bewegungen machen. Und der Körper dieses Menschen war so. Seine Hände haben sich ständig gerieben.
Wahrscheinlich war dieser Mensch genauso versunken in sich wie ich auch, aber sein Körper war nicht still, und so hörte ich hinter mir die ganze Zeit dieses Reiben der Hände und andere Geräusche, die dieser Körper ununterbrochen machte.
Und meine Übung bestand darin, dem überhaupt keine Aufmerksamkeit zu geben, sondern einfach in mir zu ruhen. Und dann geschah etwas ganz Erstaunliches.
Plötzlich erkannte ich, dass auch dieser lustige Körper, der hinter mir saß, in mir ist. Ich will es so ausdrücken: dadurch, dass ich 'ja' dazu gesagt habe, war es, als würde ich in mir drin sagen: „Oh ja – auch das hat in mir Platz. Auch diese Störung, auch dieses Ablenkende, hat in meinem Frieden Platz.” Und dann merkte ich, dass auch alle anderen Menschen in mir Platz haben. Alle Geräusche, die ich höre, haben in mir Platz, wenn ich 'ja' dazu sage.
Und dann geschah etwas ganz Erstaunliches. Plötzlich erkannte ich, dass auch dieser lustige Körper, der hinter mir saß, in mir ist. Ich will es so ausdrücken: dadurch, dass ich 'ja' dazu gesagt habe, war es, als würde ich in mir drin sagen: „Oh ja – auch das hat in mir Platz. Auch diese Störung, auch dieses Ablenkende, hat in meinem Frieden Platz.”
Link zum Zitat im Video bei 24m59s
Dieser Körper, so lustig er ist und so seltsam, auch der hat Platz in mir und in meinem Frieden.
Und dann begann ich damit zu spielen, später, als ich wieder zu Hause war. Immer, wenn eine Situation kam, in der mich etwas irritiert hat oder genervt oder geärgert, da erinnerte ich mich an diesen Moment, und ich fragte mich: „Hat das in mir Platz?” Und die Antwort war: „Oh ja”.
Und in dem Moment, wo ich erkannte, „auch das hat in mir Platz”, war Friede da.
Warum sollte ich gegen etwas kämpfen, was Teil von mir ist, in mir?
Und in dem Moment, wo ich erkannte, „auch das hat in mir Platz”, war Friede da. Warum sollte ich gegen etwas kämpfen, was Teil von mir ist, in mir?
Link zum Zitat im Video bei 27m15s
Und so verschwand dann für mich nicht nur die Zeit, sondern auch der Raum.
Dann war es mir, als wäre ich nicht an einem bestimmten Ort, wo es schön ist oder auch nicht schön, wo es angenehm ist oder unangenehm oder störend, sondern als sei alles in mir drin und ich vollkommen unabhängig von jeglichem Raum – als gäbe es außerhalb von mir gar keinen Raum; als sei ich der Raum, in dem alles geschieht und in dem alles willkommen ist, ganz gleich was.
Und dann wird alles sehr einfach.
Dann war es mir, als wäre ich nicht an einem bestimmten Ort, wo es schön ist oder auch nicht, angenehm oder unangenehm, sondern als sei alles in mir und ich unabhängig von jeglichem Raum – als gäbe es außerhalb von mir keinen Raum; als sei ich der Raum, in dem alles geschieht und alles willkommen ist. Und dann wird alles sehr einfach.
Link zum Zitat im Video bei 27m53s
Wenn ich nirgendwo hin möchte, weil ich einverstanden bin mit allem, mit mir und damit, wie es ist, dann spielt Zeit für mich keine Rolle mehr.
Dann bin ich Zeitlosigkeit.
Und wenn ich mit allem einverstanden bin, was um mich herum geschieht, damit, wie die Menschen sind, mit allen Ereignissen, mit allen Gefühlen, dann ist es, als wäre das alles in mir drin. Alles hat Platz in mir.
Und dann spielt Raum und wo ich bin und wie das ist, wo ich bin, und wie die Menschen sind, die um mich sind, überhaupt keine Rolle mehr.
Dann wird es einfach. Und dieses Wunder der Zeitlosigkeit und der Raumlosigkeit entsteht ganz von selbst, einfach, indem man lernt, 'ja' zu sagen; einfach, indem man lernt, zum Leben zu sagen: „Leben, dein Wille geschehe.
Wenn ich nirgendwo hin möchte, weil ich einverstanden bin mit allem, mit mir und damit, wie es ist, dann spielt Zeit für mich keine Rolle mehr. Dann bin ich Zeitlosigkeit. Und wenn ich mit allem einverstanden bin, mit allen Ereignissen, allen Gefühlen, dann ist es, als wäre das alles in mir drin. Alles hat Platz in mir. Dann wird es einfach.
Link zum Zitat im Video bei 29m27s
Ich sage 'ja' dazu, wie du mich gemacht hast, und auch alles andere.”
Und dieses Wunder der Zeitlosigkeit und der Raumlosigkeit entsteht ganz von selbst, einfach, indem man lernt, 'ja' zu sagen; einfach, indem man lernt, zum Leben zu sagen: „Leben, dein Wille geschehe. Ich sage 'ja' dazu, wie du mich gemacht hast, und auch alles andere.”
Link zum Zitat im Video bei 30m42s
Kein Rückzug in eine spirituelle Welt
Link zum Thema im Video bei 31m25s
Und ich spreche ja so gerne über dieses Wort „Himmel”. Für mich ist es eine sehr hilfreiche Metapher, aber für mich ist es kein Ort, an den man gelangt.
Es ist vielmehr, als würde ich zum Himmel werden – zu dem, was keine Zeit kennt, keinen Raum, kein Werden, kein Vergehen, kein Kommen und kein Gehen, kein Geborenwerden und kein Sterben.
Ich spreche ja so gerne über dieses Wort „Himmel”. Für mich ist es eine sehr hilfreiche Metapher, aber für mich ist es kein Ort, an den man gelangt. Es ist vielmehr, als würde ich zum Himmel werden – zu dem, was keine Zeit kennt, keinen Raum, kein Werden, kein Vergehen, kein Kommen und kein Gehen, kein Geborenwerden und kein Sterben.
Link zum Zitat im Video bei 31m25s
Worüber ich spreche in diesem Video, und übrigens auch das, worüber ich in allen anderen Videos spreche, ist nichts, woran ich die ganze Zeit denke. Es ist nicht so, dass ich den ganzen Tag umherlaufe und denke, „ich will nichts mehr”, ”ich brauche keine Zeit” oder ”alles ist in mir willkommen”.
Diese mentale Aktivität gibt es in mir nicht im Alltag. Wovon ich dir hier berichte, sind im Grunde kleine Erlebnisse, die ich hatte und die mir, wenn es notwendig ist, helfen, wieder zu mir zu kommen.
Wenn ich merke, wie ich plötzlich etwas tue, um etwas zu erreichen, um glücklich zu werden beispielsweise, um irgendeiner Sehnsucht zu folgen, und wenn ich dann innehalte und mich erinnere: „Moment mal... ich bin doch schon zufrieden.
Wo renne ich denn hin?”...und dann spüre ich, wie diese Dimension der Zeit vergeht in mir, und das ist für mich, als würden alle Gedanken weggeblasen werden.
Und dann bin ich wieder hier. Dann bin ich wieder Himmel. Und dann vergesse ich das alles wieder. Nur in diesem Moment, wo ich erkenne: „Oh, ich bin nicht im Frieden. Ganz subtil mache ich hier irgendetwas, was vollkommen unnötig ist”...
Und dann erinnere ich mich an das, wovon ich gerade erzähle – und danach vergesse ich es sofort wieder. Wenn ich in einer Situation bin und plötzlich merke, wie mich ein Mensch irritiert, irgendein Verhalten, irgendeine Eigenschaft, irgendetwas, was er oder sie gesagt hat, und dann Gefühle in mir aufkommen, und dann der Moment kommt, wo mir bewusst wird, dass ich irritiert bin oder irgendetwas nicht mag...
Und dann erinnere ich mich: „Hat auch dies Platz in mir? Darf das sein in mir – dieses Gefühl, dieser Mensch, diese Situation, diese Welt?” Und dann das 'ja' – und dann verschwindet jeglicher Raum und auch jegliche Trennung, und es ist plötzlich das Natürlichste von der Welt, dass ich damit in Frieden bin. Und dann vergesse ich das wieder. Ich renne nicht mit diesen mentalen Bildern den ganzen Tag durch die Gegend. Ganz selten mal dienen sie mir, und dann vergesse ich sie und ruhe einfach wieder in der Stille und Leere des Kronenchakra, während ich lebe, während ich arbeite.
Wenn ich merke, wie mich jemand oder etwas irritiert oder ich etwas nicht mag, erinnere ich mich: „Hat auch dies Platz in mir? Darf das sein in mir – dieses Gefühl, dieser Mensch, diese Situation, diese Welt?” Dann das 'ja' – und jeglicher Raum und auch jegliche Trennung verschwindet, und es ist das Natürlichste der Welt, dass ich damit in Frieden bin.
Link zum Zitat im Video bei 35m28s
Ich sagte ja vorhin schon: wovon ich hier spreche, sind innere Dinge. Es ist nicht so, dass ich in meinem Alltag, im Leben, den ganzen Tag in einer Ecke sitze und denke: „Ich muss ja nichts tun; hier gibt's keine Zeit und auch keinen Raum...” Davon spreche ich nicht – im Gegenteil.
Wenn ich in meinem Inneren frei von Wünschen bin und dann nur noch ein 'ja' ist in mir drin, dann lebe ich mein praktisches äußeres Leben mit viel mehr Energie und Leichtigkeit und Natürlichkeit denn je zuvor.
Es ist nicht so, dass ich in einer Ecke sitze und denke: „Ich muss ja nichts tun; hier gibt's keine Zeit und auch keinen Raum...” – im Gegenteil. Wenn ich in meinem Inneren frei von Wünschen bin und nur noch ein 'ja' ist in mir, dann lebe ich mein praktisches äußeres Leben mit viel mehr Energie und Leichtigkeit und Natürlichkeit denn je zuvor.
Link zum Zitat im Video bei 37m10s
Es ist nicht so, dass ich das Gefühl habe, mich aus diesem Leben herauszuziehen in eine innere, spirituelle Welt hinein. Im Gegenteil – für mich ist es vollkommen anders.
Wenn ich innerlich diesen Frieden habe und dieses 'ja,' wenn ich innerlich nirgendwo hin will und alles willkommen ist, dann ist es, als würde ich mit allem, was ich bin, in dieses Leben hinein mich ergießen, ohne Zurückhaltung, ohne Vorsicht, ohne Angst, ohne Trennung, ohne das Gefühl, „ah, das ist jetzt das gewöhnliche Leben, ich bin aber spirituell” – nein, überhaupt nicht.
Es ist nicht so, dass ich mich aus dem Leben herausziehe in eine innere, spirituelle Welt hinein. Im Gegenteil – wenn ich diesen Frieden habe und dieses 'ja', nirgendwo hin will und alles willkommen ist, ist es, als würde ich mich mit allem, was ich bin, in dieses Leben hinein ergießen, ohne Zurückhaltung, ohne Vorsicht, ohne Angst, ohne Trennung.
Link zum Zitat im Video bei 38m08s
Ich bin ganz bei der Arbeit, ich bin ganz beim Kochen, ich bin ganz beim Essen, ich bin ganz beim Zuhören, wenn ich jemanden zuhöre, ich bin ganz beim Briefschreiben, wenn ich einen Brief schreibe, und ich bin ganz beim Schlafen, wenn ich schlafe, mit einer Intensität und einer Direktheit, die nicht möglich ist, wenn man denkt.
Die zwei Dimensionen des Himmels
Link zum Thema im Video bei 39m59s
Für mich sind dies wie die zwei Dimensionen des Himmels: einmal diese Zeitlosigkeit – ich muss nirgendwo hin, da ist kein Werden, kein Wohinrennen; ich bin schon genau hier, wo ich zu sein habe.
Diese waagrechte Dimension ist für mich dieses Zeitlose.
Und dann die senkrechte Dimension, diese Raumlosigkeit: alles hat Platz in mir, nichts wird hier abgewiesen, alles ist in mir enthalten: ich bin alles, ich bin Gott.
Das ist diese senkrechte Dimension.
Und wo sich diese zwei Dimensionen treffen, da ist das Leben.
Ich muss nirgendwo hin, da ist kein Werden, kein Rennen. Diese waagrechte Dimension ist für mich dieses Zeitlose. Und dann die senkrechte Dimension, diese Raumlosigkeit: alles hat Platz in mir, nichts wird hier abgewiesen: ich bin alles, ich bin Gott. Und wo sich diese zwei Dimensionen treffen, da ist das Leben.
Link zum Zitat im Video bei 40m11s
Wovon ich dir hier berichte, das sind keine Philosophien. Das sind keine Erklärungen. Es sind emotionale Bilder, Gefühlsbilder, die hilfreich sind für mich.
Das Leben, das Sein, ist eine emotionale Angelegenheit, und damit meine ich jetzt nicht Gefühle, die man benennen kann, sondern ich meine damit ein Erleben – kein Verstehen; ein Erleben – kein Wissen; ein Erleben – kein darüber Nachdenken.
Das Leben, das Sein, ist eine emotionale Angelegenheit, und damit meine ich nicht Gefühle, die man benennen kann, sondern ich meine damit ein Erleben – kein Verstehen; ein Erleben – kein Wissen; ein Erleben – kein darüber Nachdenken.
Link zum Zitat im Video bei 42m00s
Deswegen geht es überhaupt nicht darum, hier irgendetwas zu verstehen. Es geht nur darum, zu spüren: „Ah, ich bin schon da, wo ich sein soll. Ich bin schon zufrieden.
Ich muss nirgendwo hin.” Die Pflanze oder dieses Tier, von dem ich dir vorhin erzählt habe, das sozusagen zur Pflanze wird, verdaut sein Gehirn. Wir Menschen tun das nicht, aber wenn du erkennst, „ich bin schon da, wo ich zu sein habe, alles andere geschieht von selbst”, dann brauchst du dem Verstand keine Aufmerksamkeit mehr geben, was dein inneres Leben anbelangt.
Deswegen geht es überhaupt nicht darum, hier irgendetwas zu verstehen. Es geht nur darum, zu spüren: „Ah, ich bin schon da, wo ich sein soll. Ich bin schon zufrieden. Ich muss nirgendwo hin.”
Link zum Zitat im Video bei 42m47s
Dann kannst du die Gedanken ignorieren. Dann kannst du sesshaft werden – hier.
Wenn du erkennst, „ich bin schon da, wo ich zu sein habe, alles andere geschieht von selbst”, dann brauchst du dem Verstand keine Aufmerksamkeit mehr geben, was dein inneres Leben anbelangt. Dann kannst du die Gedanken ignorieren. Dann kannst du sesshaft werden – hier.
Link zum Zitat im Video bei 43m18s
Die Magie des Mantras
Link zum Thema im Video bei 44m14s
Zum Schluss möchte ich noch etwas über die Himalaya-Meditation sagen, die ich bisher auch immer Samarpan-Meditation genannt habe.
Zu Beginn dieser Meditation, die so einfach ist, spricht man ein ganz kurzes Mantra.
Wenn ich meditiere, dann spreche ich dieses Mantra laut zu mir selbst, und dann sitze ich still da für eine halbe Stunde. Manche Menschen spielen dieses Mantra als Audioaufnahme ab; es gibt da ein paar schöne Aufnahmen, wo Swamiji dieses Mantra spricht.
Und es ist für mich, als hätte ich in den letzten Wochen eine ganz neue Dimension dieses Mantras entdeckt.
Und auch Swamiji, der dieses Mantra bringt, mit der Meditation, hat am Sonntag darauf hingewiesen, wenn ich mich recht erinnere... ich habe das Hindi ja nicht verstanden, aber ich habe das Gefühl, er sprach darüber.
Und dieses Mantra geht ganz einfach. Es besteht aus zwei kurzen Sätzen: „Ich bin eine heilige Seele. Ich bin eine reine Seele.” Ein Mantra ist etwas, was ein Guru gibt, und es sind scheinbar einfach nur Worte, aber sie enthalten eine Energie, die für das Verstehen nicht greifbar ist. Aber wenn man damit einige Jahre lebt, dann entdeckt man das allmählich. So geht es mir gerade.
Und wenn ich heute sage, „ich bin eine heilige Seele”, dann ist es für mich, als würde ich mir selbst sagen: ich bin heil, ich bin ganz, ich muss nichts werden, ich bin schon, ich muss nicht anders sein, ich bin heil, ewig unbeschädigt,– keine Zeit notwendig. Wenn ich heute diesen ersten Teil des Mantras spreche, verschwindet die Zeit. Und dann der zweite Satz: „bin eine reine Seele” – ich bin nichts als Seele, ich bin nichts anderes als Seele, als Gott.
Kein Mensch ist Gott, aber diese Qualität Gottes ist in jeder Seele vorhanden.
Und wenn ich sage, „ich bin eine reine Seele”, dann spüre ich: ich bin dieser Teil des Ganzen, alles ist in mir, alles hat in mir Platz. Und wenn ich das sage, verschwindet der Raum. Alles darf da sein – und zurück bleibt Frieden.
Wenn ich sage, „ich bin eine heilige Seele”, kommt die Zufriedenheit und mit dem „ich bin eine reine Seele” kommt der Frieden. Swamiji sagt immer wieder, dass man ein Mantra mit Gefühl sagen muss, sonst ist es nutzlos.
Und das ist das, was ich fühle.
Es geht nicht um mentale Bilder. Es geht nicht darum, darüber nachzudenken. Aber man kann es fühlen.
Wenn dich diese Meditation und dieses Mantra interessiert, dann möchte ich dir jetzt noch sagen, wo du Informationen darüber finden kannst, denn all das hat mit mir nichts zu tun. Ich erzähle dir einfach davon, weil die Himalaya-Meditation und dieses Mantra mein Leben vollkommen verändert hat, auf eine ganz natürliche, eine ganz unscheinbare und doch revolutionäre Art und Weise.
Aber sie hat mit mir nichts zu tun; ich bin einfach ein Meditierender, so wie du vielleicht auch. Die Meditation wird von Shree Shivkrupanand Swami, den wir alle Swamiji nennen, aus dem Himalaya in die Gesellschaft gebracht.
Und hier im deutschsprachigen Raum gibt es den Samarpan-Meditation e.V., das ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, und die Menschen, die dort alle ehrenamtlich arbeiten, die verteilen die Information zu dieser Meditation, und an die möchte ich dich verweisen, wenn du diese Meditation lernen möchtest. Es gibt da nicht viel zu lernen; sie ist so einfach und sie kostet nichts, und jeder kann sie tun. Es hat nichts mit Religion zu tun.
Es spielt keine Rolle, wer du bist, was du bist, welche Hautfarbe du hast, welches Geschlecht du hast, welcher Religion du angehörst; das spielt alles keine Rolle. Du kannst einfach diese Meditation in dein Leben mit aufnehmen. Aber trotzdem ist es hilfreich, wenn du die Informationen zu dieser Meditation direkt von den Menschen erhältst, die von Swamiji dazu autorisiert sind, und deswegen verweise ich dich gerne an sie.
Und auf meiner Website, auf der Seite „Samarpan-Meditation”, die ich vielleicht jetzt bald umbenenne in Himalaya-Meditation, diese Seite, dort habe ich dir die Links zusammengetragen, wo du die Originalinformation finden kannst zur Website von diesem Verein, die E-Mail-Adresse und so weiter. Jede Woche montagabends gibt es eine Einführung in die Samarpan-Meditation online, da kann man teilnehmen. Viertel vor Sieben geht es, glaube ich, los, abends, es kostet nichts, ist eine schöne Angelegenheit, und da kannst du online erfahren, was es mit dieser Meditation auf sich hat.
Auch dir ist dies möglich
Link zum Thema im Video bei 53m02s
Ja, und ich meditiere jetzt diese Meditation seit fast achteinhalb Jahren, und bevor ich sie entdeckt habe – oder bevor die Meditation mich entdeckt hat, so kommt es mir nämlich vor –, war ich schon viele, viele Jahre auf dem spirituellen Weg. Ich war schon 17 Jahre bei meinem spirituellen Meister Soham gewesen. Ich war glücklich und zufrieden.
Ich dachte, ich sei angekommen. Aber als dann diese Meditation in mein Leben trat, war es, als würde der Spaß jetzt erst so richtig losgehen. Und jetzt lebe ich in einer völlig anderen Dimension, und alles geschieht von selbst, ganz einfach und mühelos. Und es ist jedem Menschen möglich – auch dir.
Danke, dass du da bist.
Ich freue mich so sehr, dass du da bist.
Ich liebe dich.